Ich kam vor 22 Jahren nach Berlin – und fand hier eine Heimat.
In dieser Stadt habe ich die schönsten Tage meines Lebens erlebt. Das Sommermärchen ließ mich Berlin lieben. Hier habe ich Freunde gefunden, gelacht, gefeiert, eine Familie gegründet und geglaubt, angekommen zu sein.
Seit gestern Abend fühlt es sich an, als wäre dieser Traum zu Ende.
Vorbei. Fertig.
Nein, das ist keine Übertreibung. Es ist ein ehrliches, tief persönliches und zutiefst subjektives Gefühl. Genau so fühlt es sich für mich an. #Berlin
Die LINKE-Spitzenkandidatin am Wahlabend: "Heute hat die Liebe über den Hass gewonnen."
Nein. Der Hass hat gewonnen. Hass auf Vermieter. Hass auf Rechte. Hass auf Deutsche. Hass auf Israel. Hass auf Reiche.
Nichts gegen eine Versicherung.
Aber wenn mir am Ende für Pflege und diverse Nichteinzahler sogar das eigene Haus genommen wird, ist das Anlagebetrug am Bürger und Insolvenzverschleppung eines Staates, der jeden anderen bedingungslos vollversorgt.
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Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
Hunderte Millionen für den "Kampf gegen Rechts" - AFD bei 29%
Hunderte Milliarden für die Energiewende -
Teuerster und dreckigster Strom
Höchste Rentenbeiträge -
Geringstes Rentenniveau
Rekordstaatsausgaben - Rekordwohlstandsabbau
Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung.
Anlässlich von #WirVerlassenX will ich klar sagen: Wenn jetzt alle Links-progressiv Denkenden gehen, überlassen wir diese Plattform kampflos den Lautesten, den Hassenden und den Rechtsaußen. Genau das darf nicht passieren.
Demokratische Stimmen, solidarische Perspektiven und klare Haltung gegen Rechts sind hier notwendiger denn je. Rückzug stärkt nur diejenigen, die spalten, hetzen und Fakten verdrehen.
Ich appelliere an alle, die für Vielfalt, Respekt und eine offene Gesellschaft stehen: Bleibt. Widersprecht. Macht euch sichtbar.
#ichbleibeaufX
#wirbleiben
#wirbleibenaufX
Einer Partei, die sich nicht einmal zutraut, auf X zu bestehen und deshalb lieber den geordneten Rückzug antritt, sollte man vielleicht nichts wichtigstes anvertrauen, in jedem Fall nichts sicherheitsrelevantes. Das könnte sonst für uns alle bös ausgehen.
Wenn der Fraktionsvorsitzende des Koalitionspartners einem Kanzler öffentlich das Vertrauen entzieht, bleibt diesem Kanzler eigentlich nur die sofortige Vertrauensfrage. Die Frage ist doch, ob diese Koalition von ihrer Regierungskrise nicht schon so zerfressen ist, dass sie überhaupt noch zum einfachen Alltagsgeschäft fähig ist. Friedrich Merz fürchtet die Antwort auf diese Frage, der Rest der Bevölkerung ahnt sie. WK