@123Koko_ Tut mir leid, dass du mich so einschätzt. Ich hab noch NIE davon gehört.
Recherche: "Behördenbesuche zur Genehmigung sind in beiden Ländern nicht vorgesehen. Die Antragstellung erfolgt durch die Person selbst ü. ihren Arzt. Behörden können diesen Wunsch nicht veranlassen."
@123Koko_ "ich es anprangerte, dass in Kanada und den Niederlanden kranke und alte Menschen vom Staat in den kostengünstigen Selbstmord getrieben werden„
Wie würdest Du diese Aussage interpretieren?
@AliCologne@der_neukoellner Dieses "Phänomen" geht doch auch gerade in den USA rum. Afro-Amerikaner haben ALLES erfunden! Auto, Computer etc. Und sie glauben es wirklich!
@kripp_m Auch wenn viele bei dem Thema Schnappatmung bekommen ... ich bin auch für Sterbehilfe! Aber es muss ganz individuell entschieden werden! Auch eine psych. Erkrankung kann nicht pauschal als "derjenige kann das nicht entscheiden" abgetan werden. Mein Leben, meine Entscheidung.
Im Jahr 1973 begaben sich acht kerngesunde Menschen in psychiatrische Kliniken in den gesamten Vereinigten Staaten.
Keiner von ihnen war krank.
Niemand im Inneren bemerkte es. 🧠
Das war kein Unfall.
Es handelte sich um ein Experiment, das der Psychologe David Rosenhan entworfen hatte, um eine beunruhigende Frage zu beantworten.
Können Fachleute zuverlässig zwischen psychischer Gesundheit und psychischer Krankheit unterscheiden?
Um das herauszufinden, rekrutierte Rosenhan acht ganz normale Menschen. Einen Maler. Eine Hausfrau. Einen Kinderarzt. Einen Doktoranden.
Sie logen nur in einer Sache. Sie sagten, sie hätten Stimmen gehört. Nur drei Worte. „Leer.“ „Hohl.“ „Plumps.“
Das genügte.
Alle acht wurden aufgenommen.
Sobald sie ins Krankenhaus kamen, hörten sie auf, sich zu verstellen. Sie verhielten sich normal. Sie kooperierten. Sie baten um ihre Entlassung. 🚪
Es hat nie funktioniert.
Jede normale Handlung wurde als Symptom neu interpretiert.
Das Anfertigen von Notizen wurde zu einer zwanghaften Angewohnheit.
Aus dem stillen Warten wurde ein krankhaftes Geltungsbedürfnis.
Höflichkeit wurde zu einem kontrollierten Verhalten, das mit Krankheit einherging.
Bei sieben Personen wurde Schizophrenie diagnostiziert.
Eine Person mit manischer Depression.
Kein einziger Mitarbeiter hielt sie für gesund.
Aber die Patienten taten es.
Echte Patienten traten an sie heran und flüsterten: „Sie sind nicht wie die anderen. Sie gehören nicht hierher.“
Diejenigen, die als krank galten, sahen, was ausgebildete Fachkräfte nicht sehen konnten.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 19 Tage.
Eine Person blieb 52 Tage im Krankenhaus. ⏳
Jeder Tag bestätigte dieselbe Wahrheit. Einmal etikettiert, verlor die Realität ihre Bedeutung.
Als Rosenhan „On Being Sane in Insane Places“ veröffentlichte, brach in der psychiatrischen Welt ein Sturm der Entrüstung los. Ein Krankenhaus forderte ihn auf, neue Scheinpatienten zu schicken, in der festen Überzeugung, sie würden die Fälle aufdecken.
Rosenhan stimmte zu.
In den folgenden Monaten identifizierte das Krankenhaus 41 mutmaßliche Betrüger.
Rosenhan hatte niemanden geschickt. Nicht eine einzige Person.
Diese Schlussfolgerung war unausweichlich.
Die Diagnose basierte nicht immer auf Fakten. Sie wurde vom Kontext und den Erwartungen geprägt.
Dieses Experiment erschütterte das blinde Vertrauen in klinische Diagnosen und erzwang grundlegende Veränderungen in der Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen. Doch seine tiefere Lehre ist bis heute beunruhigend.
Die Wahrnehmung kann die Realität stärker verzerren als der Wahnsinn selbst.
Und manchmal gehört die gefährlichste Illusion denen, die glauben, sie könnten sich nicht irren.
Quelle @toobaffled
@_meinereiner_ Ich stimme Dir zu. Egal welches Thema (oder welche Seite), wenn man nicht 100% der gleichen Meinung ist, ist man untendurch oder gehört plötzlich zur "Gegenseite". Diskussion nicht möglich. Ich frage mich nur, wie das weitergehen soll...
Silvester ist kein Fest mehr.
Es ist ein Wettkampf,
wer seine Bedeutungslosigkeit
am lautesten sprengt.
Früher vertrieb man Geister.
Heute übertönt man Leere.
Es geht nicht um das neue Jahr, nicht um Gemeinschaft, nicht um Hoffnung.
Es geht um Vergleich.
Der Böller ersetzt das Selbstbewusstsein.
Die Rakete ersetzt die Leistung.
Der Knall ersetzt den Inhalt.
Jeder Schlag ist eine Ansage:
Ich existiere. Ich bin stärker. Ich bin nicht zu überhören.
Und je leerer das Innere, desto brutaler der Lärm.
Was früher Geister vertreiben sollte, vertreibt heute Menschen, Tiere und jede Form von Würde.
Was einst Schutz war, ist jetzt Aggression mit Rechnung.
Silvester ist zur Inventur der Egos geworden:
Wer dominiert die Straße?
Wer hat das letzte Wort – in Dezibel?
Am Ende liegt Müll auf dem Boden, Rauch in der Luft
und dieselbe Leere im Kopf wie vorher.
Nur teurer.
Geld ausgeben, das eigentlich gar nicht da ist.
Das neue Jahr beginnt nicht mit Hoffnung,
sondern mit dem Echo einer Nacht,
in der viele versucht haben, sich wichtig zu sprengen.
Und so viele Unschuldige müssen leiden…
Bildquellen: PETA, WDR, Tagesspiegel, tagesschau
Die Bilder zeigen dokumentierte Folgen von Silvester.
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Neujahr
@G_UllrichFDP Wenn Menschen vernünftig wären (was sie nicht sind), bräuchte es keine Verbote. Aber es wird immer mehr, immer lauter, immer gefährlicher. Warum keine schönen (geräuscharmen) Feuerwerke herstellen und Böller verbieten? Wäre ein Kompromiss!
@TimKoffiziell Leider wird man heutzutage sofort in die links/grüne Ecke geschoben, wenn man gegen Feuerwerk ist. Stellt Euch Mal vor, wenn Millionen von Menschen nur eine Wunderkerze um Mitternacht hochhalten würden. Das hätte eine tiefere Bedeutung, als nur Lärm, Dreck & Horror für die Tiere.
@erdbeerbuegler Privat - Nein (vor allem keine Böller), organisiertes Feuerwerk OK.
Warum das Thema ständig politisiert werden muss ist mir unbegreiflich. Ich bin NICHT links/grün und dennoch gegen Feuerwerk. Tja, und jetzt? 😉
OMG 🤣 I didn’t realize I was mimicking Michael Jackson’s “Thriller” every day just trying to move. 🤣 Now I’m going to play that song every morning when I wake up!!!! 🤣
@CryptoMad803@Nudelsalat38100@123Koko_ Bin nur durch Zufall drübergestolpert und habs mir aus Neugier angesehen (ich bin nicht religiös). Aber wenn ich mir die Menschheit so anschaue, könnten wir einen A...tritt von "oben" gut gebrauchen.