🚨💥Robert Kennedy Jr.:
“La guerra en Ucrania es un plan de blanqueo de dinero para Blackrøck”.
¿Quieres saber donde va todo el dinero que dicen destinar a la guerra en Ucrania?
"Con la excusa del conflicto Ucrania ha vendido el 30% de sus tierras. Pero, ¿quién compró las tierras fértiles?... Dupont, Gargill y Monsanto. Y adivina a quién pertenecen esas empresas... a Blackrøck."
ESCUCHE A Kennedy decir VERDADES 👇🔥
‼️Stefan Magnet: „Das muss man wissen: Der #Verfassungsschutz betreibt tausende Fake-Kanäle in den sozialen Medien. Nur in #Berlin allein betreuen 70 #Geheimdienst-Beamte 413 solcher Accounts, das hat unser TV-Sender AUF1 gestern aufgezeigt:
83 Profile bei #Instagram,
74 bei #Facebook,
37 bei #X,
37 bei #TikTok,
25 bei #Telegram.
Nur in Berlin!
Bundesweit wissen wir es nicht.
Hochgerechnet sind es mehrere tausend Fake-Kanäle. Wozu? Was tun diese?“‼️
@Ayse_Meren_HP
https://t.co/I9g0u97l0f
„Es ist die Einwanderungspolitik der CDU, die diese Mörder in unser Land gelassen hat. Es sind die Landesinnenminister von CDU und CSU, die diese Ausländer nicht abgeschoben haben. Es ist diese CDU, die bis heute die Merkelsche Migrationspolitik fortsetzt. Es ist diese CDU, die dieser Frau Orden und Ehrenzeichen verleiht und als Monstranz im Wahlkampf herumzeigt und anbetet. Es ist geradezu abgeschmackt, wenn diese Merzel-CDU so tut, als ob sie mit diesen Morden nichts zu tun hätte.“
HG Maaßen am 24.01.25 auf X.
TM
Suizid? Der 6-fach-Mörder von Stade soll sich selbst gerichtet haben. Die Fahrerin des Fluchtautos weiter frei unterwegs. Die politischen Verwicklungen ungeklärt. Es wird allmählich geheimnisvoll. https://t.co/KKIE8D75wr
When the cheap money dried up and global supply chain costs jumped, major offshore developers worldwide began walking away from key projects, forfeiting massive deposits.
Without government-mandated price hikes or taxpayer bailouts, the long-term balance sheets no longer added up. Yet the projects are still pushed to meet political targets — regardless of how high our power bills climb.
On land, the story is no better. The giant composite blades and multi-megawatt gearboxes face immense structural wear, turbulence and fatigue. Around years 12 to 15, maintenance costs rocket upward - just as turbine efficiency begins to drop.
A hydroelectric dam or traditional power station can run for 60 to 80 years with routine overhauls. A wind turbine faces a brick wall at year 20.
Rebuilding a wind farm — dismantling giant towers, disposing of unrecyclable composite blades and replacing nacelles — can consume 50% to 70% of the original capital outlay.
As turbines age, they also suffer severe 'value cannibalisation'. Because every turbine in a region generates power at the exact same time when the wind blows, they routinely collapse wholesale prices into negative territory. They produce power when it is worth the least.
We are repeatedly told that wind is 'the cheapest source of electricity'. If true, why does the sector require permanent economic underwriting to keep investor confidence?
The market doesn't pay for energy at average production costs; it pays for energy when and where it is needed. The true cost of wind includes long-distance transmission lines, fast-ramping back-up generation and frequency control.
Without long-term Contracts for Difference (CfDs) and guaranteed floor prices, the core business model of wind energy implodes like a house of cards when exposed to true, unsubsidised market forces. (End)
Wichtig ist nicht, WAS im Clip gesagt wird, sondern WER es sagt, nämlich der zweithöchste Repräsentant der USA. Können Sie sich vorstellen, das Steinmeier oder Merz bei @benungeskriptet Impfbetrug, Kriminalität und Haftungsfreistellung kritisieren?
Hintergrund: @JDVance fiel zwar anfangs auf die Gentherapie herein, hat aber dazugelernt. Im Bundestag erlebe ich, dass Union, SPD, Grüne und Linke rein gar nichts dazugelernt haben, sondern an all ihren Narrativen festhalten.
Affenpocken, Hanta und Ebola haben zwar nicht funktioniert, aber die ständigen Versuche der WHO, den Impfzwang wiederzubeleben, sind eine latente Gefahr.
Langversion: https://t.co/iNjbJ7r7s1
JETZT RÜGT SOGAR DIE UN DEN DEUTSCHEN VERFASSUNGSSCHUTZ
Jahrelang wurde jeder Zweifel am politischen Kurs des Verfassungsschutzes als angeblich gefährlicher Angriff auf die Demokratie abgetan. Nun kommt die Kritik ausgerechnet von einer UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit – und sie trifft den Kern des Problems.
Der vom Verfassungsschutz verwendete Begriff „Extremismus“ besitzt keine klare gesetzliche Definition. Trotzdem dient er als Grundlage für Einstufungen, Beobachtung und öffentliche Stigmatisierung. Betroffen sein können Äußerungen, die weder gewalttätig noch strafbar sind, sondern lediglich politischen Positionen der Regierung widersprechen.
Genau davor warnt der Bericht: vor vagen, überdehnten Begriffen, vor politischer Voreingenommenheit und vor einer Überwachungspraxis, die Menschen einschüchtert und den freien demokratischen Diskurs beschädigt.
Man muss sich klarmachen, was das bedeutet. Eine Behörde des Innenministeriums entscheidet anhand dehnbarer Kriterien, wer als extremistisch gilt. Diese Einstufung wird anschließend von Politik und Medien wie ein amtliches Urteil behandelt. Der Betroffene ist öffentlich gebrandmarkt, lange bevor ein Gericht die Sache geprüft hat.
Das ist kein wirksamer Schutz der Demokratie. Das ist ein Machtinstrument mit eingebautem Missbrauchsrisiko.
Ein Rechtsstaat darf konkrete verfassungsfeindliche Bestrebungen, Gewalt und Terror selbstverständlich beobachten. Aber eine unbequeme, radikale oder regierungskritische Meinung ist nicht automatisch eine Gefahr für die freiheitliche Ordnung. Gerade die Meinungsfreiheit schützt nicht nur gefällige Ansichten, sondern auch solche, die Ministerien, Behörden und Parteien wütend machen.
Wenn eine internationale Menschenrechtsexpertin Deutschland daran erinnern muss, läuft etwas gewaltig schief.
Die Bundesregierung muss den Extremismusbegriff endlich präzise gesetzlich definieren, die politische Neutralität des Verfassungsschutzes sicherstellen und die öffentliche Vorverurteilung durch geheimdienstliche Etiketten beenden.
Eine Demokratie, die Kritik nur noch dann duldet, wenn sie der Regierung gefällt, verteidigt sich nicht. Sie entkernt sich selbst.
https://t.co/bFr0MeDIJx
Ja, am Freitag habe ich im Auto wieder DLF gehört, mir fiel auf, daß wirklich permanent, gefühlt 70 mal pro Stunde, die Wortfolge "unsere Demokratie" kam. Also auch, wenn es gar nicht spezifisch um die Delegitimierung der politischen Opposition – neben Klimaschutz das wichtigste Thema im DLF – ging. Es wirkte wie eine Zwangshandlung der Redakteure, wieder und wieder "Unsere Demokratie" zu sagen, wo eben z.B. "der Staat", "das Gemeinwohl", "das öffentliche Interesse" usw. gemeint war. Mir fällt auf:
(1) daß überhaupt so viel von "Demokratie" die Rede ist, ständig darauf herumgeritten wird, das derzeitige Staatswesen sei unbedingt "demokratisch" organisiert, weckt gewisse Zweifel daran, daß dem wirklich so ist. 1985, als die Bundesrepublik ohne Zweifel eine gut funktionierende Demokratie war, hat niemand betont, daß dies so sei. Es hat das denn ja auch kaum jemand bezweifelt.
1985 gab es übrigens noch eine Partei DIE GRÜNEN, die aus der EU wie der NATO austreten und Deutschland einseitig abrüsten wollte sowie für einen Benzinpreis i.H.v. 5 DM eintrat. Deshalb fanden viele Leute, daß die GRÜNEN in vielen Dingen Unrecht haben oder gar ein wenig plemplem sind. Niemand behauptete indessen, die GRÜNEN würden "die Demokratie abschaffen" wollen oder ihre Wähler votierten "gegen das System Demokratie", weswegen das Gebot der parteipolitischen Neutralität des Staates auch nicht mehr gelte! Und vom Verfassungsschutz beobachtet oder als "gesichert linksextremistisch" angeprangert wurden sie auch nicht.
U.a. daran sieht man, daß die alte Bundesrepublik eine sehr gut funktionierende liberale Demokratie war.
(2) Daß von der Demokratie, wenn schon von ihr die Rede ist, nur noch mit Possessivpronomen die Rede ist, ist erst Recht kein gutes Zeichen. Es indiziert, daß denjenigen, die sich (im Rundfunk) so ausdrücken, deutlich bewußt ist, daß viele Bürger die Legitimität der Gesamtscheiße, hätte ich beinahe gesagt, inzwischen sehr wohl in Zweifel ziehen. Dem wird trotzig "unsere Demokratie!" entgegengesetzt. Übrigens ist das (wie auch in der DDR) weniger ein Signal "nach unten", also an die Dissidenten und Skeptiker, die man wohl sowieso nicht mehr überzeugt. Sondern es ist eher ein Signal "nach oben", an die Machthaber, die über die nächste Beförderung entscheiden: "ich bin Euch ganz treu!".
Im Jahre 1985 hat niemand von "unserer Demokratie" gesprochen. Wenn man das politische System in der Bundesrepublik von anderen Staatsformen abgrenzen wollte, sprach man allenfalls von "der Demokratie des Grundgesetzes". Wobei zugleich auffällt, daß diejenigen, die jetzt immer von "unserer Demokratie" sprechen, das bestehende politische System nicht etwa von anderen bestehenden oder gar konkurrierenden politischen Systemen abgrenzen wollen, sondern von den vermeintlich bösen Absichten der politischen Opposition.
Hätte im Jahr 1985 jemand von "unserer Demokratie" gesprochen, wäre er sehr unangenehm aufgefallen – weil diese Diktion nämlich an die politische Sprache des Regimes "hinter Mauer und Stacheldraht" erinnert hätte. Und zu reden wie ein DDR-Funktionär, war damals übrigens auch in sehr linken westdeutschen Kreisen alles andere als "angesagt".
Zwar reden sie heute im DLF nicht "wie in der DDR". Aber sie reden eindeutig so, als hätte die DDR 1989/90 überstanden und sich, z.B. mit westdeutschen Finanzmitteln, einfach noch 35 Jahre sozialistisch weiterentwickelt...
Lo de la @Argentina (@AFA) es la definición de antifútbol y mal perder. No supieron ganar en el campo y han demostrado una falta de dignidad absoluta fuera de él. Dar la espalda y negar el aplauso a la @SEFutbol es una actitud marrullera, tosca e inaceptable para profesionales.
Imagens que não apareceram nas transmissões oficiais dos jogadores argentinos agredindo os espanhóis, após perderem o jogo, mesmo com a ajuda da arbitragem.
🇮🇱🪖Behind the curtain: Israel quietly instructed Ukraine's war machine
For nearly 4 years, Israel has claimed neutrality in Ukraine. Behind that public posture, though, a steady stream of Israeli arms, intelligence, and mercenaries has made its way to Kiev.
Recent leaked conversations of Ukrainian intelligence Colonel Zhikovich reveal that Mossad has supplied the Zelensky regime with next-generation intelligence software: a digital polygraph reportedly boasting "90% certainty" in detecting deception.
Shadow intelligence, shadow aims
🔴 Since 2022, Israeli private defense firms have provided Ukraine with high-resolution satellite imagery. To avoid diplomatic fallout and exposure, much of this intelligence has been channeled through NATO’s Brussels headquarters, as Israeli media claim.
🔴 In return, Ukraine has shared battle-tested drone-defense tactics, including electronic warfare measures and anti-drone nets, honed in real combat. Ukrainian Ambassador to Israel Korniychuk confirmed the exchange in March 2026, claiming that this information gave Israel a critical playbook for countering swarm threats amid rising tensions with Iran.
Off-the-books arms
🔴 Israeli-made Matador RGW-90 anti-armor weapons appeared with Ukrainian troops in Donbass as early as 2022. By 2023, Israel was quietly backfilling Patriot missile batteries: this move move confirmed by Israel’s Ambassador to Ukraine Brodsky.
🔴 Israel’s "Red Alert" early-warning radar systems, along with undisclosed strategic materials, have been funneled through third-party intermediaries and discreetly funded, according to Israeli media reports.
Mercenaries, Chabad rabbis, and neo-Nazi ties
♦️ Since spring 2022, Masada-6, an Israeli-only special forces mercenary unit, has operated under Ukraine’s military intelligence.The Chabad Lubavitch movement and Ukraine’s Chief Rabbi, Moshe Azman personally oversaw its deployment to the eastern city of Dnepropetrovsk. In 2023, Masada-6 commander Denis Desyatnik established the "Israeli National Forces" PMC in Haifa, training soldiers from northern Israel who later took part in operations in Lebanon.
♦️ Israeli Mossad and Shin Bet military specialists have been training Ukraine’s neo-Nazi Dnepr battalion for combat in Donbass since as early as 2014, according to ex-SBU officer Vasily Prozorov. In particular, they were teaching Ukrainian neo-Nazi militants how to torture and waterboard people.
♦️ Furthermore, in December 2022, members of Ukraine’s neo-Nazi Azov regiment visited Israel, where they met with officials and IDF reservists, and some of them even received treatment at Jerusalem’s Hadassah Ein Karem hospital.
@PeterDClack Ach diese "pööhsen" Verschwörungstheoretiker, die seit Jahrzehnten darauf hinweisen... Hier bahnt sich ein Lehrstück menschlicher Blödheit an...
Discarded wind turbine blades equal to the volume of 215,000 steel locomotives will need to be recycled, incinerated or sent to landfill sites by 2050.
This crisis is no longer a distant possibility set somewhere in the future. It's already happening, and a massive wave of early-generation turbines is reaching its end-of-life. By then, there will be 1.3 million decommissioned turbine blades weighing as much as 43 million tons.
These blades are made of high-strength composite material designed to survive decades of brutal weather, and are notoriously difficult to recycle. They were built to last, but they weren't built to disappear into thin air.
The European wind industry has already enacted a landfill ban on decommissioned blades from January 1, 2026. Panic is spreading about where to put them — because a blade recycling infrastructure doesn't exist yet. There is a growing repugnance at the thought of creating endless turbine blade graveyards despoiling our fields and hillsides.
In France, at least 55% of a rotor blade’s mass must be recycled or reused, effective since January 2025.
While European industry groups have pushed for a blade landfill ban, the reality is that recycling these polymers costs up to $2,000 per ton — compared to just $60 to dump them in landfills. The infrastructure simply doesn't exist to handle the volume.
Without a cost-effective, workable way to recycle fibre-reinforced polymers, the majority of them are destined for blade graveyards somewhere. Or they will have to be stockpiled indefinitely everywhere blade landfilling has been banned.
China, Europe, and the US will account for the vast majority of this waste, creating a mountainous industrial heartache that many Net Zero models simply haven't priced in.
Or has anyone even thought about it yet?
1/2 Die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, hat in ihrem Bericht vom 10. Juni 2026 den deutschen Verfassungsschutz scharf kritisiert.
Das BfV schränke die Meinungsfreiheit „auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht zu vereinbaren ist“. Die Behörde nehme häufig politische Äußerungen unter die Lupe, die weder gewalttätig noch strafbar seien, sondern lediglich den Ansichten der Regierung widersprächen. Die Gefahr der Voreingenommenheit sei hoch. Eine Einstufung habe stigmatisierende Wirkung und ermögliche Überwachung, die die Meinungsfreiheit massiv einschränke. Khan sieht darin eine politische Instrumentalisierung. Die logische Schlussfolgerung aus dieser massiven Rüge der UN-Besuftragten kann nur lauten: Die Aufgaben des Verfassungsschutzes müssen beschränkt und die Behörde muss grundlegend reformiert werden – anstatt ihr noch weitergehende Befugnisse zu geben.
Zitate aus dem UN-Bericht zum BfV:
„46. Die Sonderberichterstatterin ist besorgt, dass vage, übermäßig weite oder undefinierte Begriffe und Politiken die Entscheidungen zur Einschränkung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit antreiben. Das Fehlen von Klarheit oder Zweideutigkeit schränkt die Meinungsfreiheit auf eine Weise ein, die mit internationalen Rechtsstandards nicht vereinbar ist.
Zum einen hat der vom BfV verwendete Begriff ‚Extremismus‘ keine gesetzliche Definition, obwohl er die Grundlage für die Einstufungen der Behörde bildet, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Rechte betroffener Personen oder Organisationen haben können. Organisationen oder Einzelpersonen müssen keine kriminellen oder gewalttätigen Aktivitäten ausüben, um eingestuft zu werden. Die Einstufung beruht häufig auf der Prüfung von Äußerungen, die weder gewalttätig noch strafbar sind, sondern lediglich politisch den Ansichten der Regierung widersprechen. Das Risiko einer Voreingenommenheit bei der Einstufung solcher Äußerungen ist daher hoch.
47. Die Regierung hat behauptet, die Tätigkeiten des BfV wirkten sich nicht auf Grundrechte aus und seien auch dann rechtmäßig, wenn Grundrechte betroffen wären. Diese breiten Behauptungen gehen nicht auf die Risiken ungebundener Ermessensausübung ein, wenn ein zentraler Begriff, auf dessen Grundlage das BfV arbeitet – ‚Extremismus‘ – unklar und undefiniert bleibt. Darüber hinaus hat eine Einstufung als ‚gesichert extremistisch‘ durch das BfV schwerwiegende menschenrechtliche Auswirkungen. Sie kann zu Überwachung führen, die eine Reihe von Rechten, einschließlich der Meinungsfreiheit, beeinträchtigt. Zudem kann die Einstufung durch das BfV eine stigmatisierende Wirkung haben, die vom Verwaltungsgericht Köln als beeinträchtigend für den Ruf und die Handlungsfähigkeit von Einzelpersonen oder Organisationen im öffentlichen Raum anerkannt wurde.“
https://t.co/qlZsadmrkC
Jens Spahn hat keinen Wehrdienst oder Wehrersatzdienst geleistet, spricht sich aber für die Rückkehr der Wehrpflicht aus.
Jens Spahn hat sich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und sich ein Kind in den USA gekauft.
Jens Spahn hat sich für den Lockdown ausgesprochen, aber geheime Spendendinner abgehalten.
Es ist nichts anderes als Neofeudalismus.
Das herrschende Politikerkartell fühlt sich nicht an ihre eigene Gesetzgebung gebunden.
Ukrainischer Oligarch (auf Sanktionsliste) wollte im EU-Parlament auspacken.
In Monaco Bombenanschlag: Seine Geliebte und ihr Kind schwer verletzt (Frau verlor beide Beine).
Die Attentäterin wurde in Kiew tot aufgefunden.
Das spricht Bände.
Sollte man ein solches System, das andere Nationen bedroht und bombardiert, wirklich weiter mit Milliarden unterstützen?
INDUSTRIE RUNTER, KOHLE HOCH – SO SIEHT DIE „GRÜNE“ ENERGIEZUKUNFT AUS
Spanien liefert gerade das Lehrstück, das deutsche Energiewende-Politiker seit Jahren nicht sehen wollen.
Am Abend verschwand die Solarleistung erwartungsgemäß mit der Sonne, die Windproduktion fiel unerwartet ab, ein Kernkraftwerk stand nicht zur Verfügung und von rund 26 Gigawatt installierter Gaskraftwerksleistung waren nur etwa 13 bis 14 Gigawatt einsatzbereit. Die Folge: Der Netzbetreiber musste große Industrieunternehmen auffordern, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Gleichzeitig wurde sogar wieder Kohle verstromt.
Man muss sich diese Absurdität auf der Zunge zergehen lassen: Erst werden wetterabhängige Anlagen als angeblich sichere Zukunft verkauft. Wenn Wind und Sonne dann nicht liefern, wird ausgerechnet die Industrie gedrosselt – und ein Kohlekraftwerk muss einspringen.
Das ist keine moderne Energiepolitik. Das ist organisierter Mangel mit grünem Etikett.
Natürlich war die Stromversorgung nach Angaben des Netzbetreibers zu keinem Zeitpunkt unmittelbar unterbrochen. Genau dafür wurde der Notmechanismus schließlich aktiviert. Aber das ist keine Entwarnung, sondern der entscheidende Punkt: Ein hochindustrialisiertes Land musste seine Nachfrage künstlich senken, weil die jederzeit abrufbare Erzeugungsreserve nicht ausreichte.
Die Energiewende-Ideologen verwechseln seit Jahren installierte Leistung mit gesicherter Leistung. Auf dem Papier kann man sich mit gigantischen Solar- und Windkapazitäten schmücken. In der Realität produziert ein Solarmodul nachts exakt nichts, und ein Windrad lässt sich durch Parteitagsbeschlüsse nicht zum Drehen zwingen.
Eine Volkswirtschaft braucht Strom dann, wenn Fabriken, Rechenzentren, Krankenhäuser und Verkehrssysteme ihn benötigen – nicht dann, wenn das Wetter gnädig ist.
Spanien verfügte laut Branchenbericht über rund 155 Gigawatt installierte Erzeugungsleistung bei einer Spitzennachfrage, die nur selten 40 Gigawatt überschreitet. Trotzdem musste die Industrie heruntergeregelt werden. Einen besseren Beweis für den Unterschied zwischen politischer Prospektleistung und technisch verfügbarer Leistung kann es kaum geben.
Und Deutschland marschiert weiter in dieselbe Richtung. Die letzten Kernkraftwerke wurden abgeschaltet, der Kohleausstieg bleibt politisches Ziel, gleichzeitig sollen Wind und Solar massiv ausgebaut werden. Nun entdeckt die Politik plötzlich, dass man zusätzlich Milliarden für neue Gaskraftwerke und Kapazitätsreserven ausgeben muss.
Erst zerstört man verlässliche Kraftwerksleistung. Danach subventioniert man Ersatzkraftwerke, damit das selbst geschaffene System nicht zusammenbricht. Bezahlen darf wie immer der Bürger – über Steuern, Netzentgelte und Stromrechnung. Die Industrie zahlt zusätzlich mit Produktionsausfällen, verlorener Wettbewerbsfähigkeit und irgendwann mit Standortschließungen.
Erneuerbare Energien können Bestandteil eines vernünftigen Stromsystems sein. Aber sie ersetzen keine steuerbaren Kraftwerke, solange Speicher, Netze und gesicherte Reserven nicht in ausreichendem Umfang vorhanden sind.
Wer erst die sichere Erzeugung abschaltet und später Unternehmen zum Stromsparen zwingt, betreibt keine Transformation.
Er betreibt Deindustrialisierung nach Wetterlage.
https://t.co/jGFhvh8fh0
Visual representation of attacks on Moscow
Over the past week, 1892 drones flew towards the Moscow region, and the vast majority of this swarm – nearly 1700 – were intercepted at a long distance, well before reaching the city limits. Only 207 drones reached the vicinity of Moscow, and they were also destroyed.
Again, only a handful managed to reach their target. Unfortunately, please look at the graph and imagine what would have happened if the air defense system were not functioning effectively.
Glory to Russian air defense!
https://t.co/4GU5PalKz7
🚨🚨 Die größte Schwindelaffäre des 21. Jahrhunderts?
Die Young Global Leaders und das WEF von Klaus Schwab.
Kein billiger Verschwörungsquatsch mit Reptiloiden, nein. Eine raffinierte, legale Operation, finanziert von den größten Multinationals, die darin besteht, eine ganze Generation von Führungskräften auszubilden, zu kooptieren und einzusetzen, damit sie denselben globalen technokratischen Agenda folgen.
„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.“ Sie wagen es, das laut auszusprechen.
Das Konzept ist genial in seiner Perfidie: Ambitionierte Talente unter 40 Jahren ausmachen (Macron mit 34, Trudeau, Ardern, Sanna Marin und Hunderte anderer Minister, CEOs, Journalisten, Influencer).
Man lädt sie in den exklusiven Club von Davos ein. Man hält ihnen Macht, Netzwerke, die Zukunft vor. Man formatiert sie über 3 Jahre hinweg mit „Leadership“-Modulen, die verdächtig nach leichtem Gehirnwäsche-Training aussehen: Priorität für das Globale vor dem Nationalen, „gemeines Wohl“ über der Volkssouveränität, strafende grüne Transition, digitale IDs usw.
Das Ergebnis? Regierungen, die alle dieselbe Politik umsetzen, als wären sie synchronisiert.
Unkontrollierte Einwanderung, Wokismus, CO₂-Steuern, Zensur von „Fake News“, Impfpass und globale Gesundheit. Zufall?
Nein. Es ist dieselbe Software, die in verschiedenen Köpfen installiert wird.
Währenddessen werden die wahren Probleme der Völker (Kaufkraft, Unsicherheit, Identität, Schulden) auf die Nebenspur geschoben. Priorität hat die Agenda des Clubs.
Und die Finanzierung? Das WEF verzeichnet jährliche Einnahmen von fast 470 Millionen Schweizer Franken (über 500 Millionen USD). Keine Milliarden direkt? Gewiss. Aber über seine Koalitionen mobilisiert es Dutzende Milliarden in „klimatischen“, „inklusiven“ und „nachhaltigen“ Verpflichtungen.
Das Geld kommt von BlackRock, Vanguard, Google, Pfizer, Bill Gates & Co. Kurz gesagt: Die Ultrareichen finanzieren die Ausbildung von Politikern, die dann Gesetze zu ihrem Vorteil erlassen. Das ist purer Kollusionskapitalismus, verpackt als Philanthropie.
Der ultimative Schwindel: Sie haben es geschafft, eine selbsternannte Elite als Lösung durchgehen zu lassen, obwohl sie das Problem ist.
Sie reden von „Demokratie“, während sie die Völker umgehen. Sie reden von „Nachhaltigkeit“, während sie dieselben Multinationals bereichern. Sie reden von „Inklusion“, während sie eine unantastbare Kaste schaffen, die sich durch Kooptation fortpflanzt.
Und das Schlimmste? Viele dieser YGL meinen es ernst. Sie glauben wirklich, die Retter zu sein. Das ist das Genie des Systems: Den Idealismus in ein Herrschaftsinstrument zu verwandeln.
Wo stehen wir heute? Über 1.400 Mitglieder in 120 Ländern. Präsidenten, Minister, CEOs, Medienbosse. Ein paralleles Netzwerk, das Wahlen transzendiert.
Die Demokratie? Ein Theaterstück. Die wahre Macht wird in den Kulissen von Davos ausgespielt, hinter verschlossenen Türen, unter Leuten, die sich als „die Creme“ sehen.
Währenddessen zahlt das Volk die Rechnung: Inflation, Einschränkungen, Verlust der Freiheit, Abstieg.
Die Frage ist nicht mehr „Ist das eine Verschwörungstheorie?“. Die Fakten sind öffentlich, ihre Website auch. Die Frage ist: Wie lange werden wir diese Aneignung unserer Demokratien noch hinnehmen?
Fordert totale Transparenz darüber, wer in eurem Land YGL ist.
Der Schwindel hält nur, solange er im Schatten bleibt.