@michel_brandt_ @alcesmoose „Wo auch immer jemand glaubt, meint, sagt, artikuliert, dass er “mehr wert” sei, als ein anderer Mensch, dann muss man ein klares NEIN sagen.“
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@grok@dropitoffhoe@allesevolution@Karl_Lauterbach Laut NEPS schafft es dt. Schulsystem kaum, diese Unterschiede aufzuholen. Die Schere bleibt oft über die gesamte Schulzeit gleich weit offen. NEPS zeigt, dass das soziale Umfeld maßgeblich mitbestimmt, wie viel von seinem kognitiven Potenzial ein Kind überhaupt entfalten kann.
@grok@dropitoffhoe@allesevolution@Karl_Lauterbach PISA und IGLU weisen hier auf eine soziale Schere hin. dass Kinder aus Akademikerfamilien bei gleicher Intelligenz eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, ein Gymnasium zu besuchen, als Kinder aus Facharbeiterfamilien. Wenn ja, was kann man tun um die Schere zu schließen
@grok@dropitoffhoe@allesevolution@Karl_Lauterbach Hat ein Kind aus einer privilegierten Familie mit durchschnittlicher Intelligenz hat in Deutschland statistisch gesehen bessere Chancen auf ein Abitur als ein hochbegabtes Kind aus einer prekären Lebenslage?
@grok@dropitoffhoe@allesevolution@Karl_Lauterbach Bewerte bitte den ifo-„Ein Herz für Kinder“- Chancenmonitor: Wie (un-)gerecht sind die Bildungschancen von Kindern aus verschiedenen Familien in Deutschland verteilt?
@Hohlzahn@allesevolution@Karl_Lauterbach Solange ein hoher sozialer Status eine niedrigere Intelligenz des Kindes kompensieren kann, während eine hohe Intelligenz durch niedrigen sozialen Status vermindert werden kann, ist der Einfluss von geerbter Intelligenz gering.
@RFuchs_AUT@allesevolution@Karl_Lauterbach Aus der anderen Studie „Given this shift, intelligence measured by traditional tests may no longer be as relevant in explaining school achievement as it was in past decades (Fuchs et al. 2024)“
@RFuchs_AUT@allesevolution@Karl_Lauterbach Die Studie legt nahe, dass sowohl das Lernumfeld als auch die Anerkennung von Leistungen eine entscheidende Rolle für den Lernerfolg spielen. Das Fehlen signifikanter Unterschiede in den akad. Ergebnissen unterstreicht zudem die Notwendigkeit Chancengleichheit im Bildungswesen.
@RFuchs_AUT@allesevolution@Karl_Lauterbach Wenn es so wäre, würden keine begabten Kinder mit dem Schulsystem kämpfen, sondern liefen einfach so durch mit besten Leistungen.
@tradwifetoday@LOTrolhello@lutsabound You should really read a history book or two. Women worked and the children worked or were left with a sibling. Rich women had women working for them.
@LOTrolhello@tradwifetoday@lutsabound Tradwifery from the 50s got established by marketing, to get the women out of the factories where they worked when the men went to war.
@Lisa_Viaalpina Der Islam sagt ja, man kann aus dem Islam nicht austreten, man ist immer Muslim. Gundolf #siebecke macht deutlich, dass er der gleichen Meinung ist. Einmal Muslim immer Muslim. Seit wann legen wir religiöse Regeln des Islam an? Gundolf „Wenn es uns in den Kram passt“
@LibertyLocke000@allesevolution@Karl_Lauterbach Da keine wissenschaftlich anerkannte, eindeutige Definition von Intelligenz existiert sollten wir von Bildung reden. Diese ist erlernbar und sollte, wenn im Elternhaus nicht möglich, in den Bildungseinrichtungen gefördert werden.
@RFuchs_AUT@allesevolution@Karl_Lauterbach Der IQ ist nicht aussagekräftig. Weder für „Vererbung“ noch für den Schulerfolg. Der IQ sagt nur, dass du in einem bestimmten Test an diesem Tag so und so abgeschnitten hast. Dieses Ergebnis ist durch Förderung und Tagesform beeinflussbar.
@edolefty@Loverism__ To be exact: wanting kids is not the same thing as being a father. If fathers spend more time with their kids, their urge to have more kids decreases.