Auch wenn viele es nicht glauben: Der #Heizungstausch kann von uns, der sozialorientierten Wohnungswirtschaft mit ihren Genossenschaften und Unternehmen, nicht allein finanziert werden. Dafür gibt es min. 3 gute Gründe. #bezahlbarerKlimaschutz für alle! #GEG#GdW#DMB
@Stylefashionmi1 Unsere Unternehmen wirtschaften teilweise nun schon seit über 100 Jahren ihre Bestände und das im bezahlbaren Segment - hier geht es viel mehr um politisches Können.
@bestdeutschl21 Das wäre super - und genau das ist die richtige Maßnahme. Es ist nur leider so, dass #Klimaschutz, günstige Mieten und schlechte Gesetzgebung nicht zusammen passen. #geg
@UA36103201 Unsere Wohnungsunternehmen bauen günstige Wohnungen, preislich im unteren Drittel - wir haben niemanden gemolken, sondern bezahlbaren #Wohnraum geschaffen und das seit Jahren.
Wie hoch könnten #Mieterhöhungen ausfallen, wenn die Politik bei der Förderung des Heizungstauschs #Mieter nicht entsprechend berücksichtigt? Wir haben mal gerechnet … #GEG#GdW#DMB
Die Kosten für den künftigen #Heizungstausch müssen realistisch eingeschätzt werden, damit die Fördermittel auch für #Mieter sozial gerecht gestaltet werden können! #GEG#GdW#DMB
Günstige Vermieter wie wir werden #Mieterhöhungen wegen des geplanten Heizungstauschs in den kommenden Jahren kaum vermeiden können, falls es keine ausreichende, indirekte Förderung auch für unsere #Mieter gibt. #GEG#GdW#DMB
5,80 Euro pro qm Durchschnittsmiete im Bestand – doch günstige Mietpreise für neu gebaute Wohnungen kann Stephan Patz wegen der derzeitigen #Baukosten nicht anbieten. Deshalb liegen die Pläne für #Neubau auf Eis.
#Foerderung#ZukunftWohnen#Wohnen#GdW
Von den Top5-Gründen lassen sich Platz 1 und 2 politisch kaum beeinflussen, aber Platz 3 und 4 bieten viel Spielraum, Wohnen im Neubau wieder bezahlbar zu machen. #Foerderung#ZukunftWohnen#Wohnen#GdW
@KarinMa54218121 Die Wohnungsunternehmen übernehmen und tragen sehr wohl viel Verantwortung. Doch nicht für unrealistische Ziele, die sich die Regierung selbst setzt.
@QuattroRudi Die Wohnungswirtschaft hat keine Angst, sondern muss zwangsläufig Neubauprojekte aufs Eis legen. Dadurch bekommen wir die Wohnungen, die wir brauchen, nicht mehr. Was ist daran gut?
@Ja_Wo_@Gartenparteiffm Ein gutes Argument, das auch oben in den Kommentaren schon mal vorkommt. Den #Wohnungsmangel in den Metropolen kann man auch mit Schaffung von Arbeitsplätzen und Attraktivität im ländlichen Raum bekämpfen. Leider auch kein einfacher Prozess.