Kleines Mausohr, du sollst leben! Über die Bedeutung von Namen, ökologischer Freude und Trauer - mein Essay morgen im @tagi_magi
Link (paywall):
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Wie und warum wir der #Natur und #Biodiversität in der eigenen Umgebung wieder näher kommen sollten: @KunzNina @tagi_magi:
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Danke für sehr anschaulichen Artikel!
Erwähnte Exkursion mit 🚲/🚶♀️ selbst machen: https://t.co/deeQzmZMSW
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BirdLife-Facts: Heute leben im Siedlungsraum und im Kulturland deutlich weniger Vögel als noch vor 30 Jahren, während die Anzahl Vögel im Wald zugenommen hat. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass der grosse Biodiversitätsschwund schon viel früher begonnen hat und vor 30... 1/2
Liebe @NZZ, liebe @IreneTroxler Der heutige Artikel zur #Biodiversität ist falsch: auch Lukas Berger @biodiversityCH unterstützt die Kernaussagen der @sbv finanzierten Studie NICHT, im Gegenteil. Und er hat den Umweltverbänden auch keineswegs «Pessimismus» unterstellt. Fakt ist: Es gibt in der Wissenschaft einen breiten Konsens zum kritischen Zustand der Biodiversität wie auch dazu, was weiter getan werden müsste, siehe z.B. https://t.co/rnR4rfKxZc
„Es gibt für die Biodiversität kein kulturwissenschaftliches Instrumentarium. Dies wäre jedoch notwendig, weil ganz offensichtlich naturwissenschaftliche Erkenntnisse nicht ausreichen, um politisch etwas in Gang zu setzen.“ via @G_der_Gegenwart https://t.co/2Js1Kh1wuA
Naturwissenschaftliche Erkenntnisse reichen offensichtlich nicht aus, um politisch etwas in Gang zu setzen. Deshalb braucht es für die #Biodiversität auch ein kulturwissenschaftliches Instrumentarium.
Unser Kuratoriumsmitglied Claudia Keller @__clia in
https://t.co/0yv2XqCPjD
#biodiversity fiction – vom Ende der #Vielfalt in Zeiten der #Klimakatastrophe erzählen. Welche Impulse Romane wie Jasmine Schreiber Endlig für eine Kulturanalyse für Biodiversität geben, davon berichtet morgen die Kulturwissenschaftlerin @__clia in ihrem Beitrag.
Vielstimmig vom Verlust der #Vielfalt erzählen. In der Lektüre von Jasmin Schreibers Endlig zeigt die Kulturwissenschaftlerin @__clia auf, was die Forschung von der #biodiversity fiction lernen kann – und welche Rolle der Kulturwissenschaft zukommt.
https://t.co/4pYVQL9vuN
🌍🌿🎙️ World Biodiversity Forum: "Too little is being done in politics"
Gabriela Schaepman-Strub and Cornelia Krug in an interview with Daniel Sager about the third World Biodiversity Forum.
📺 Listen to the full interview on SRF! [https://t.co/GuvgyWvjvG ]
🌍🌿🎙️ Biodiversity: How Research Influences Political Processes
Anne Kempel, Gabriela Schaepman-Strub and Josef Settele discuss with Deutschlandfunk how scientific findings shape political decisions and policies.
📺 Listen to the full interview here: https://t.co/C9UWwHiyhu
I was delighted to moderate the very interesting panel discussion at the opening ceremony of the @WorldBioForum - many thanks to @m_schaepman@aruhweza, Josef Settele, Oliver Schelske, @CavenderG9, Susanne Conrad, @walterjetz
Starke Gefühle und Worte! Lesenswertes Essay über den Verlust der #Biodiversität in der 🇨🇭 und die Kraft der Emotionen, die damit verbunden sind von Claudia Keller @__clia im @tagi_magi
https://t.co/j7mCM1fMFd
Wieso es neben "Cli-Fi" auch "Bi-Fi" braucht und wieso auch Superstars im Literaturbetrieb Schwierigkeiten bekunden, Biodiversität und ihre Krise zu erzählen. Mein Blogbeitrag auf:
https://t.co/jCPToyXC3d
ISOE-Blog: Literaturwissenschaftlerin Claudia Keller (@__clia) wirft in ihrem Beitrag einen Blick auf den Zusammenhang zwischen unserem Sprechen über #Biodiversität und dem fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt.
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https://t.co/5JhoHwF8DQ
@ed_afro@isoewikom Ja! Vom "Lebensraum" zu sprechen ist auch nicht ganz unproblematisch, der Begriff hat eine recht rassistisch konnotierte Geschichte. Auf der andererseits spricht man nun häufiger von "Mit-Welt" statt von Umwelt, um genau diese Integration zu betonen.