"Soy de las Naciones Unidas y vine del Líbano hace 2 semanas, como nadie hizo nada en Gaza, Israel está haciendo lo mismo en Líbano, no han dejado ni un pueblo en pie. 3 compañeros mios fueron asesinados y a nuestro gobierno le importa una mierda".
Un trabajador de la ONU en Canadá, denuncia el genocidio de "Israel" en Líbano y Gaza mientras enfrenta a la policía canadiense que reprime a los manifestantes que protestan contra los sionistas en las calles.
It’s time for #Germany to get serious about foreign policy. No cheap talk anymore about the ”rules-based order“ while the double standards are plain obvious. Beyond the surface, the result reflects Germany's limbo & strategic dilemma: 1/
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat zwei Polizeibeamten aus Essen den Beamtenstatus entzogen. Sie hatten mit Falschaussagen einen Kollegen gedeckt, der bei einem Einsatz einen Mann ins Gesicht geschlagen hatte.
https://t.co/UXr50aTUIw
I had 20 patients in my Pediatric War Injuries Clinic today, for follow-up care.
Of the 20 children, Israel had killed one or both parents of 19 of them.
UN-Sicherheitsrat: Merz-Regierung macht Deutschland zum Zwerg
Die Merz-Regierung ist nicht nur in Deutschland unbeliebt. Die Bundesregierung hat mit ihren doppelten Standards beim Völkerrecht das einst hohe Ansehen der Bundesrepublik in der Welt beschädigt. Früher hieß es Deutschland sei ein ökonomischer Riese und ein politischer Zwerg. Bald droht uns auf allen Ebenen die Verzwergung.
Der Ansehensverlust Deutschlands wird auch wirtschaftliche Folgen haben, da Deutschland auf internationale Lieferketten und Energieimporte angewiesen ist. Die Sanktionsspirale schadet unseren nationalen Interessen und hat uns von Donald Trump erpressbar gemacht.
Es wäre höchste Zeit, dass sich Deutschland um eine Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg bemüht und dafür etwa die Altkanzlerin Angela Merkel einsetzt.
Die doppelten Standards im Iran-Krieg sowie im Gaza-Krieg müssen ablegt werden. Statt der unabgestimmten Vorstöße von Bundeskanzler Friedrich Merz auf europäischer Ebene muss wieder Professionalität in die Außenpolitik zurückkehren.
Merz ist für Deutschland peinlich und wirkt wie ein Stromberg im Regierungsflieger!
Deutschland scheitert bei der Wahl für den UN-Sicherheitsrat.
Eine deutliche Niederlage für die Außenpolitik des Kanzlers, besonders seine Nahostpolitik.
Wer Waffen an eine Regierung liefert, die einen Genozid begeht, verspielt internationales Vertrauen.
Wer einen Angriffskrieg und damit den Bruch der UN-Charta billigt, hat auch nichts im UN-Sicherheitsrat zu suchen. Gut, dass es Konsequenzen hat ein Partner von Völkerrechtsverbrechern zu sein.
Latest line-up of supporters including 13 national unions and many solidarity and campaigning organisations
If yours isn't here, get them on the graphic!
If Germany were to obtain a seat on the UN Security Council, it would be seen as a vote for Israel. The international community should choose Portugal as the candidate! #UNGA
Im Europäischen Parlament traf ich die Initiatoren der Petition Bargelderhalt, die bereits 350.000 Unterschriften sammeln konnten.
Im Europäischen Parlament wird derzeit sowohl über den Digitalen Euro als auch über den Schutz des Bargelds diskutiert. Umso wichtiger ist es, dass die Stimme der vielen Menschen gehört wird, die sich für den Erhalt des Bargelds einsetzen.
Dabei wollte der Ausschuss für Wirtschaft und Währung, dem ich angehöre, die Unterschriften nicht offiziell entgegennehmen. Umso wichtiger, dass wir als BSW der Petition jetzt Gehör verschaffen.
Denn Bargeld schützt uns vor vollständiger Abhängigkeit digitaler Konzerne zu werden. Diese können uns dann über Gebühren auspressen.
Natürlich braucht es Regeln gegen Geldwäsche und Finanz-Kriminalität. Es ist zum Beispiel richtig, dass man Immobilien nicht mehr bar bezahlen darf. Aber bei normalen Alltagsgeschäften darf der Bürger nicht vollkommen gläsern werden.
Bargeld ist zudem das einzige physische gesetzliche Zahlungsmittel und direkt durch die Zentralbank garantiert. Das unterscheidet es grundlegend vom digitalen Geld auf unseren Bankkonten.
Ein Digitaler Euro als digitales Staatsgeld könnte in der Theorie eine Alternative zu den heute stark von den USA dominierten Zahlungssystemen sein. Aber nur dann, wenn Bargeld nicht verdrängt, sondern dauerhaft geschützt wird.
Die derzeit im Europäischen Parlament diskutierte Fassung des Digitslen Euros schafft aber kaum einen echten Nutzen für die Bürger. Denn es ist unklar, ob die Gebühren für Endkunden sinken werden und er ist wenig attraktiv. Er sollte aber nicht über Zwang durchgesetzt werden sondern Banken unter Druck setzen bessere Zahlungsdienste zu entwickeln.
Zudem ist das Bargeld nicht hinreichend geschützt, etwa durch Automaten der Zentralbank, die wie in Österreich aufgestellt werden, wo sich Banken aus der Fläche zurückziehen. Daher kämpfen wir wir den Schutz des Bargelds und echter Unabhängigkeit vom US Finanzsystem!
Graph from Chapter 1 of "The Great Global Transformation"
Within the United States, the growth rate for all parts of the population (but the very top) was higher in the period 1964-79 than in the period 1979-2019 (blue line above the red). That difference was particularly pronounced for the poorest parts: their long-term growth decelerated from 3.5% per capita per year to less than 1%.
Only the very top of the US income distribution grew faster under neoliberalism than under the New Deal- like arrangement.
Diese Woche bei @JungNaiv:
Am morgigen Mittwoch ist die US-Bürgerrechtsaktivistin und Mitbegründerin der "Critical Race Theory", Kimberlé Crenshaw, bei mir zu Gast. Ab 13:30 Uhr LIVE https://t.co/ZqMzUIYLS9
The top student at Clayton High School in North Carolina was taken off the stage and told she might not receive her diploma after she gave a speech supporting oppressed people around the world.
⭕️ NYT Called Every Major Gaza City a “Hamas Stronghold,” New Book Documents
A new book by media critic Adam Johnson, How to Sell a Genocide: The Media’s Complicity in the Destruction of Gaza, documents how the New York Times used the term “Hamas stronghold” 154 times between October 2023 and October 2024, almost always while reporting on war crimes or pending war crimes.
Johnson shows the paper applied the label to all five of Gaza’s most populated cities, including refugee camps like Jabaliya, where an Israeli strike killed upwards of 120 people in an October 2023 attack. The NYT headline read: “Israel Strike Targets Hamas Stronghold in Dense Gaza Area.”
The book argues the framing militarized civilian areas in the public imagination to justify their destruction.