@RasmusBirkebo@ainyrockstar Ich denke, dass beim Entlastungsbetrag sehr viel betrogen wird. Habe beruflich mit Familien zu tun, die ihren Betrag immer voll ausschöpfen, aber nicht für die Betreuung ihrer Kinder, für die es eigentlich vorgesehen ist. Dafür ist das Geld dann nicht mehr da (z.b. Ferienreise).
@SHomburg@spasskultur Ich habe selbst an der Demo teilgenommen und unterstütze sie. Ich schätze, es waren insgesamt ca. 1000-1500 Teilnehmer. Wahr ist: Viele kamen erst später dazu und sehr viele sind vor dem Ende (18:30h) nach Hause gegangen. Es war aber nicht "voll" wie bei anderen Demos.
@pkbrln@chrisschmitz@christianmiele@schuhmannsteph@kaiwegner Es gibt Betroffene, die aus verschiedensten Gründen vorher nicht die Möglichkeit hatten, sich auf einen Stromausfall vorzubereiten und die vielleicht auch nicht mobil genug und z.b. auch mit Behinderungen/pflegebedürftig (mit Strombedarf) in ihren eigenen Wohnungen leben.
@pkbrln@chrisschmitz@christianmiele@schuhmannsteph@kaiwegner Es scheint, dass sie sich nicht vorstellen können, was es in der Realität für einige Menschen bedeutet, wenn die Heizung, und Strom für Herd und Wwasser nicht da sind, bei -Graden. Kritik kommt, wegen des unvorbereiteten Umgangs mit soetwas.von Staatsseite kommt kaum etwas.
@DrLuetke@hamburg_de Ende Nov. '21: Einer der letzten Tage 3G auf dem Weihnachtsmarkt kurz bevor 2G eingeführt wurde. Ich hatte einen Testnachweis und wollte 2 Glühwein kaufen, um einen meinem Bruder mitzubringen, der vor dem Zaun auf mich wartete. Durfte ich nicht. Pro Glühwein 1 Nachweis hieß es.
@Flingeraner Oder auf der Suche nach Ihrer "Berufung" zu sein. Für viele ist der Anreiz durch den Mindestlohn nicht hoch genug, für einen Job, der Ihnen keinen Spaß macht. Ich weiß nicht, wie es quantitativ vorkommt, aber Bürgergeld als Basis für einen freien Lebensstil ist Realität.
@Flingeraner Ich bin sozial eingestellt und verteidige individuelle Lebensstile. Ich habe privat in den letzten Jahren immer wieder "Totalverweigerer" kennengelernt, die ihre persönlichen Gründe dafür haben. Z.B. kapitalismuskritisch zu sein und sich "nicht ausbeuten lassen" zu wollen. /2
Natürlich haben auch früher Politiker ihre Machtposition ausgenutzt um Freunde, Bekannte oder Familienangehörige in gut bezahlte Jobs zu bringen. Vetternwirtschaft ist ein uraltes Phänomen. Es gab jedoch einen Unterschied zu heute: wenn früher ein Machtmissbrauch aufgeflogen ist, ist man zurückgetreten, weil der öffentliche Druck zu hoch wurde. Heute tritt bei ähnlichen Vorfällen praktisch keiner mehr zurück. Im Gegenteil. Man entrüstet sich sogar noch, wenn versucht wird, Transparenz zu schaffen, weil man sein Verhalten als vollkommen gerechtfertigt empfindet.
Dinge wie Ehre, Würde und der Respekt vor dem Amt, das man innehat, sind in manchen Teilen der politischen Klasse zu Fremdwörtern geworden. Eine Einstellung, die man früher nur aus Bananenrepubliken kannte.
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Eilanträge entschieden. Es hat die Anträge nicht abgelehnt, es hat sie buchstäblich abgebügelt. Die Antragsteller hatten ein wichtiges Problem aufgeworfen: Darf ein vom Bundespräsidenten aufgelöster und vom Wähler abgewählter Bundestag noch die Verfassung ändern und Schulden in exorbitanter Höhe machen? Wenige Tage, bevor der neu gewählte Bundestag sich konstituiert? Hat er dafür noch die demokratische Legitimation? Ja, sagt Karlsruhe. Begründung: Der Wortlaut von Art. 39 Abs. 1 Satz 2 GG. 12 Zeilen, mehr nicht. Das war die ganze Begründung. Dass das Grundgesetz auch den Grundsatz der Demokratie enthält, kümmert die Richter nicht. Das ist eine extrem simplifizierte Verfassungsauslegung, die eines Bundesverfassungsgerichts nicht würdig ist. Sie wird dem Ernst der Lage nicht gerecht. Und sie ist respektlos gegenüber den Antragstellern, immerhin gewählten Abgeordneten des Parlaments. Die Parteien verletzen in ihrem Machtrausch den Geist der Verfassung. Wir hätten ein Verfassungsgericht gebraucht, das sich als Hüter der Verfassung versteht und sich einmischt. Leider haben wir das in Deutschland nicht.
Albert Einstein an Freud 30. Juli 1932 (Potsdam)
„Gibt es eine Möglichkeit, die psychische Entwicklung der Menschen so zu leiten, daß sie den Psychosen des Hasses und des Vernichtens gegenüber widerstandsfähiger werden? Ich denke dabei keineswegs nur an die sogenannten Ungebildeten. Nach meinen Lebenserfahrungen ist es vielmehr gerade die sogenannte ›Intelligenz‹, welche den verhängnisvollen Massensuggestionen am leichtesten unterliegt, weil sie nicht unmittelbar aus dem Erleben zu schöpfen pflegt, sondern auf dem Wege über das bedruckte Papier am bequemsten und vollständigsten zu erfassen ist.“
Was man Ihnen in deutschen Medien nicht erzählen wird:
Russland hat seine Militärbasis in Syrien - in Hmeimim - für Zivilisten geöffnet. Alawiten, Christen, Drusen & andere Minderheiten suchen dort Schutz. Die Terroristen dürfen dort nicht rein.
@sasvesalein Brasilien! Die Regierung macht zwar auch dumme Sachen und ist korrupt, aber die Leute interessieren sich nicht so sehr dafür und halten sich nicht unbedingt an die Gesetze. Das Leben lebt sich hier insgesamt viel leichter und vor allem froher! Die Menschen hier lieben Deutsche!
Seit Tagen höre ich, die westliche Werteordnung sei in Gefahr. Demokratie, Freiheit, Rechtsstaat, alles stehe auf der Kippe. Doch von welcher westlichen Werteordnung reden wir eigentlich?
Für mich war sie in Gefahr, als wir begannen, Menschen aufgrund bestimmter Kriterien den Zugang zu Theatern, Kinos, Restaurants und Kirchen zu verwehren. Als wir Schilder aufhängten, die bestimmten Gruppen den Eintritt untersagten, nicht etwa wegen Verbrechen, sondern weil sie eine persönliche medizinische Entscheidung getroffen hatten.
Das Ende der Werteordnung kam, als wir ernsthaft darüber diskutierten, ob wir unliebsame Parteien verbieten sollten, Parteien, die in freien Wahlen von Millionen Menschen gewählt wurden. Die Demokratie zu verteidigen, indem man sie abschafft. Was ist das bloß für eine absurde Logik?
Das Ende der Werteordnung kam, als Menschen öffentlich bedauerten, dass ein Attentat auf einen amerikanischen Präsidenten gescheitert war. Ein gescheiterter Mordversuch, beklagt von jenen, die sich sonst über „Hass und Hetze“ echauffieren.
Das Ende der Werteordnung kam, als der Glaube an den Krieg so übermächtig wurde, dass Pazifisten als „Lumpenpazifisten“ beschimpft wurden.
Das Ende der Werteordnung kam, als Steuergelder genutzt wurden, um gegen die Opposition Politik zu machen, sei es durch Organisationen, die gezielt die Artikulation abweichender Meinungen im Internet erschweren, oder durch die regierungsgestützte Organisation von Massendemonstrationen, bei denen bewusst Angst geschürt und übertriebene Nachrichten verbreitet wurden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als ein Gesetz verabschiedet wurde, das erklärte, dass Politiker stärker vor Beleidigungen geschützt werden müssten als Bürger. Als die Türen morgens um sechs Uhr von bewaffneten Beamten des Staates geöffnet wurden, um Menschen, die einen Politiker als Schwachkopf bezeichnet hatten, ihre Smartphones und Rechner zu beschlagnahmen.
Das Ende der Werteordnung kam, als Beamte jauchzten, lachten und feixend erzählten, wie sie Hausdurchsuchungen in den frühen Morgenstunden durchführten.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als staatlich finanzierte Institutionen gegründet wurden, die der Bevölkerung erklären sollten, was wahr und was falsch ist, ganz so als hätten freie Bürger nicht selbst die Fähigkeit, sich eine Meinung zu bilden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als der Staat erklärte, er könne zwar das Weltklima retten, aber nicht die eigenen Grenzen schützen.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als erklärt wurde, es gäbe eine Religion, die man nicht mehr kritisieren, hinterfragen, parodieren oder infrage stellen durfte, ohne als geisteskrank, gefährlich, rassistisch oder als Ketzer gebrandmarkt zu werden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als Frauen das Recht abgesprochen wurde, sich für ihre Geschlechtsgenossinnen einzusetzen, weil sie damit angeblich Männer diskriminierten, die erklärten, Frauen zu sein.
Für mich war die westliche Werteordnung in Gefahr, als wir den Anderen aufgrund abweichender Meinungen zum Fremden und zugleich zur Bedrohung erklärten. Als wir begannen, Angst vor jeder noch so kleinen Veränderung im eigenen Denken zu haben.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als die Menschen wieder begannen, an Hexen zu glauben, an moderne Häretiker, an Abweichler, an Ketzer des Zeitgeistes. Als es plötzlich keine Debatten mehr gab, sondern nur noch Tribunale. Als es nicht mehr um Argumente ging, sondern um Anklagen, Verdächtigungen und Exkommunikation.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als Menschen sich wieder flüstern hörten, was sie früher laut sagen durften. Als aus offenen Gesellschaften verschlossene Räume wurden, in denen nur noch geflüstert wird, aus Angst, dass ein falsches Wort das soziale oder gar berufliche Ende bedeutet.
Die westliche Werteordnung ist nicht erst jetzt in Gefahr. Sie wurde längst verraten, und zwar von genau jenen, die heute am lautesten behaupten, sie zu verteidigen.
Nur um das nochmal klarzustellen:
Die "Pandemie der Ungeimpften" war eine Volksverhetzung historischen Ausmaßes, die bis heute tief in der Gesellschaft wirkt.
#Drosten#PandemieDerUngeimpften
Dass jeder jedem Imbissbetreiber seine höchstpersönlichen medizinischen Informationen nachweisen musste, damit man seine Pommes da verzehren durfte, das haben sie begrüßt.
Aber dass sie nachweisen sollen, wie viel staatliches Geld sie wofür ausgeben, das nennen sie Faschismus.
Warum es keine Aufarbeitung geben wird.
Das mag jetzt nicht jeder lesen wollen, aber es ist nun einmal ein Faktum: Die Aufarbeitung der Corona-Jahre scheitert nicht nur an der Politik. Sondern vor allem an unseren Mitmenschen.
Wer möchte schon gerne daran erinnert werden, dass er Freunde, Bekannte und vor allem auch Familie aktiv ausgegrenzt und beschimpft hat? Nach Ende der DDR ist auch nicht die Mehrheit der Stasi-Beamten zum Nachbarn gegangen und hat sich entschuldigt, dass er seine Liebsten in den Folterknast gebracht hat.
Natürlich kann man argumentieren, dass eine Aufarbeitung von „oben“, also durch Politik und Medien, richtig und wichtig wäre. Nur: Damit würde man einen großen Teil der Bevölkerung vor den Kopf stoßen. „Also ICH wäre ja im Widerstand gewesen“ - diese romantische Vorstellung müssen wir endgültig vergessen.
Nein, Ralph, nein, Markus, nein, Sarah. Ihr seid Mitläufer gewesen, jederzeit bereit, die Zahl der Besucher im Wohnzimmer gegenüber an die Polizei zu melden. Und ihr habt euch gut dabei gefühlt.
Doch: Viele der damals diskriminierten Bürgerinnen und Bürger werden diese Zeit für immer im Gedächtnis behalten. Sie ging vielleicht nicht so lang wie die kommunistische Diktatur im Osten. Dafür war sie prägend für eine ganze Generation, welche einst davon ausging, dass Staat und Medien sie vor Übergriffigkeiten schützen wird.
Dieses Vertrauen wurde mit Füßen getreten und hat für eine Spaltung im Land gesorgt, die die politische Landschaft noch Jahrzehnte prägen wird. Gerade die Jugend wird nicht vergessen, nicht verzeihen.
Am 23.2. sind Wahlen und es werden wieder die Parteien an die Macht kommen, denen wir diese Spaltung zu verdanken haben. Gewählt von denjenigen, die diese Spaltung unterstützten und auch heute noch unterstützen. Das mag einem ungerecht vorkommen, aber so funktioniert nun einmal unsere Gesellschaft.
Es wird ernst für 200.000 junge Männer: Die ukrainischen Feldjäger kommen nach Deutschland! Die Bundesregierung hat Carte Blanche erteilt. Seid Ihr denn alle wahnsinnig geworden? @RKiesewetter@NancyFaeser@SWagenknecht@Alice_Weidel@HGMaassen https://t.co/JTRGIaHO6s
@Cosmo1701 Ging mir genauso mit Quellen aus "der rechten Ecke" während der C-Zeit. Bis die Realität mit der Diffamierung von "Ungeimpften" u 2G mir dann die Erfahrung geschenkt hat, dass es "die Guten" nicht gibt. Hat mir Offenheit für andere Ansichten und einen weiteren Horizont gebracht.