This player flew in from Alabama this weekend.
Something interesting happened.
Every time he made a bad swing...
he had something to say.
Every time he missed a ball...
he had an explanation.
Every time something went wrong...
he gave it attention.
But every time he smoked a line drive...
nothing.
No reaction.
No acknowledgment.
No credit.
After our session, we went to grab lunch.
And while we were talking, I asked him:
"Do you feel confident?"
He said:
"I don't know. I haven't played a game yet."
That answer stopped me.
Because he was waiting for a game to tell him how to feel about himself.
The truth is:
He wasn't his biggest fan.
He was his biggest critic.
And my coach at UCLA used to say:
"You cannot outperform your self-image."
If you spend all your time talking about what's wrong...
don't be surprised when you stop seeing what's right.
So I gave him one assignment:
The next time you do something well...
say it.
Out loud.
-Good swing.
-Good take.
-Good adjustment.
-Good barrel.
Most athletes are comfortable criticizing themselves.
Very few are comfortable encouraging themselves.
Try this tonight.
Every time you catch yourself saying something negative...
find one thing you did well and say it out loud.
You might discover the conversation holding you back isn't coming from a coach, a parent, or an opponent.
It's coming from you.
Thank you for reading,
Jermaine Curtis
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Gavin Newsom just signed a bill making memes and parody illegal in his state because of this video.
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Die größte ethnische Säuberung der Geschichte -
unterdrückt von den Siegermächten des 2. Weltkrieges
Als der 2. Weltkrieg endete, feierten die Menschen im befreiten Europa ihre Freiheit von der nationalsozialistischen Tyrannei. Ihre Jahre des Leidens waren vorbei, aber für Millionen von Deutschen eröffnete das Ende des Konflikts ein neues und schreckliches Kapitel.
Die BBC Dokumentation "The Savage Peace" enthüllt die entsetzliche Gewalt, die den Besiegten von den Alliierten zugefügt wurde, insbesondere den ethnischen Deutschen, die jahrhundertelang friedlich in den Nachbarländern gelebt hatten.
Anhand seltener und unveröffentlichter Archivfilme erzählt der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015 eine erschütternde Geschichte der Rache an deutschen Zivilisten, die einige der schlimmsten Grausamkeiten der Nazi-Besatzer während der Kriegsjahre widerspiegelt.
The Savage Peace enthält einzigartige Zeugnisse von Augenzeugen und Opfern, die sich mit brennender Klarheit an die Gräueltaten erinnern und deren Erinnerungen 70 Jahre nach den Ereignissen ungetrübt sind. Dies ist eine Geschichte, die bis jetzt unerzählt geblieben ist, inmitten der berechtigten Feier des Endes einer unaussprechlichen Tyrannei.
Die amerikanische Journalistin Candace Owens fasste die Gräueltaten in einem Tweet auf X wie folgt zusammen:
"Die Amerikaner wissen nichts über die wahre Geschichte. Wussten Sie, dass 12 Millionen Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg ethnisch gesäubert wurden? Wussten Sie, dass eine halbe Million von ihnen ermordet wurden, weil sie Deutsch sprachen? Dass Kinder in einer Reihe aufgestellt und erschossen wurden? „Weit über zwei Millionen Frauen und Kinder wurden am Ende des Krieges vergewaltigt. Viele von ihnen starben oder begingen Selbstmord.“
In der Tschechoslowakei stellte man deutsche Zivilisten (viele von ihnen lebten dort seit Jahrhunderten) in einer Reihe auf und überfuhr sie mit Lastwagen. Man zwang sie, ihre eigenen Gräber auszuheben. Nicht alle von ihnen waren Deutsche. Manche von ihnen sprachen einfach nur Deutsch.
12 Millionen deutsche Zivilisten wurden aus Osteuropa vertrieben – man raubte ihnen gewaltsam ihre Häuser, ihr Eigentum und ihre Staatsbürgerschaft, weil sie Deutsch sprachen. Hunderttausende von ihnen verhungerten. Diese ethnische Vertreibung war die größte in der Menschheitsgeschichte, und dennoch haben Sie nie davon gehört. Warum? Ich möchte jedem empfehlen, sich diesen Dokumentarfilm anzusehen."
▶️https://t.co/BNOmzJZNcu
Die Schwäbische schreibt in einem Artikel vom 09.06.2020:
"Das Thema Vertreibung ist vielfach mit Vorbehalten belastet. Wie schon 2012 der Historiker Ray M. Douglas schrieb, gibt es auch unter Wissenschaftlern einen „Widerwillen“, diesem Gegenstand den gebührenden Stellenwert einzuräumen. Die Vertreibung der Deutschen in der unmittelbaren Nachkriegszeit spielt in mehreren Nationalgeschichten eine Rolle. Für Polen, Tschechen und Slowaken untergrabe sie, schreibt Douglas, „nationale Erzählungen, in denen Deutsche ausschließlich als Täter und die eigenen Völker ausschließlich als Opfer erscheinen“. Aber NS-Verbrechen dürften nicht dazu instrumentalisiert werden zu verhindern, auch andere „massenhafte Menschenrechtsverletzungen“ wie die Vertreibungen deutlich zu benennen."
▶️https://t.co/1rE0UTKOpA
Die Karte zeigt die damaligen Gebiete, aus denen die Deutschen vertrieben bzw. einer "ethnischen Säuberung" unterzogen wurden.
Die BBC-Dokumentation ist als gesonderter Post unten angehängt.
Davon will das #ZDF heute nichts mehr wissen. Damals haben sie noch die Wahrheit gesagt. Heute behaupten sie genau das Gegenteil. Finde den Fehler.
#Maidan#Ukraine
💥💥Das dürfte schon jetzt die Rede des Jahres sein:
Theodor Weimer, CEO der deutschen Börse AG, erklärt den Habeck'schen Irrweg für komplett gescheitert und fordert die deutschen Unternehmer zur offenen Revolte gegen die Regierung heraus.
@HolzheuStefan@MarkelGerald Tja , die derzeitige und auch zukünftige Strom Infrastruktur reicht wohl auch nicht, um in jedem Haushalt 2 Strom Autos aufzuladen … Aber gut ….man wird ja sehen …