Ich hab hier wirklich kein Pferd im Rennen, aber die Empörung einer Partei, die gerade eineinhalb Jahre begeistert mit der FPÖ koaliert hat, dass wer anderer sich traut, mit einem FPÖ-Politiker zu sprechen, wirkt schon etwas angestrengt.
Du kannst einer falschen Oligarchin Staatsaufträge versprechen, dir ein “Mediensystem wie bei Orban” wünschen, eine Zeitung verschachern, die dir nicht gehört, politische Konkurrenten mit haarsträubenden Gerüchten verleumden - und bekommst (allein in Wien) 11.000 Vorzugsstimmen.
Die Enthüllung des Tages ist also, dass der Chef einer faschistoiden Splittergruppe, der gemeinsam mit dem Neonazi Küssel an einer Neonazi-Website gearbeitet hat, ein Neonazi war.
I‘m shocked. Shocked!
Mitglieder von als rechtsextrem qualifizierten Vereinigungen dürfen keinen Platz im Österreichischen #Bundesheer haben. Das Ansehen Österreichs darf nicht gefährdet werden. Ich habe als Oberbefehlshaber nur demokratiebewusste Soldatinnen und Soldaten kennen gelernt, die mit (1/3)
Ich befinde mich in meinen Zwanzigern. Das bedeutet:
a) ich finde die Liebe meines Lebens, adoptiere fünf Hunde und mache die Karriere meines Lebens.
ODER
b) Oh! Eine neue Serie!