Zurda francesa pide a los inmigrantes africanos que dejen de saquear su tienda mientras llora.
Es exactamente lo que votaste querida. Hacete cargo, arruinaste tu país. Quizás la “extrema derecha” tenía razón.
Ein Hoch auf die Doppelmoral im linksalternativen Schanzenviertel! 🥂
Jahrelang hat sich Fritz-Kola als das moralische Gewissen der Getränkeindustrie inszeniert.
Schön antikapitalistisch, lautstark gegen Rechts, immer tiefrot-grün lackiert und fest mit dem FC St. Pauli umschlungen.
Man fordert stetig „Haltung“, bejubelt die linksgrüne Blase und sonnt sich im Glanz der vermeintlich besseren Gesellschaft.
Doch, oh Schreck!
Jetzt macht der Staat genau das, was linke Politik eben so macht:
Er greift tief in die Taschen und erfindet neue Steuern.
Die geplante Zuckersteuer trifft den hippen Brausehersteller mit seinen satten 10,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter in der Flasche voll ins Mark.
Und schlagartig ist Schluss mit der sozialistischen Romantik.
Wenn es an die eigenen Pfründe und die 116 Millionen Euro Jahresumsatz geht, mutiert der tapfere Schanzen-Rebell auf einmal zum knallharten Wirtschaftsliberalen.
Plötzlich jammert man lautstark über das böse „Bürokratiemonster“, weint über Hunderte neue Zollbeamte und stellt schockiert fest, dass planlose Überregulierung den heimischen Mittelstand ruiniert, während globale Großkonzerne wie Coca-Cola nur müde lächeln.
Ach was! Wer hätte das nur ahnen können?
Willkommen in der wirtschaftsfeindlichen Realität, die ihr jahrelang mit eurer Haltungspolitik selbst herbeigeklatscht habt!
Dass man sich dann aus purer Panik vor dem Profitverlust auch noch als Sponsor auf dem CDU-Parteitag anbiedert, ist die absolute Krönung dieser ideologischen Insolvenz.
Fazit: Links blinken, knallhart kapitalistisch abkassieren und beim ersten Hauch von echter linker Steuerpolitik heulend zusammenbrechen.
Genau mein Humor.
#Zuckersteuer #Doppelmoral
https://t.co/vNlj5kf4H6
Offener Brief des Unternehmers Andreas Herb an Lars Klingbeil 👇
✉️ Sehr geehrter Herr Klingbeil,
ich schreibe Ihnen nicht als außenstehender Beobachter, sondern als jemand, der seit 33 Jahren Unternehmer in Deutschland ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten trage ich unternehmerische Verantwortung, zahle hier Steuern und Abgaben, investiere und schaffe Arbeitsplätze.
Heute beziehen über 300 Familien durch unser Unternehmen ihr Einkommen. Hinter jedem dieser Arbeitsplätze stehen Menschen, Familien, Verpflichtungen und Existenzen.
Gerade deshalb kann ich diese Art der Finanzpolitik zunehmend nicht mehr ertragen.
Als Unternehmer bin ich jeden Tag gezwungen, mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Wenn Kosten steigen oder Einnahmen fehlen, kann ich nicht einfach meinen Kunden eine neue „Sonderabgabe“ präsentieren. Ich muss priorisieren, effizienter werden, Investitionen hinterfragen, Strukturen verändern und notfalls schmerzhafte Einsparungen vornehmen.
Beim Staat hingegen entsteht zunehmend ein völlig anderer Eindruck: Wenn das Geld nicht reicht, wird nicht zuerst konsequent gespart – es wird geschöpft.
Und wenn eine weitere Steuer oder Abgabe politisch schwer vermittelbar ist, findet sich offenbar immer wieder ein wohlklingender Deckmantel: Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung. Das Ergebnis bleibt dasselbe: Bürger und Unternehmen sollen erneut bezahlen.
Auf mich wirkt diese Vorgehensweise inzwischen hilflos und verzweifelt. Wo bleibt dieselbe Kreativität beim Sparen? Wo ist der Ehrgeiz, staatliche Strukturen zu verschlanken? Wo ist der Konsequenz bei der Überprüfung neuer Stellen, freiwilliger internationaler Leistungen, europäischer Ausgaben, des Bürgergeldes und anderer großer Ausgabenblöcke?
Unternehmer, Arbeitnehmer und Steuerzahler sind keine unerschöpfliche Quelle, aus der sich der Staat nach Belieben bedienen kann. Unternehmen müssen das Geld, das verteilt werden soll, zunächst einmal erwirtschaften. Und sie müssen gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben, investieren können und die Arbeitsplätze sichern, von denen Hunderttausende Familien in Deutschland leben.
Nach 33 Jahren Unternehmertum habe ich viele politische Entscheidungen und Belastungen mitgetragen. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem man erwarten darf, dass der Staat nicht reflexartig nach neuen Einnahmen sucht, sondern endlich mit derselben Konsequenz seine eigenen Ausgaben hinterfragt, die er von jedem Unternehmen und jedem privaten Haushalt selbstverständlich verlangt.
Deshalb meine konkrete Aufforderung an Sie: Legen Sie einen nachvollziehbaren Sparplan vor. Sagen Sie konkret, welche Ausgaben Sie reduzieren, welche Strukturen Sie verschlanken, auf welche neuen Stellen und Programme Sie verzichten und welche Einsparsumme Sie innerhalb der kommenden Jahre erreichen wollen.
Bevor Sie über die nächste Steuer, Abgabe oder vermeintlich gut gemeinte Lenkungsabgabe sprechen, beantworten Sie bitte eine sehr einfache Frage: Wo sparen Sie selbst – in welcher Höhe und bis wann?
Denn eines kann auf Dauer nicht die Antwort sein: immer weiter schöpfen bei denen, die arbeiten, investieren, Arbeitsplätze schaffen und dieses Land seit Jahrzehnten finanzieren.
Gezeichnet
Andreas W. Herb
#Haushalt #Klingbeil #Sparplan
Quelle: andreaswherb @ insta
„So blöd können die Leute doch gar nicht sein, dass sie nicht wissen, wer gemeint ist.“
Désirée #Nick bringt das #Gendern-Dilemma auf den Punkt.
Aber hey, warum einfach und verständlich, wenn man die deutsche Sprache auch mit Sternchen zu Tode bürokratisieren kann? 🤡 #Gendern
Paukenschlag in Sachsen-Anhalt: Die AfD-Fraktion bringt die wirklich wichtigen Themen ohne Verzug auf die Tagesordnung. Landtagspräsident Tobias Rausch bestätigt das Sonderplenum zu Russland und Gaslieferungen. Wir handeln ab dem ersten Tag für die Bürger!
Quelle: https://t.co/TIPU5rCx0i
70% Migrantenkinder, 60% davon mit Förderbedarf. Über ein Gesundheitssystem am Rande der Belastungsgrenze und die Frage, was uns diese Leute als Gesellschaft bringen sollen.
Ganzer Beitrag von Spiegel-TV: https://t.co/dncZ38GxMW
#ärzte#kinder#migration#förderbedarf
Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst. An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird - nichts. Verantwortlich dafür: die CDU, die Partei der Deutschen Einheit. Einfach beschämend. 18 Prozent werden noch lange nicht das Ende sein.
Bombe: Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern kündigt nach ihren über 38% bei der Wahl die Einsetzung eines überfälligen Corona - Untersuchungsausschuss an! Aufgrund der neuen Stärke kann sie das alleine ohne Zustimmung der Altparteien!
Sehr stark, die AfD liefert direkt!
Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, Chirurg im Gelenkzentrum Berlin, spricht Klartext zum Wahlsieg der Linken in Berlin. https://t.co/e1Rqw7e2I9…
Sein Vater Rahim Rahmanzadeh ist ein weltbekannter Chirurg, der für seine Verdienste bei der Entwicklung der modernen Osteosynthese und Endoprothetik 1988 vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.
Link Masyar R. https://t.co/fK5q3aQLzN…
Link Rahim R. https://t.co/EEHEbggz3R…