By taking ZERO shit from the most repulsive misogynist, bully, and pedophile on the planet — Italian prime minister Giorgia Meloni just become a heroine around the world.
Für die Linkspartei ist das Grundgesetz faschistisch. Für mich ist die Linkspartei faschistisch.
Ich sage das als Sozialdemokrat sehr klar: Mit dieser Partei werde ich niemals zusammenarbeiten. Die SED muss weg!
#LinkeBPT
Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Der Dringlichkeitsantrag, den die #DieLinke-Führung & Linksjugend eingebracht haben, wendet sich allein gegen #Stalinismus. Eine Position auf dem Stand der frühen 60er Jahre in Ulbrichts DDR. Das Bedauern von Verfolgung fällt klassenselektiv aus. Das muss dieser Fortschritt sein.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,
ich bin kein politischer Wanderer aus purer Laune. Ich war über fünf Jahre lang @CDU-Mitglied – aus tiefster Überzeugung.
Ich habe auf den Straßen Wahlkämpfe gekämpft, Ideen eingebracht und als Delegierter zum Schluss Beschlüsse mit gefasst und an die christlich-soziale Marktwirtschaft geglaubt, die Konrad Adenauer und Ludwig Erhard aufgebaut haben. Doch genau diese Überzeugung zwingt mich heute, die Konsequenz zu ziehen und zur @fdp zu wechseln.
Denn die CDU hat sich verändert – und nicht zum Besseren. Sie ist zu einer getriebenen Partei der großen Koalitionen, der kleinen Schritte und der großen Kompromisse geworden. Statt mutiger Reformen sehen wir eine Partei, die sich aus Angst vor Umfragen an den Zeitgeist klammert. Ob Energiepolitik, Bürokratieabbau oder Bildung: Statt klarer liberaler Prinzipien dominiert ein vages „Sowohl-als-auch“. Man will gleichzeitig Klimaziele, Wirtschaftswachstum und soziale Sicherheit – und landet am Ende bei immer mehr Staat, immer mehr Regeln und immer weniger Freiheit. Das ist nicht die Partei, der ich einst beigetreten bin.
Die FDP hingegen steht heute für genau das, was die CDU früher stark gemacht hat: konsequente Freiheit, Verantwortung und Fortschritt.
Wirtschaftlich braucht Deutschland keine weitere „soziale“ Überhöhung der Marktwirtschaft, sondern endlich wieder eine echte Markt- und Leistungsorientierung. Die FDP fordert Steuerentlastung für Arbeitnehmer und Mittelstand, Entbürokratisierung statt neuer Behörden und eine Energiepolitik, die auf Technologieoffenheit statt ideologischer Einseitigkeit setzt. Das ist nicht „neoliberal“, das ist schlicht ehrlich.
Gesellschaftlich verteidigt die FDP die individuelle Freiheit dort, wo sie heute am stärksten unter Druck steht: bei der Digitalisierung, bei der Bildungschance jedes Einzelnen und bei der Ablehnung von immer neuen Verboten und Bevormundungen. Wer wirklich will, dass junge Menschen in Deutschland wieder Chancen haben, der muss die FDP stärken – nicht eine Union, die sich aus wahltaktischen Gründen an grüne oder sozialdemokratische Positionen anpasst.
Werte bleiben für mich zentral. Ich habe die CDU nie wegen eines engen Konservatismus gewählt, sondern wegen ihrer Verbindung von Freiheit und Verantwortung. Genau diese Verbindung lebt die FDP heute konsequenter. Christliche Werte bedeuten für mich nicht, den Staat zum Ersatzvater zu machen, sondern jedem Einzelnen die Freiheit zu geben, sein Leben selbst zu gestalten.
Ich wechsle nicht, weil ich die CDU hasse. Ich wechsle, weil ich die alten Werte der Union – Freiheit, Leistung, Verantwortung – in der FDP heute klarer und mutiger vertreten sehe. Deutschland braucht keine weitere Partei der Mitte, die alles ein bisschen will und am Ende nichts richtig. Es braucht eine kraftvolle liberale Stimme, die den Mut hat, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen: Wir können uns nicht weiter leisten, was wir uns leisten. Wir müssen wieder mehr Freiheit wagen.
Deshalb trete ich heute aus der CDU aus und in die FDP ein. Nicht aus Enttäuschung, sondern aus Verantwortung. Nicht gegen meine Vergangenheit, sondern für die Zukunft, an die ich glaube.
Ich lade jeden, der ähnlich denkt, ein, denselben Schritt zu wagen. Die Zeit der großen Koalitionen und der kleinen Lösungen ist vorbei. Was Deutschland braucht ist ein klarer Kurs, der auch bei Gegenwind weiter fortbesteht. Deshalb FDP.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Christopher Pietsch
cc: @KubickiWo@_MartinHagen@LindaTeuteberg@katjadler@PreislerKa@fdpsachsen@thomaskunz
#CDUAustritt #FDPEintritt #cdufährtdeutschlandandiewand #FDP
Es ist der Treppenwitz der modernen Politik: Der Steuerzahler finanziert über Umwege NGOs, die danach den Staat verklagen, um dem Bürger noch mehr Vorschriften zu machen. Wir subventionieren unsere eigene Bevormundung. Das muss endlich aufhören. (jb)
Zu Thilo Sarrazin muss auch mal Folgendes gesagt werden: Er hatte verdammt Recht.
Mit „Deutschland schafft sich ab“ warnte er bereits 2010 vor gescheiterter Integration und demografischen Veränderungen – und die Realität gibt ihm recht.
Zeit, das anzuerkennen 🙏
„Wir haben von 2015 bis 2025 eine wilde Zuwanderung gehabt, die dieses Land fast zerrissen hat. Der Aufstieg der AfD ist unmittelbar damit verbunden“, sagte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in #THADEUSZ lang & breit im @rbb24 - zur Mediathek: https://t.co/ELigZ8beL2
Aus dem Tagesspiegel zu Maischberger:
„Ja, selbstverständlich.
FDP-Chef Wolfgang Kubicki zur Frage, ob Anträge auch gestellt werden sollten, wenn die AfD mitstimmt
„Mal angenommen, Sie sind in einem Landtag“, wird Maischberger konkret. „Sie stellen einen Antrag, von dem Sie wissen, der geht nur durch, wenn er mit den AfD-Stimmen durchgeht. Machen Sie’s dann?“ Der FDP-Chef antwortet ohne Umschweife: „Ja, selbstverständlich.“ Wenn er beispielsweise überzeugt sei, dass es ein Krankenhaus brauche, „dann ist es mir völlig egal, wer noch zustimmt.“
So sollte es ja eigentlich sein.
„Weder ist die BRD UNICEF, noch sind wir die Freiland-Psychiatrie für den Nahen Osten.“ 🎯
Kabarettistin Monika Gruber kritisiert die Entschuldigung von Gewalt durch Traumata. Ihr Vergleich: Geflüchtete des Jugoslawienkriegs waren auch traumatisiert, ohne solche Taten.
„Es gibt in der gesamten Weltgeschichte nicht ein einziges Beispiel dafür, dass sich eine freie Gesellschaft ohne Marktwirtschaft etablieren konnte. Nicht ein einziges. Da könnte man vielleicht einmal auf die Idee kommen, den Markt nicht weiter als etwas Kaltherziges, Bedrohliches und Gefährliches zu framen, sondern als das, was er ist: ein zentrales Element einer freien Gesellschaft.
Marktwirtschaft heißt Konsumentensouveränität, das heißt der Kunde entscheidet, was er kauft und was nicht. Der Einzelne also - und nicht das Wir, das Kollektiv, das Volk oder der Staat.
Ein marktwirtschaftliches System in gesellschaftlicher Unfreiheit mag möglich sein, aber gesellschaftliche Freiheit ohne Marktwirtschaft ist nicht denkbar.“ 1/2
Spannendes neues Gesicht bei der @fdp@NadinZaya kam als irakisches Flüchtlingskind mit ihren Eltern nach D. Sie will denen „eine laute Stimme geben“, für die Freiheit bedeutet „Aufstieg, Selbstbestimmung und die faire Chance, aus eigener Kraft etwas aus sich zu machen“. Trotz zweier Gegenkandidaten direkt gewählt ins Präsidium.
Lieber Martin, die @Denkfabrik_R21 verliert Dich ausgesprochen ungern als unseren Geschäftsführer. Aber wir sehen ein, dass die @fdp Dich jetzt braucht. Und Deutschland braucht endlich wieder eine starke FDP!