Hier ein kurzes Interview mit einem Augenzeugen über die mutmaßlichen Festnahmen heute in der Gartenkolonie, in der der CSD-Terrorist getötet wurde. #b2607
🇬🇧 En algunos negocios de Reino Unido, se les prendió el foco, y encontraron la solución a los robos de africanos, contratando a otros africanos para que los muelan a golpes e impidan que roben, así no los acusan de racismo. Regresaron al siglo XIX
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
Wenn die Realität nicht ins rot-grüne Weltbild passt, wird sie eben rhetorisch passend gemacht.
Ein Lieferwagen rast beim CSD im Berliner Tiergarten in eine Menschenmenge.
Ein Mensch ist tot, mehrere sind verletzt. Ein grausamer Anschlag mitten in der Hauptstadt.
Der Tatverdächtige? Abdul B., ein polizeibekannter Islamist.
Aber keine Sorge! Alfonso Pantisano, der Queerbeauftragte der SPD, hat bei rbb24 das Rätsel für uns alle gelöst:
Islamisten sind jetzt einfach offiziell „rechtsextrem“. Puh, da haben wir aber noch einmal Glück gehabt!
Fast hätte man als normal denkender Bürger glauben können, dass der radikale Islam ein mörderisches Problem mit Homosexuellen und unseren westlichen Freiheitswerten hat.
Dank der intellektuellen Akrobatik der Berliner SPD können wir aber beruhigt aufatmen:
Es war ja wieder einmal der „Rechtsextremismus“. Abdul B. reibt sich bestimmt verwundert die Augen über seine blitzschnelle Eingemeindung in die rechte Szene.
Hauptsache, die politische Linke kann ihre Lebenslügen weiter pflegen und muss sich nicht den tödlichen Konsequenzen der eigenen verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik stellen.
Die ideologische Verblendung in diesem Land nimmt mittlerweile pathologische Züge an.
Wer braucht schon die bittere Wahrheit, wenn man stattdessen „Haltung“ zeigen kann?
Den Opfern dieses offensichtlich islamistischen Terrors ist mit solchen absurden Umdeutespielchen jedenfalls nicht geholfen.
Ein politischer Offenbarungseid.
#CSDBerlin #Islamisten #Anschlag
Ich sitze als Schöffe in Verfahren, in denen wir entscheiden müssen, ob z. B. eine demente 90-Jährige, die im Krankenhaus während eines Demenz-Schubes ihre Bettnachbarin angegriffen hat, im Maßregelvollzug neben Schwerstverbrechern bleiben muss – oder (mit Bewährungsauflagen!) in eine passende Senioreneinrichtung kann. Wenn sie in der Einrichtung aufgrund ihrer Demenz nochmal aggressiv werden würde, würde sie gegen die Auflagen verstoßen – und wieder einfahren.
Gleichzeitig lassen wir einen schon verurteilten Mann, der einen Anschlag geplant hat (plus schwere Körperverletzung und räuberische Erpressung in der Akte), nach 22 Monaten frei und schicken ihn zu 26 Therapiegesprächen. Zudem sammeln wir ihn NICHT ein, wenn er auf Social Media pro-terroristische Inhalte teilt. Ein Auto kann der 21-Jährige(!) trotz sporadischer Überwachung dennoch mieten und seine Tat begehen.
Wie soll man das noch irgendwie erklären? Ich bin in einer Partei engagiert, ich bin Schöffe, ich hab Ehrenämter, ich mache alles gerne mit, damit das Land funktioniert. Ich glaube im Grundsatz an unser System. Aber es muss sich was ändern.
#SPD-Vizepräsident Born beschmiert Stimmzettel mit verfassungswidriger NS-Symbolik, um es der #AfD anzuhängen.
Dumm gelaufen: Er wurde erwischt und trat zurück. Erst reflexartig auf den Gegner zeigen, aber am Ende selbst der Täter sein – was für eine Heuchelei! 🤡💥
Alexander Friederich ist einer der ruhigsten und genauesten Wissenschaftserklärer und Schwurbelwiderleger im Netz. Wenn sogar er sich über deutsche Rahmenbedingungen für Könner, Unternehmer und Macher aufregt, dann ist das bemerkenswert.
Ein Ausschnitt aus der gestrigen Sitzung des Wahlausschusses in Gifhorn Niedersachsen zeigt tumultartige Szenen. Die niedersächsische Landesregierung hat die Wahlausschüsse massiv politisiert, nicht nur in Friesland. #afd#Niedersachsen#Wahl
Deutschland hat ihn aufgenommen – nur damit er dann auf deutschen Straßen ruft: „Fuck you, Germany.”
Das ist absolut inakzeptabel.
#Integration#Deutschland#Migration#Respekt
SWR-„Konfrontation“ mal wieder gründlich nach hinten losgegangen!💥
Die linke Fraktion versucht Sebastian Münzenmaier mit alten Kamellen als Hooligan abzustempeln – doch er zerlegt die Vorwürfe eiskalt.
Das Publikum feiert den genialen Konter! 👏 #Münzenmaier#AfD#SWR
„Was wundert ihr euch, was ihr da bekommt!“
Ein türkischer Geschäftsmann bringt Europas Naivität gegenüber Gerald Grosz privat auf den Punkt, der ihn bei ServusTV zitiert.
Aber keine Sorge: Mit noch mehr Stuhlkreisen lösen wir den Kontrollverlust ganz bestimmt! Clowns-Welt. 🤡