@zeitonline Wenn andere das dürfen, warum nicht auch die AfD? Es wird sogar Zeit, dass in dem linksgrünen Apparat aufgeräumt wird!
https://t.co/iuIaTjPr6h
@SaskiaLudwigCDU Die Parteien und die Justiz sind doch schon längst verseucht von Links Grünen Faschisten und Islamisten. Was denken Sie wohl, wieso sich die Antifa traut, so offen zu drohen?
@DeloPetra@JanaWitschetzky Auch erwähnenswert: Das waren türkische Blue-Collars, die wie auch im Foto zu erkennen, adrett im Anzug anreisten, um hier hart zu arbeiten. Ganz anders als das Gesindel, das heute als Pseudo-Flüchtlinge bei uns ins Land strömt, schmarotzt, vergewaltigt und tötet.
@JanaWitschetzky Ist so. Die Gastarbeiter haben in Fabriken, Minen usw. gearbeitet, diverse Blue-Collar-Jobs.
Deutschland wurde wiederaufgebaut von den Deutschen, ähnlich wie Japan mit finanzieller Unterstützung durch die USA (Marshallplan), welche Bollwerke gegen den Kommunismus wollte.
Damit meine ich nicht, #Russland wäre unser Freund, sonden, dass Linksgrüne ständig so tun, als stünde #Europa kurz vor russischer Machtübernahme, während sie Islamisten verteidigen, welche uns infiltrieren, schmarotzen & gefährden!
#Remigration#afd
https://t.co/2GiTadIWqh
Ich habe die Fresse voll davon, in deutschen Städten mittags zur Arbeitszeit auf 90% Kopftuchweiber auf den Straßen, im Ikea etc zu treffen und ab nachmittags auf die ausgeschlafenen Abduls! Die Gefahr ist nicht RUS, sondern Moslems!
#afd#Remigration
https://t.co/bUjIzcSxnC
Ich habe die Fresse voll davon, in deutschen Städten mittags zur Arbeitszeit auf 90% Kopftuchweiber auf den Straßen, im Ikea etc zu treffen und ab nachmittags auf die ausgeschlafenen Abduls! Die Gefahr ist nicht RUS, sondern Moslems!
#afd#Remigration
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Eine Muslima betet dafür, dass hier ein muslimischer Staat entsteht.
Solche Frauen sind die Ersten, die klagen, dass sie ausgeschlossen und bei der Wohnungssuche ignoriert werden.
Wieso sollte man einen Menschen mögen, der seine eigene Religion über alle Anderen stülpen möchte?
Klartext von @Steinhoefel: Was @HendrikWuest und die Grünen in NRW versuchen, ist Zensur reinsten Wassers!
Mein neuer Podcast dazu: https://t.co/XUFGIcbckh
Die Selbstdemütigung des medialen Establishments kennt keine Grenzen: In einem Gastbeitrag in der FAZ fordert der Chef des Medienverbands der freien Presse, Philipp Welte, im Namen von 350 Verlagen, dass die Bundesregierung doch bitte dabei helfen soll, die böse Konkurrenz der neuen digitalen Medien zu zerstören, und verspricht der Regierung indirekt, dass sie dann mit milderer Berichterstattung rechnen kann.
Welte will, dass Deutschland und die EU die Algorithmen steuern und neue Medien aus den Feeds verdrängen („publizistisch und ökonomisch faire Verbreitung aller Pressepublikationen auch in der digitalen Welt sicherstellen“), und er will Geld („Förderung von Zeitschriften und Zeitungen … ist erforderlicher denn je“), zum Beispiel über eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf null. Dabei ist ihm von „Desinformation“ über die „erodierende politische Mitte“ und die „erstarkenden Ränder“ bis zu „Meinungsblasen“ voller „Halb- und Unwahrheiten“ kein linkes Buzzword zu blöd, um es nachzuplappern. Der Text von Welte liest sich wie eine Pressemitteilung der EU.
Besonders entlarvend: Laut Welte liegt die Unzufriedenheit der Bevölkerung nicht an politischem Missmanagement, sondern an der kritischen Berichterstattung der neuen Medien: „84 Prozent der Deutschen sorgen sich ernsthaft um die Zukunft des Landes, fast zwei Drittel der Menschen in diesem Land glauben, dass keine Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann.“ Wenn das Netz erstmal so richtig durchzensiert wird und die 350 Verlage die Diskurshoheit zurückerlangen, kann sich die Regierung offenbar endlich wieder auf Jubelperser-Journalismus verlassen und muss nicht mehr fürchten, dass das Wahlvolk sich um die Zukunft des Landes sorgt oder gar zu der abwegigen Ansicht gelangt, dass die Koalition keine Probleme lösen kann.
🔴 I normally never ask people to share my content, but this one is important, so please share:
I have just stumbled across a huge smuggler network on Tiktok. It's insane.
They openly post their phone numbers and advertise their "services" on the platform, getting thousands of likes and replies full of prospective illegal immigrants. This includes forged passports, so called safe routes into Europe, and food/drinks and rooms to sleep on the way.
It's a massive operation.
Smugglers film the men they're smuggling, ask them if they're "happy customers", and boast about the accommodation and food provided while they do their smuggling.
The migrants are mainly Afghan men, as are the smugglers. Many obtain fake Iranian passports, which is why many "Iranian" criminals in the West are actually Afghans with fake identities. They arrive in the West presenting themselves as Iranian, so that when many of them commit rape and murder, it gets falsely pinned on Iranians.
Once again, illegal immigration is a BOOMING BUSINESS on Tiktok, and nothing seems to be done to stop it.
They're so confident and secure in their operation that they're not only literally using Western social media to facilitate this - they post their own contact info and expect nothing to happen to them.
Tiktok and social media giants have a responsibility to shut this down. The invasion of the West is being advertised on Western platforms and apps.
It's MADNESS.
Für ihre NGO kassierte die SPD-Funktionärin 7-stellig bei Kommune, Land, Bund, EU und steckte das Geld wohl in Privatimmobilien. Kein Geldgeber interessierte sich für die Mittelverwendung - es blieb ja in der Familie.
Hintergrund: Hannovers SPD verlor das Rathaus ihrer Gründungsstadt aufgrund einer anderen Korruptionsaffäre. Die jetzige flog nach anonymen Anzeigen auf, die über Jahre eingingen.
Ich bemerkte Hülya Iri erstmals vor über 10 Jahren, als sie mit einem ganzen Clan in die Orts-SPD eintrat und einen ebenso verdienten wie verdutzten Genossen aus dem Rat kegelte. Über Frauen- und Migrantenquoten war der weitere Aufstieg bis in die Fraktionsspitze vorgezeichnet.
Protegiert wurde sie vom örtlichen SPD-Chef und außenpolitischen Sprecher @ahmetovic_550 und Doris Schröder-Köpf, die Empfehlungsschreiben für die „Integrationsprojekte” ausstellte. Die SPD ist ein Selbstbedienungsladen geworden, der keinen Kontakt mehr zur Normalbevölkerung hat.
Link: https://t.co/VoBSScf10S
Ähm ... ne? Fühlt sich nicht wie 34 Grad an? Endlich nicht mehr drückend stickig, sondern im Schatten erträglich mit kühler Brise, aber man kann ja trotzdem versuchen, die #Hitzewelle künstlich aktiv zu halten!
#Klimahysterie
Der Nobelpreisträger, den es nicht geben darf
Es gibt Sätze, die in einem funktionierenden Land am nächsten Morgen auf jeder Titelseite stünden. Dieser hier ist am Samstag in Halle gefallen, und in der Tagesschau werden Sie ihn nicht gehört haben. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug.“ Gesagt hat das kein Wutbürger, kein Youtuber mit Ringlicht, kein bezahlter Schreiber irgendeiner Lobby. Gesagt hat das John Clauser. Ein Mann, den die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet hat. Davor schon mit dem Wolf-Preis, der in der Physik gleich hinter dem Nobel rangiert. Ein Experimentalphysiker, der eine der tiefsten Fragen der modernen Naturwissenschaft entschieden hat: ob die Quantenmechanik recht behält oder Einstein. Sie behielt recht. Clauser hat es gemessen.
Und dieser Mann sagt nun über die heilige Beweiskette der Klimakrise: erfunden, frisiert, aus dem Hut gezaubert.
Sie ahnen, wohin die Reise geht. Denn dieser Auftritt hat ein Problem. Er passt nicht ins Drehbuch.
Der Mann, der nicht zuständig sein darf
Die Reaktion lässt sich vorhersagen wie das Amen in der Kirche. Noch bevor die ersten Berichte da sind, weiß man, was kommt: Clauser sei doch „nur“ Quantenphysiker, er habe „keinen Bezug“ zur Klimaforschung, also möge er bitte schweigen. Ein bemerkenswerter Reflex. Derselbe Apparat, der jede sechzehnjährige Schulschwänzerin zur moralischen Instanz erhebt und jeden Soziologen mit Twitter-Konto zum Klimaexperten adelt, entdeckt plötzlich seine Liebe zur fachlichen Zuständigkeit. Aber nur dann, wenn ein echter Naturwissenschaftler die falsche Meinung hat.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mann, der den Photonen beim Tanzen zugeschaut und dabei das Weltbild der Physik geradegerückt hat, soll nicht in der Lage sein, eine Satellitenmessung oder eine Energiebilanz zu beurteilen. Wer ernsthaft glaubt, ein Experimentalphysiker dieses Kalibers könne keinen Messfehler erkennen, der versteht von Wissenschaft ungefähr so viel wie ein Wetterfrosch von Quantenmechanik.
Worum ging es konkret? Clauser nimmt sich die Messungen vor, mit denen das Weltklima-Gremium IPCC seine Krise begründet: die Argo-Bojen, die Terra- und Aqua-Satelliten. Seine Kritik lautet, diese Instrumente seien schlicht nicht präzise genug, um zu erfassen, wie das Sonnenlicht tatsächlich aufs Meer trifft und was die Wolken damit anstellen. Und wo die Daten nicht passten, habe man kurzerhand die Definitionen an die neuen Daten angepasst. Das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde, die zentrale Größe der ganzen Erzählung, sei am Ende einfach aus dem Hut gezaubert worden. Bricht dieser Pfeiler, bricht die ganze Kette. So unbequem ist das.
Man muss Clausers These nicht in jedem Detail teilen, um den eigentlichen Skandal zu erkennen. Der Skandal ist nicht, dass ein Nobelpreisträger Zweifel hat. Der Skandal ist, wie ein Land mit diesen Zweifeln umgeht.
Wissenschaft als Glaubensbekenntnis
Seit Jahren wird uns derselbe Satz um die Ohren gehauen: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Manchmal sind es auch 99. Diese Zahl ist zur Monstranz geworden, die man hochhält, sobald jemand eine Frage stellt. Nur hält sie der Prüfung kaum stand. Die berühmte Studie, aus der das Ganze stammt, hat in Wahrheit gezählt, wie viele Aufsätze überhaupt irgendeinen menschlichen Beitrag zur Erwärmung bejahen. Das ist etwas völlig anderes als die Behauptung, der Mensch sei die Hauptursache jeder Wetterkapriole. Aus „trägt bei“ wurde „ist schuld“, und aus einer fragwürdigen Auszählung wurde ein politischer Hammer.
Doch selbst wenn die Zahl stimmte: Seit wann entscheidet eine Mehrheit über die Wahrheit eines Naturgesetzes? Galilei stand allein gegen den Konsens seiner Zeit. Wäre die Erde eine Demokratie, sie wäre bis heute eine Scheibe. Wissenschaft lebt vom Zweifel, nicht vom Abstimmen. Wer den Konsens zur Waffe macht, hat die Wissenschaft bereits verlassen und die Religion betreten.
Und Clauser ist beileibe nicht allein. Andere Physik-Nobelpreisträger vor ihm haben dasselbe gesagt. Über tausend Forscher und Fachleute haben eine Erklärung unterschrieben, deren Kernsatz lautet: Es gibt keinen Klimanotstand. Man hört nur nie von ihnen. Warum wohl?
Wie man unbequeme Stimmen verschwinden lässt
Die Antwort kennt jeder, der dieses Land aufmerksam beobachtet. Als Clauser vor drei Jahren bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds sprechen sollte, wurde die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Ein Nobelpreisträger, ausgeladen, weil er die falsche Frage stellt. So sieht „Follow the Science“ in der Praxis aus.
Und hierzulande? Hier genügt ein einziges Wort, um jeden Kritiker zu erledigen: Leugner. Die Konferenz, auf der Clauser sprach, wird in den Qualitätsmedien nicht als das beschrieben, was sie ist, ein Treffen von Wissenschaftlern und Skeptikern, sondern als Versammlung finsterer Gestalten, am liebsten mit dem Zusatz „AfD-nah“ und einem raunenden Hinweis auf angebliche Öl-Millionen. Inhalte? Argumente? Messdaten? Fehlanzeige. Man widerlegt den Mann nicht, man markiert ihn. Das ist bequemer und funktioniert seit Jahren tadellos.
Es ist immer dasselbe Muster. Wer in Brüssel die EU-Klimapolitik hinterfragt, dem dreht man das Mikrofon ab. Wer einen Podcast mit dem falschen Gast aufnimmt, bekommt Post von der Medienanstalt. Und wer als Physiker mit Nobelpreis die Frechheit besitzt, an einer Messmethode zu zweifeln, der ist eben „umstritten“. Umstritten, das Lieblingswort einer Kaste, die das Streiten längst abgeschafft hat.
Die Doppelmoral mit dem Weltuntergang
Vergleichen wir es einmal. Vor wenigen Tagen prophezeite ausgerechnet Karl Lauterbach mal wieder ein Massensterben, diesmal wegen der Sommerhitze. Kein Aufschrei, keine Faktenchecker-Brigade, im Gegenteil: dankbare Aufnahme in jede Talkshow. Angela Merkel, die uns erst die Kernkraft und dann gleich die ganze sichere Energieversorgung ruiniert hat, darf den Klimawandel zur „Überlebensfrage“ erklären und wird dafür beklatscht. Wer Angst verbreitet, ist willkommen. Wer beruhigt, ist verdächtig.
Diese Asymmetrie ist der eigentliche Punkt. Es geht längst nicht mehr um Zehntelgrade und Gramm CO₂. Es geht um Macht. Wer die Krise besitzt, besitzt die Begründung für alles: für Heizungsverbote, für das Verbrenner-Aus, für CO₂-Preise, die jeden Liter Sprit und jede Kilowattstunde teurer machen. Die Krise ist der Generalschlüssel, mit dem man Wirtschaft, Wohnung und Lebensstil der Bürger umbauen darf, ohne je gefragt zu haben. Kein Wunder, dass man jeden hasst, der am Schloss kratzt.
Das alte Motto der Klimaskeptiker bringt es auf den Punkt, auch wenn man es im Berliner Regierungsviertel nie zugeben würde: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit. Man muss kein Wort dieser Konferenz teilen, um zu erkennen, dass daran etwas dran ist. Während die deutsche Industrie abwandert, die Strompreise davonlaufen und eine Branche nach der anderen in die Insolvenz rutscht, soll der Bürger gefälligst glauben, das alles sei alternativlos und wissenschaftlich erwiesen.
Nun also steht da ein Nobelpreisträger und sagt: Eure Zahlen sind Betrug. Vielleicht hat er recht, vielleicht irrt er. Das wäre genau die Frage, die eine selbstbewusste Wissenschaft offen und neugierig diskutieren müsste. Mit Daten, mit Gegenrede, mit dem Mut, am Ende vielleicht selbst falschgelegen zu haben.
Stattdessen wird geschwiegen, etikettiert, ausgeladen. Und gerade dieses Schweigen verrät mehr als jede Messreihe. Wer sich seiner Sache sicher ist, holt den Gegner auf die Bühne und zerlegt ihn vor Publikum. Wer ihn lieber verschwinden lässt, hat Angst. Angst vor der Antwort.
Die Frage ist nur, wovor genau. Vor einem alten Physiker aus Kalifornien? Wohl kaum. Die Angst gilt dem Moment, in dem zu viele Menschen begreifen, dass die heiligste Gewissheit unserer Zeit am Ende vielleicht doch nur das ist: eine Behauptung. Gut bezahlt und schlecht belegt.
https://t.co/XSlLzSmvFm
Die Landesmedienanstalten sind keine Verfassungsorgane, sie sind heute de facto Zensurorgane. Regiert die AfD in Thüringen alleine, wird die Zensur enden, die Landesmedienanstalt wird abgeschafft.