Nach den jüngsten Wahlumfragen für den Bundestag stimmen inzwischen fast 45% der Wahlberechtigten für die rechten und linken politischen Ränder.
Fast genauso so viele wie bei der letzten freien Reichstagswahl am 06.11.1932.
Significant news coming from Berlin today: a prominent street near the Reichstag will be officially renamed Yad Vashem Street, symbolizing the importance of Holocaust remembrance and sending a strong message against antisemitism.
Read the press release (in German) from the Friends of Yad Vashem Association: https://t.co/LVQ0eksKZA
#KI kann eine wertvolle Hilfe sein, erfordert gleichzeitig aber einen nüchternen und wachsamen Umgang. Die Schnelligkeit und Einfachheit, mit der es möglich ist, konkrete Hilfestellungen zu erhalten, vereinfachen unser Leben. Sie können uns aber auch daran gewöhnen, zu viel zu delegieren und nach vorgefertigten Antworten zu suchen, womit sie das persönliche Urteilsvermögen und die Kreativität schwächen. #MagnificaHumanitas
Wo bleibt der Aufschrei der Empörten? Wo melden sich die selbsternannten Demokratieschützer zu Wort? Wo sind die akribischen „Recherchen”? Und wo sind die nicht enden wollenden Debatten in den sozialen Medien??
Bei der Bahn gibt es ab sofort Last-Minute-Sparpreise ab 6,99 Euro - aber nur bei Verbindungen mit geringer Auslastung. Der Fahrgastverband Pro Bahn rät in der "Aktuellen Stunde": Wer zu einem festen Zeitpunkt reisen muss, sollte nicht darauf setzen.
https://t.co/FGLHtXHEwU
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
Trump kommt nicht zur Ruhe. Selenskyj hält stand. Meloni hält stand. Europa hält stand. Und Papst Leo schickt den nächsten Bischoff, diesmal nach West Virginia – Trumps treuester Staat –
Bischoff Evelio Menjivar-Ayala.
Als Teenager dreimal abgeschoben.
Im Kofferraum eines Autos über die Grenze geschmuggelt.
Putzte Böden in Los Angeles ohne Papiere.
Heute Bischof.
Ein kleiner Vorgeschmack:
In einem Video erklärt er Our Lady of Guadalupe – die Schutzheilige der Amerikas. Sie erschien nicht einem Mächtigen.
Sie erschien Juan Diego – einem armen indigenen Mann, ausgegrenzt von den Systemen seiner Zeit. Menjivar-Ayala sagt dazu: „Wo die Welt Bedrohungen sieht, sieht sie Kinder. Wo Mauern gebaut werden, baut sie Brücken."
Leo nennt das nicht Provokation. Er nennt das Evangelium. Die Front wächst. Und sie kommt aus allen himmelsrichtungen Europas. (Quellen: AP, Boston Globe, Catholic Standard) 🇪🇺