Bill Clinton: “I killed myself trying to give the Palestinians a state. I had a deal they turned down that would have given them all of Gaza and 97% of the West Bank. You name it. They turned it down.”
The Palestinians never wanted peace.
This must be shared every single day.
@Claryss67610709 War der Kinderteller zu klein? Normalerweise wird ein Kind doch satt… Die Wartezeit des Essens für die Erwachsenen finde ich unzumutbar.
@Tanja0521 Ja, ich liebe das Essen, weniger das Kochen. Ich geniesse es umso mehr, dass meine Kinder gerne in der Küche werkeln. Und dass gewisse neue Rezepte funktionieren.
Der Fall Marzili: Wenn Ideologie den Menschenverstand verdrängt
Der Vorfall im Berner Marzili-Bad brennt sich wie ein Scheinwerfer in eine lebensfremde Debatte. Eine Person mit männlicher Anatomie fordert unter Berufung auf ihren geänderten Pass Zutritt zur reinen Frauenbadi. Die Situation eskaliert, Frauen sehen ihre Intimsphäre verletzt, die Polizei rückt aus. Dass die Szene laut Berichten damit endete, dass Polizisten die Person zu Boden drückten, macht betroffen. Gewalt ist niemals gutzuheissen, das Schicksal der Person tut mir leid. Doch zur Wahrheit gehört: Zur Eskalation gehören zwei Seiten.
Als Person, die diesen Weg selbst gegangen ist, spreche ich aus Erfahrung: Während meiner Transition wäre es mir aus Respekt vor Frauen nie im Traum eingefallen, eine Frauenbadi zu betreten. In dieser Situation hätte ich mich entschuldigt und wäre freiwillig gegangen, um die Eskalation im Keim zu ersticken. Solange ein Penis vorhanden und der Körper als Mann lesbar ist, gehört man nicht in diesen Intimbereich. Das war für mich keine Rechtsfrage, sondern eine Frage des Anstands und Respekts vor der biologischen Realität.
Diese Werte gehen verloren. Seit eine laute, aktivistische Bubble das Thema politisiert, geht es nicht mehr um Akzeptanz, sondern um das Erzwingen von Rechten mit der Brechstange. Die vereinfachte Geschlechtsänderung per Sprachakt in der Schweiz schafft absurde Realitäten. Ein Passeintrag ändert nichts an der physischen Realität. Wenn dieses Papier genutzt wird, um kompromisslos Vorrechte einzufordern, die die intimsten Grenzen der Mehrheit verletzen, läuft etwas fundamental schief.
Zudem wird ein unlösbares Dilemma ignoriert: Wie sollen Personal oder Polizei im Alltag unterscheiden, ob es sich um eine authentische Transperson oder einen übergriffigen Mann handelt, der sich Zutritt erschleicht? Diese Unterscheidung ist in der Praxis unmöglich. Darum muss das Schutzrecht und Sicherheitsbefinden von Frauen im Intimbereich immer absolute Priorität haben.
Um solche Szenen künftig zu vermeiden, braucht es eine klare Regel: In intimen Bereichen muss das Hausrecht zum Schutz der Frauen über dem Pass stehen. Wer eine männliche Anatomie hat, bleibt draussen. Rechte bringen immer auch die Pflicht zur Rücksichtnahme mit sich.
Wir erleben eine Schieflage, in der eine Minderheit der Mehrheit diktiert, wie sie zu funktionieren hat. Doch wahre Toleranz ist keine Einbahnstrasse. Wir stärken Akzeptanz nicht dadurch, dass wir die Gefühle, das Schamgefühl und die Schutzräume von Frauen mit Füssen treten. Es wird dringend Zeit, dass wir von dieser aggressiven Forderungsmentalität abkehren und zu einer Kultur des gegenseitigen Respekts, der Zurückhaltung und eines vernünftigen Miteinanders zurückfinden.
#Marzili #Frauenbadi #Schutzraum #Menschenverstand #Schweiz
Meine Stimme als säkulare Migrantin wird systematisch unsichtbar gemacht. Im sogenannten progressiven Milieu bedeutet Diversity offenbar, dass nur bestimmte Gruppen Anspruch auf Privilegien haben.
Ich habe den Islam und seine politische wie gesellschaftliche Macht hinter mir gelassen, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, was er Frauen antut. Weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie er Freiheit, Würde und Individualität erstickt.
Und doch fühle ich mich ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Aufklärung, zunehmend diskriminiert -oft von Linken aus @dieLinke , @Die_Gruenen , @spdde und sogar Teilen der @CDU , von großen Medien und einer sich "progressiv" gebenden Gesellschaft, die meinen Standpunkt nicht hören will.
Ich lehne den Islam in der Öffentlichkeit ab. Ich lehne seinen wachsenden Einfluss auf Politik, Gesetze und vor allem auf das Leben von Mädchen und Frauen ab. Das ist keine Phobie, keine „Islamfeindlichkeit“ und schon gar kein Rassismus. Es ist die konsequente Haltung einer Frau, die aus eigener Erfahrung weiß, wohin Religiosität als politische und gesellschaftliche Identität führt: zur Unterdrückung, zur Entmündigung und zur Gewalt im Namen Gottes.
Meine Erfahrung zählt jedoch weniger als die romantischen Narrative jener, die den Islam weiterhin wie aus „Tausendundeiner Nacht“ verklären oder ihn als harmlose „Kultur“ verharmlosen.
Meine Würde wird ignoriert. Meine Existenz als säkulare Frau aus muslimischem Hintergrund wird ausgeblendet, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passt.
Während man sich endlos über „Islamophobie“ sorgt, wird die reale Diskriminierung von Menschen wie mir systematisch heruntergespielt oder geleugnet.
Frauen, die den Schleier abgelegt haben, die keine religiöse Bevormundung mehr wollen und für echte Gleichberechtigung kämpfen -wir werden zu Unpersonen erklärt. Unsere Stimmen stören das Narrativ der Multikulturalität, das offenbar wichtiger ist als die Freiheit einzelner Menschen.
Ich werde nicht nur von konservativen religiösen Kreisen angefeindet, die mich als Abtrünnige beschimpfen. Auch in linksliberalen Räumen erlebe ich eine subtile, aber spürbare Ablehnung. Sobald ich den Islam kritisiere, werde ich mit Misstrauen betrachtet. Man unterstellt mir pauschal Fremdenfeindlichkeit – obwohl ich selbst Migrantin bin. Man wirft mir vor, Vorurteile zu schüren, während man die sehr realen Vorurteile, Zwänge und Gewalt ignoriert, unter denen Millionen Frauen in islamisch geprägten Milieus und unter Scharia-Gesetzen leben.
Meine Würde wird verletzt, wenn meine berechtigte Kritik als Hass deklariert wird. Meine Existenz wird ignoriert, wenn man so tut, als gäbe es nur zwei Lager: die bösen „Islamfeinde“ und die guten „Toleranten“. Für säkulare, emanzipierte Migrantinnen ist in diesem Schema offenbar kein Platz vorgesehen.
Ich verlange keine Sonderbehandlung. Ich verlange lediglich das, was jeder anderen Minderheit selbstverständlich zugestanden wird: dass meine Stimme gehört, meine Erfahrung ernst genommen und meine Ablehnung einer Ideologie respektiert wird, die mich und unzählige andere Frauen jahrelang unterdrückt hat.
Deutschland muss sich entscheiden. Will es wirklich eine offene, säkulare Gesellschaft sein, in der Frauen frei von religiösem Zwang leben können? Oder will es weiterhin eine antiwestliche Ideologie im Namen der Minderheit schützen -auf Kosten der Freiheit und Würde jener, die dieser Ideologie entkommen sind?
An alle, die noch zuhören können: Ich bin keine Ausnahme. Ich bin eine von vielen. Und wir werden nicht länger schweigen, nur weil unsere Wahrheit nicht ins ideologische Schema passt.
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.
@joanadiskurs @BR_Presse Und da sehe ich unseren größten Fehler: Wir haben Menschen ermutigt, sich bei uns gleichberechtigt einzubringen und sind nicht eingeschritten, als sie uns für minderwertig hielten. Nun wird Druck auf Frauen aufgebaut, sich zu verhüllen. Das rückständige Frauenbild ist ekelhaft.
Das "Bündnis Willensnation“ lobbyiert für das Kopftuch an Schulen und instrumentalisiert den Begriff Minderheitenrechte, um ein Kopftuchverbot als Angriff auf die Schweiz darzustellen.
Faktencheck: Das Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten gilt für sprachliche Minderheiten (Rätoromanen, Frankophone etc.), die jüdische Gemeinschaft und Jenische/Sinti – nicht für religiöse Zuwanderergruppen.
Muslime haben individuelle Religionsfreiheit (Art. 15 BV), aber keinen kollektiven Minderheitenschutz und keine Gruppenrechte.
Die Willensnation beruht auf dem gemeinsamen Willen zur Integration in eine freiheitliche, neutrale Schweiz – nicht auf der Akzeptanz von Symbolen konservativer islamischer Geschlechterrollen im öffentlichen Dienst oder Schulen.
Religionsfreiheit ja.
Staatliche Neutralität und Integration auch.
Wer beides vermischt, versteht weder Minderheitenrechte noch die Willensnation.
#Willensnation #Kopftuch #Integration #Schweiz
@AnwaltSteiner Es ist bekannt, dass vereinnahmende religiöse Gruppen Psychosen begünstigen können. Ich hoffe, die Schweiz und der Westen wacht endlich auf und gegen Islamistenbeeinflussungen vor. Auch auf SM.
Mosab Yousef, hijo de Hamás, dice la verdad en la cara a todos en el Parlamento Europeo.
"Palestina no existe.
Dejen de financiar el terrorismo.
Están legitimando la violencia contra los judíos en Europa.
Aprendan de Israel a combatir el terrorismo."