Wütender Spanier eskaliert:
"Sie haben den Abschaum über die Grenze gelassen, mir ist es egal, ob sie dass Hate-Crime nennen. Mir ist es lieber ich begehe hate-crime, als dass meine Tochter stirbt. In Spanien ist dein Leben nichts mehr wert. Sie kommen hier her und geben deinem Iphone einen höheren Wert als deinem Leben, sie vergewaltigen Frauen und töten Menschen. Es muss schluss sein. Kickt sie alle raus!"
Sie nennen sich Antifaschisten.
Sie wollten anders sein als ihre Großeltern. Sie haben aus der Geschichte gelernt, sagen sie – und tragen es vor sich her wie einen Orden.
Und dann verbrennen sie einen Davidstern. Nicht 1938. Heute. In Deutschland. Auf offener Straße.
Sie glauben, sie bekämpfen den Faschismus. In Wahrheit tun sie das, was ihre Großväter stolz gemacht hätte.
Wir nehmen die halbe Welt bei uns auf, bedingungslos, und weil das irgendjemand bezahlen muss, sollen die Menschen in Deutschland immer länger arbeiten.
Und dann wundern sich die Altparteien, dass die Menschen lieber eine vom "Verfassungsschutz beobachtete Partei" wählen, weil sie selbst das Problem und nicht die Lösung sind?
Wenn eine Billion Schulden schon verpufft sind, das Geld vorne und hinten nicht reicht, sollte die Politik von der schwäbischen Mutter lernen und weder auf SPD noch auf CDU hören.
Alle Nachrichten beschreiben den Untergang Deutschlands als Wirtschaftsmacht/Gesellschaft.
Es ist vorbei. Sie sagen es nur nicht.
Deutschland und Marokko: Das Netzwerk hinter Ceuta & Tarajal
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Die Grafik zeigt die seit 2025 dokumentierten politischen, finanziellen und operativen Verbindungen zwischen deutschen Ministerien, GIZ, UNHCR, marokkanischen Behörden sowie den in Ceuta und im marokkanischen Grenzraum tätigen NGOs.
Im Mittelpunkt stehen Migration, Rückkehr, Grenzmanagement, Schutz auf See, legale Arbeitsmigration und Reintegration.
Besonders relevant: der deutsch-marokkanische strategische Dialog, laufende BMZ/GIZ-Programme sowie die Koordination von UNHCR und lokalen Organisationen.
Das belegt keine Beteiligung einzelner NGOs an Schleusung oder Mobilisierung. Es zeigt jedoch, dass rund um Ceuta und Tarajal längst ein engmaschiges institutionelles Netzwerk besteht.
Die journalistisch entscheidende Frage lautet:
Wer wusste wann von der bevorstehenden Massenbewegung – und welche Warnungen, Informationen oder Mobilisierungssignale liefen durch diese Strukturen?
Es sind diese Bilder, die Ohnmacht, das Gefühl des „Überrannt Werdens“ & all die erwartbaren negativen Folgen für das Zusammenleben, die den europäischen Gedanken, die Freizügigkeit & das gemeinsame Recht- & Werteverständnis zerstören.
Ceuta ist nur lichterloh brennendes Brennglas von dem, was unsere Politik von Merkel über von der Leyen bis Merz seit über 10 Jahren tagtäglich geschehen lässt. Ganz bewusst oder aus Unfähigkeit. Oder beides.