What a time to be alive.
Ich hätte nie gedacht, dass ich Maschmeyers Aussagen gut heiße. Und hoffe, seine Reichweite hat Wirkung.
#spahn pack endlich ein, du Zecke
Carsten Maschmeyer 30.03.26
In der Politik gelten oft andere Maßstäbe!
Wenn du in deinem Betrieb einen Fehler machst, haftest du persönlich.
Wenn du als Handwerker eine Wand falsch setzt, zahlst du aus eigener Tasche.
Ganz allgemein: Wer einen Fehler macht, trägt die Konsequenzen.
Aber in der Politik? Da verschleudern manche Milliarden, treffen falsche Entscheidungen, schaden Bürgerinnen und Bürgern - ohne Konsequenzen.
Keine persönliche Haftung, keine echte Verantwortung. Selbst wenn Minister zurücktreten, bleiben Übergangsgelder und Pension erhalten.
Wir leben in einem Land, in dem du für jeden kleinen Fehler im Alltag gerade stehen musst, aber politische Fehlentscheidungen als „Kollateralschäden“ gelten.
Wie kann es sein, dass jeder Bürger Verantwortung tragen muss, nur nicht die, die über alle anderen entscheiden?
Ich bin 46 Jahre alt, habe zwei Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen, drei Kinder, meine Oma bis zum Tod gepflegt. Und das alles neben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Heul leise.
„Hört auf, die Hausfrauen-Ehe zu belohnen!“
schreibt die ZEIT. Ach, endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt: Wer „nicht arbeitet“ oder nur einen Minijob hat, der lebt quasi auf Kosten der Allgemeinheit.
Nur eine kleine Frage an die Autorin: Habt ihr schon mal eine mehrfache Mutter einen normalen Tag begleitet? Von 6 Uhr morgens bis Mitternacht läuft der Laden: Kinder wecken, anziehen, frühstücken, Pausenbrote zaubern, zur Kita/Schule bringen, einkaufen, kochen, putzen, Hausaufgaben, Streit schlichten, trösten, vorlesen, wieder kochen, Wäsche, Arzttermine, Fußballspiele, Musikschule, Emotionen managen, nachts bei Albträumen oder Fieber aufstehen.
Laut Statistischem Bundesamt (Zeitverwendungserhebung 2022) leisten Frauen durchschnittlich knapp 30 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche – Mütter mit mehreren Kindern deutlich mehr. Viele kommen auf 40–50 Stunden und mehr UNBEZAHLTE Arbeit. Dazu oft noch Teilzeit oder nebenbei gearbeitet. Das ist ein 24/7-Job ohne Feierabend, ohne Gehalt, ohne Krankmeldung.
Ich bin dreifache Mutter. Ich habe neben drei Kindern und vollem Haushalt immer zusätzlich gearbeitet. Und trotzdem soll ich mich jetzt schämen, weil ich „belohnt“ wurde?
Es reicht. Das Mutterdasein so pauschal als faules Nichtstun abzuwerten, ist nicht nur respektlos – es ist absurd und beleidigend.
Wer wirklich etwas ändern will, sollte aufhören, diese unsichtbare Leistung zu entwerten und stattdessen anfangen, sie ernsthaft anzuerkennen.
Stellt doch mal die Frage, WARUM Mütter arbeiten müssen, trotz Haushalt und Kindern. Ach ja, das gilt natürlich NICHT für die Familien, die wir hier herzlich willkommen heißen, die niemals in das System einbezahlt haben, nicht arbeiten - und trotzdem alles bezahlt bekommen.
Ich werde nie verstehen, wie Alice Weidel Vorsitzende einer Partei sein kann, die ihren Lebensstil nicht nur kategorisch ablehnt sondern sogar verbieten möchte. Wie viel Schizophrenie braucht man eigentlich dazu, um ein solches Doppelleben zu führen? #AfDVerbotSofort
Widerliches Shithole @X.
Es ist nicht nur mehr „die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen“
„Der Klügere gibt nach“ war das dümmste, was in den 80ern gelehrt wurde.