Mindestens ein Toter beim #CSD, nachdem jemand mit einem Mini-Van in eine Menschenmenge gerast ist! Das hat die Polizei gegenüber #NIUS bestätigt. Chefredakteur @jreichelt berichtet direkt vom Tatort.
@gaborhalasz1 Dass Sie so ein infantiles und unseriöses Format rechtfertigen und auch kein Problem damit haben, wenn es völlig wirr konstruiert ins Private geht, überrascht mich überhaupt nicht.
I remember being told for years by pro-abortionists that this does not happen and no one advocates for it. It was all a lie. A lie that has resulted in a third of my generation being aborted.
Norwegian police is now WARNING people to NOT share videos from private security cameras of burglars that have been breaking into homes.
People in Norway have been sharing videos in online groups to warn others.
But now police is telling people to stop it.
Deutschlands Gefängnisse sind überfüllt - der Anteil nicht-deutscher Häftlinge liegt bei 45%, der Steuerzahler trägt auch hier die volle Last. Stattdessen: Straffällig gewordene Migranten konsequent abschieben! https://t.co/1Nlwe1rUI4
In Landstuhl bei Trier habe ich gestern mit den Eltern des erstochenen Marius (22) gesprochen. Ein tief bewegendes und bedrückendes Gespräch, in dem Susanne und Thomas Dick schildern, wie sie die Kraft finden, nach dem Tod ihres Kindes weiterzuleben, und was sie sich von der Politik wünschen.
https://t.co/2reEKQFk2S
@julius__boehm Ja außer es sind Migranten. Da muss man natürlich hervorheben, welche Bereicherung und wie unverzichtbar diese Leute fürs (Gesundheit-)System sind. Aber scheiss deutsche Kartoffeln solln die Schnauze halten und zahlen.
Es nötigt mir Respekt ab, dass die Eltern von Marius Dick die Kraft haben, nach der Tötung ihres Sohnes durch den Afghanen Sajad M. an die Öffentlichkeit zu gehen. Es ist kaum vorstellbar, wie sich die letzten Tage für sie angefühlt haben müssen. Dennoch will ich auf eine gewisse kognitive Dissonanz aufmerksam machen: Der Täter von Marius Dick, Sajad M., kam 2015 im Rahmen der Flüchtlingswelle nach Deutschland, als die CDU regierte. Es folgten Jahre, in denen Kritiker dieser Migrationspolitik verächtlich gemacht wurden, gerade auch durch die CDU. Es folgten Jahre, in denen die Flüchtlingspolitik nie korrigiert wurde, sondern in denen Deutschland Jahr für Jahr weitere Asylbewerber in sechsstelliger Zahl aufnahm. Bereits vor Marius wurden Ann-Marie, Mia, Maria, Liana, die Opfer vom Breitscheidplatz, Yannis, Danny, Philippos, Ece, Leo, Susanne und unzählige weitere zu Opfern dieser Migrationspolitik. Nichts hat dazu geführt, dass die CDU dafür Verantwortung übernimmt, um Entschuldigung bittet, Korrekturen vornimmt. Als Michael Kyrath in den letzten Monaten Trauermärsche für diese Opfer dieser Politik veranstaltete, kam aus der CDU keine Unterstützung. Es gibt kein Gedenken, kein Mahnmal, keinen Tag, der diesen Opfern Gesicht und Namen gibt, keine 180-Grad-Wende in der Asylpolitik. Vielmehr ist es so, dass Gewaltdelikte oder islamistische Anschläge dem Kanzler nicht mal mehr einen Tweet oder ein Pressestatement wert sind – so war es im Fall Bielefeld, so war es im Fall Friedland, so ist es jetzt auch im Fall von Trier, wo sogar Merz’ Parteikollegen betroffen sind, denen der Bundeskanzler in einem zehnminütigen Telefonat sein Mitgefühl aussprach.
Das ist natürlich alles ein einziger Fiebertraum und institutionalisierter Wahnsinn, bei dem man sich aber sicher sein kann: Statt grundlegende Veränderungen wird bei der CDU schon heute wieder auf ritualisierte Art und Weise gegen die AfD gekämpft werden, also die Partei, die sofort bereitstünde, das Problem der Migration und Messerkriminalität anzugehen und Asylbewerber in großer Zahl auszuweisen. Das ist alles so bitter und falsch, aber deshalb ist die Aufforderung von Dicks Eltern an die Bundespolitik, jetzt doch bitte mit »allen« Parteien zu reden, auf tragische Art und Weise eine falsche Hoffnung. Es war zentrales Anliegen der CDU, diese im wahrsten Sinne des Wortes mörderische Einwanderungspolitik durchzusetzen, und es ist ihr Wesenskern, ihre Opfer seit Jahren auszuklammern. Sie verweigert die Lösung und spricht über getötete Menschen so, als seien diese Opfer einer Naturgewalt, die unabwendbar ist; für die es keine Lösung gibt. Sie ist leider, seit Jahren schon, der Inbegriff des Problems und nicht Teil der Lösung.
Her name was Liana, she was a 16-year-old Ukrainian refugee living in Germany.
She was walking home from her apprenticeship when a migrant began sexually harassing her.
Terrified, Liana called her grandfather for help, telling him that a migrant was chasing her and sexually assaulting her. Her grandfather heard her scream… then silence. He never saw her again.
Authorities later told her parents she had been hit by a train. “Suicide. Case closed.” It looked like a cover-up.
But her family refused to give up. With strong pressure from the AfD demanding a real investigation, the truth finally emerged:
Liana was murdered. She was deliberately pushed onto the tracks by an Iraqi migrant.
The man was identified and arrested, but the outrage didn’t stop there.
He had an active deportation order since January 2025 that was never carried out. If the authorities had done their job, Liana would still be alive.
And it gets worse.
Liana’s mother knew there would be no real justice, and she was right.
A German court has now ruled that the Iraqi migrant who killed her will serve no prison time, claiming he suffers from “mental health issues.” He will instead stay in a comfortable psychiatric facility, paid for by German taxpayers.