Unser Land ist geprägt von Gewalt gegen unsere Bürger. Ob im CSU-regierten Bayern, in dem nicht einmal mehr Spielplätze sicher sind, oder anderswo: Wir brauchen endlich eine echte Migrationswende, statt bis zur Wirkungslosigkeit aufgeweichter Positionen eines Merz, die ihm die Wahlverliererin SPD diktiert.
Verstehe ich das richtig?
Die drei Syrer, die aus Österreich nach München reisten, dort an einer Synagoge die Bilder von ermordeten israelischen Geiseln bespuckten, Wachleute angriffen und ein Messer zückten, wurden "erkennungsdienstlich behandelt" und durften danach ihren Sightseeing-Trip in München fortführen? Als ob nichts passiert sei? Keiner hat sie ins Auto gepackt und direkt an der Grenze wieder abgesetzt inkl. Einreiseverbot?
Was sind wir bitte für ein eierloses Land geworden?!
BREAKING NIUS: Mit Steuergeldern von "Demokratie leben" und aus dem Kanzleramt werden im ländlichen Niedersachsen die Häuser von "ordentlichen Demokraten" mit bunten Kreuzen markiert. Bei den Häusern, die kein Kreuz haben, fahren militante, vermummte Antifa-Aktivisten vor und schüchtern die Menschen ein - in Absprache mit einer steuerfinanzierten NGO. Diese Zustände sind außer Kontrolle.
@derspiegel Schaut euch das gesamte Video mal an und nicht nur die letzten 10 Minuten. Selensky hat sichtlich provoziert. Außerdem gabs Garantien. Ihr verdreht die Tatsachen.
@ZDFheute Und es ist immer der Krieg schuld. Europa will gar keinen Frieden. Krieg ist immer eine gute Ausrede für die eigene verfehlte Politik und Wortbruch.
@Pauline__Voss Die vergangenen Proteste wurden von den Grünen und der SPD durch Vereine etc. initiiert mit der Absicht für sich zu mobilisieren und Angst zu schüren. Die Wahl ist vorbei, die Vereine fürchten um ihr Geld, das Ziel ist verfehlt und die Parteien sind mit sich selbst beschäftigt.
Die #SPD hat sich inhaltlich nach weit links radikalisiert. Manche Mitglieder sollten sich überlegen zu #DieLinke zu wechseln. Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen.
Islamist men in Germany: "When we become the majority, we’ll take over Germany by force. German laws will be replaced by Sharia law.
If the Germans stand against us, they will be attacked. Christians and Jews will have to convert or leave.”
Only the AfD could’ve saved Germany!
Die #Juden sind empört über den #CDU Antrag und gehen mit den #Grünen & #Spd auf die Straße. Mit den Parteien,die die Judenhasser ins Land holen. Welch Ironie. Ein sicheres #Europa ist nur möglich ohne #Moslems. #Remigration#AfD
Während heute Tausende auf die Straße gehen, um sich dafür einzusetzen, dass der Status Quo der unkontrollierten Zuwanderung aufrecht erhalten bleibt (und um nichts anderes geht es auf diesen „Demos gegen Rechts“), möchte ich die Gelegenheit nutzen, um abermals an Ann-Marie und Danny zu erinnern.
Heute vor zwei Jahren wurden die 17-jährige Ann-Marie und ihr 19-jähriger Freund Danny in einem Zug in Brokstedt von einem palästinensischen Asylbewerber ermordet, der erst wenige Tage zuvor, trotz seiner Gefährlichkeit, aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Auch dieser Fall reiht sich in die lange Liste der tödlichen Messerattacken und anderen Mordfälle durch Zuwanderer seit 2015, die, jeder für sich, ein eklatantes Staats- und Behördenversagen offenlegen.
Ich habe an anderer Stelle schon mehrmals sehr ausführlich über diesen Fall geschrieben, deshalb möchte ich es heute dabei belassen und lieber mit den Worten von Ann-Maries Vater Michael schließen, der heute anlässlich des Jahrestages schrieb:
„Zwei Jahre ist es heute her, als die Welt stehen geblieben ist. Nichts ist mehr wie es vorher war, die Leere und die ohrenbetäubende Stille sind allgegenwärtig.
Das Leben endete, die Liebe nicht! Und darum tragen wir im Herzen immer die Erinnerungen an Ann-Marie und Danny. Die kann uns niemand nehmen!“
Er hat mir zudem erlaubt, dieses wirklich schöne Bild von Ann-Marie zu teilen, die am 18.01. diesen Jahres 19 Jahre alt geworden wäre.
Wir denken an euch, Ann-Marie und Danny. Und wir kämpfen weiterhin dafür, dass solche Taten endlich und dieses eklatante Staatsversagen endlich ein Ende finden.