Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
https://t.co/lyTQv3jxH9
Für den unsere Kinder gab es keine Demo….kein Musiker hat ein Konzert angeboten…kein Politiker hat geweint…keine Oma ist aus Angst um ihre Enkel auf die Straße gegangen!
In der digitalen Welt scheinen viele vergessen zu haben, das analoge Gewalt nicht bei Belieben auf Knopfdruck ab zu schalten ist- und wie in unzähligen Fällen zu einem endgültigen, nicht revidierbarem Ergebnis geführt hat!
Setzt ein Zeichen für die Sicherheit unserer- und damit auch Eurer- Kinder am 25.04. ab 14:00 Uhr vor der Frauenkirche in Dresden!
https://t.co/fUN5AOx8OH
Transport am Limit – und keiner spricht wirklich darüber
Ich bin Unternehmer im Transportgewerbe. Und ehrlich gesagt frage ich mich immer öfter, wie lange das alles noch funktionieren soll.
Von Monat zu Monat steigen die Kosten. Maut, Personal, Versicherungen, Reparaturen – alles wird teurer. Und jetzt steigen auch die Dieselpreise wieder massiv an. Innerhalb kürzester Zeit kostet der Liter deutlich mehr. Für jemanden, der einmal pro Woche tankt, ist das ärgerlich. Für uns mit mehreren Lkw sind das schnell tausende Euro Mehrkosten im Monat.
Und das ist Geld, das man nicht einfach irgendwo wieder reinholen kann.
Was viele von uns zusätzlich fassungslos gemacht hat, war eine Aussage aus der Bundesregierung. Auf die Frage nach Entlastungen bei steigenden Spritpreisen kam sinngemäß die Antwort, man könne doch einfach auf ein Elektroauto umsteigen, statt über Spritpreise zu diskutieren.
Ganz ehrlich:
Wer so etwas sagt, hat vermutlich noch nie Verantwortung für einen Fuhrpark oder ein Transportunternehmen getragen.
📷 Wie soll ein Betrieb mit schweren Lkw einfach mal schnell auf Elektro umsteigen?
Die Fahrzeuge kosten ein Vermögen, die Ladeinfrastruktur ist vielerorts nicht vorhanden und für lange Strecken im täglichen Einsatz ist diese Technik für viele Betriebe aktuell schlicht noch nicht praktikabel.
Gleichzeitig sehen wir jeden Tag etwas anderes:
📷 In vielen Nachbarländern ist Diesel deutlich günstiger als bei uns.
Wer über die Grenze fährt – nach Luxemburg, Österreich oder Polen – merkt sofort den Unterschied. Teilweise liegt der Preis dort 35 bis 50 Cent unter dem deutschen Niveau. Ein großer Teil unseres Kraftstoffpreises besteht eben aus Steuern und Abgaben – und genau das macht am Ende den Unterschied.
Für uns Unternehmer bedeutet das vor allem eines: Die Kosten laufen immer weiter nach oben, während Planung und Kalkulation immer schwieriger werden. Der wirtschaftliche Druck wächst ständig und viele Betriebe kämpfen inzwischen jeden Tag darum, überhaupt noch vernünftig arbeiten zu können.
Dabei darf man eines nicht vergessen:
Ohne Transport läuft in diesem Land gar nichts.
Wir sorgen dafür, dass Supermärkte beliefert werden.
Wir bringen Material auf Baustellen.
Wir transportieren Medikamente, Lebensmittel und Waren aller Art.
Und wir sorgen dafür, dass Pakete überhaupt bei den Menschen ankommen.
Trotzdem fühlt sich unsere Branche immer öfter so an, als würde sie kaum noch wahrgenommen.
Ich mache diesen Job mit Überzeugung. Viele von uns tun das. Wir tragen Verantwortung für unsere Mitarbeiter, für unsere Fahrer und für unsere Unternehmen. Wir investieren, arbeiten oft rund um die Uhr und versuchen jeden Tag, unseren Betrieb am Laufen zu halten.
Deshalb möchte ich zum Schluss einfach einmal Danke sagen.
Danke an alle Fahrer, die bei Wind und Wetter unterwegs sind.
Danke an die Disponenten, die jeden Tag versuchen, das Chaos irgendwie zu organisieren.
Danke an alle Unternehmer, die trotz aller Risiken Verantwortung für Mitarbeiter und Familien übernehmen.
Und auch ein großes Dankeschön an alle Menschen, die verstehen, wie wichtig unsere Branche ist und unsere Arbeit wertschätzen.
Denn eines ist sicher:
Ohne Transport steht Deutschland still.
Von Gebr Schmidt Transport auf FB
„Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen.“ Gut, dass Deutschland einen Harald Martenstein hat.
Wir leben in einem Land, in dem der tragische Tod eines Mannes in Minneapolis tagelang für Erregung sorgt, eine in Hamburg in den Tod gerissene junge Frau jedoch nur kaltschnäuzig zur Kenntnis genommen wird. Diese Diskrepanz in manchen Milieus will mir nicht in den Kopf.
An die junge Menschen die unter 30 sind und die nun vermehrt die Linke = SED wählen, die Jung Kommunisten und Jung Marxisten.
Thema heute: Wohnungen und Mieten im real existierendem Sozialismus
Wenn ihr glaubt, dass der von der Linken propagierte „ Demokratische Sozialismus“ sozial ist und eure Probleme der Gegenwart, wie zum Beispiel die hohen Mieten löst, nun da muss ich Euch als Zeitzeuge der DDR enttäuschen.
Schaut Euch doch einfach das Programm der Linken einmal genauer an. Wo soll der Unterschied zwischen Sozialismus wie er in der DDR existiert hat und dem „neuen“ Sozialismus der Linken liegen? Ich sehe keinen! Wie gehabt möchte man Reichtum enteignen, eine sozialistische Vergesellschaftung, sprich Gleichschaltung erreichen, Unternehmen verstaatlichen, die Soziale Marktwirtschaft wird abgelehnt und zur Überwindung des Kapitalismus wird aufgerufen. Der übliche sozialistische Schwachsinn also, den wir aus DDR Zeiten bestens kennen.
Was bitte soll daran Neu und vor allem Demokratisch sein?
Lasst Euch doch nicht verarschen. Und um nun mal ein konkretes Beispiel zu benennen. Im Sozialismus gab es keinen freien Wohnungsmarkt, keine Anzeigen, einfach nichts. Wenn du eine Wohnung haben wolltest, dann musstest du dich im Amt für Wohnungswesen - Gebäudewirtschaft dafür „bewerben“. Als junger Mensch der noch bei den Eltern wohnte, konntest du dir den Gang dorthin gleich sparen. KEINEN ANSPRUCH!
Bevorzugt auf die Wartelisten kamen junge Ehepaare mit Kindern. Da dies bekannt war, heirateten viele junge Menschen bereits mit 19 Jahren und dann kam mit 20 auch schon des erste Kind, kurz darauf das zweite Kind. Und dann bekam man eine Wohnung? Weit gefehlt, denn man war dann zwar auf der Warteliste beim Amt, aber eben ganz unten. Und so haben Hunderttausende junge Familien in der DDR weiterhin zusammen mit ihren Eltern gewohnt. Oft Jahre lang, natürlich sehr beengt und teilweise unter unglaublichen Bedingungen.
Und wenn dann der lange ersehnte Brief vom Amt kam, war die Enttäuschung oft sehr groß, denn in der Regel bekam man eine sogenannte Altbauwohnung zugewiesen. Bruchbuden, wie auf dem Foto abgebildet, mit Kohlenheizung, keinem warmen Wasser, Elektroleitungen aus vor Kriegszeiten und dem Plumpsklo eine Etage tiefer, draußen im Treppenhaus. Wahlweise gab es fließend Wasser von den Wänden, oder von der Decke und in den Wänden soviel Salpeter, dass keine Tapete der Welt daran hielt. Die Wohnung hatte man dann zu nehmen, etwas anderes gab es nicht. Oder man verzichtete und landete auf der Warteliste wieder ganz unten. Und in diesen Bruchbuden lebte die absolute Mehrheit der DDR Bürger.
Eine schöne, helle Platten Neubauwohnung? Pustekuchen, dass war nur ein feuchter Traum. Die gab es in der Regel, wenn es sie vor Ort denn überhaupt gab, nur für verdiente Genossen oder die „Schlitzohren“ mit Beziehungen, auch Vitamin B genannt.
Und ja, diese Altbauwohnungen waren spottbillig und kosteten nur ein paar Mark im Monat. Billig, da die Preise gedeckelt waren. Da war sie, Eure Mietpreisbremse. Mit den unglaublich niedrigen Mieten konnte aber nichts renoviert, ja nicht mal instand gehalten werden und so nahm der Verfall der Bruchbuden immer weiter zu. Wenn ihr das unbedingt wieder haben wollt, na dann wählt halt die Linke. Aber heult hinterher nicht herum, von wegen und „Das haben wir aber alles nicht gewusst und so auch nicht gewollt“.
So sieht die Realität im Sozialismus aus. Macht Euch da nichts vor. Die Linke wird nichts zum Guten für Euch wenden. Gar nichts. 🤔
Das Forschungszentrum Globaler #Islam wird geschlossen – weil es zu unbequem war? Im Interview spricht Leiterin @susannschroeter über die Macht postkolonialer Theorien und sagt: „Kritische Islamforschung ist an deutschen Universitäten kaum noch möglich.“ https://t.co/zBFXZ67Pnu
🔴 EXKLUSIV: Mit einem perfiden System der Einschüchterung baute Stephan Kramer den Thüringer Verfassungsschutz zur
manipulativen politischen Maschine um - und lieferte im Kampf gegen die AfD die entscheidende Blaupause für ganz Deutschland.
Es stehen Vorwürfe schwerer Dienstvergehen und Straftaten im Raum und von körperlicher Bedrohung unliebsamer Mitarbeiter. Die Geschichte ist unglaublich.
Der politische Skandal: Die Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextrem“ basiert auf einem manipulierten Gutachten. Immer wieder ignorierte Kramer den offenen Protest seiner Fachebene - und verschärfte die Maßnahmen gegen die AfD.
Die Recherche von @maxmannhart und @BorisChy ist das Wichtigste, was Sie diese Woche lesen werden.
https://t.co/YqmdaWAkUP
Das ist eine moralische Bankrotterklärung: Linke Aktivisten, Muslime, selbsternannte „Menschenrechtler“ und Wissenschaftler haben die Resolution des Bundestages gegen Antisemitismus lautstark bekämpft und kritisiert. Doch heute, nach den pogromartigen Szenen letzte Nacht gegen Juden in Amsterdam, herrscht plötzlich Schweigen – ja, manche versuchen sogar zu relativieren. Wo bleibt der Aufschrei, wo der Protest? Eure Doppelmoral ist entlarvend. Schämt euch. #Heuchelei #Antisemitismus
In gewohnt souveräner Manier zerstört @JoergZajonc stundenlanges 'rechtsextrem'- Geröhr aus allen ÖRR-Kanälen in gerade mal 1:22 min.
Der Staatsfunk muss weg.
#Bauernproteste Öffentliche Proteste waren bislang im Wesentlichen eine linke Domäne. Gewalt gehörte oft dazu - von Brokdorf bis Lützerath. Mit dabei waren oft politische Extremisten, getragen wurde der Protest häufig von Menschen, die privat und beruflich nichts auf die Reihe bekommen außer ihre Pronomen zu tanzen. Das alles wurde von vielen Medien und Politikern wohlwollend gesehen, oft auch direkt unterstützt. Gewalt - auch gegen Menschen - wurde verharmlost, teilweise legitimiert. Dass sich aus diesem Milieu auch antisemitische Proteste der letzten Monate speisten, hat viele nicht gestört - im Gegenteil! Nun gehen Menschen auf die Straße, die in klassischen familiären Strukturen leben, hart arbeiten und die Gesellschaft durch vielfältiges Engagement auch sozial tragen. Menschen also, die wie viele, viele andere den Laden am laufen halten und wie sie dafür oft herabgewürdigt und verspottet werden. Zu glauben, es gehe hier um einen Konflikt "Stadt gegen Land" geht deshalb fehl. Die Bauern erfahren Unterstützung, weil es viele Menschen gibt, ohne die in unserem Land gar nichts gehen würde und denen die Bauern nun eine öffentliche Stimme zu geben scheinen. Das empört diejenigen, deren Weltbild keine abweichenden Meinungen zulässt und die sich nur allzu oft und allzu gerne über solche Menschen erheben - während sie zugleich auf deren Kosten leben.