Junge Sängerin lässt auf der Gedenkfeier zum islamistischen Anschlag auf den CSD die Maske fallen: sie habe gehofft, dass es „kein Kanake, sondern eine christliche(!), weiße Person“ war, die mit dem Auto in Menschen fuhr. „Intersektionalität“ und so. Irre.
.@AliCologne schrieb vorgestern @welt: „Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern. Die pöbeln mich im Alltag nicht an. Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabischen und afghanischen Muslimen.“ https://t.co/EWkoLUNNTP
Tonight in Berlin: A vehicle just plowed into the crowd at the Christopher Street Day Pride parade in Tiergarten.
1 dead. At least 17 injured - several fighting for their lives.
The driver fled. Manhunt ongoing. Motive still unknown.
Meanwhile, remember this German imam from last year?
In a calm interview he openly defended Sharia law — including the execution of homosexuals by crushing them under a stone wall.
“If Allah describes this in the Qur’an… then of course we stand behind it.”
He compared it to the electric chair and said he stands behind everything written in the Quran.
Did the attacker listen to him?
We don’t know yet.
But we do know this:
In Germany you can stand in front of a camera and justify murdering gay people according to Islamic law… and nothing happens.
Yet if a German citizen warns that importing millions of people from cultures that still believe homosexuality is a death-penalty crime is a terrible idea, that person gets investigated, deplatformed, or prosecuted for “hate speech.”
This is the double standard destroying Europe.
Radical imams get free rein to preach death for “infidels” and homosexuals.
Critics of mass migration get the full weight of the state.
How much longer are we going to pretend this is sustainable?
How many more Pride parades, Christmas markets, and street festivals have to be attacked before the taboo is broken?
The left will scream “Islamophobia.”
The reality is simpler:
You cannot import a 7th-century legal system that mandates death for gay people and then act shocked when some people take it seriously.
Free speech for those who want to kill us.
Censorship for those who want to survive
This is insane.
A young boy with Down syndrome shows his gratitude to the physiotherapist helping him put on his socks by giving her a kiss.
[📹 to.tamarakrumm]
Die Urkatastrophe ist die unkontrollierte Zuwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die schon weit vor 2015 ihren Lauf genommen hat. Die zweite, darauffolgende Katastrophe ist die massenhafte Einbürgerung dieser Leute.
Abdul Ballouts Mutter wurde bereits 2002 eingebürgert. Das Problem ist in diesem Fall also nicht, dass Abdul Ballout , trotz offensichtlich fehlender Integration, irgendwann eingebürgert wurde, das Problem ist, dass er automatisch schon ab seiner Geburt 2005 durch die Einbürgerung der Mutter, bereits deutscher Staatsbürger war.
Und das ist etwas, auf das ich schon ganz oft im Kontext von Einbürgerungen hingewiesen habe: Die Kinder der Eingebürgerten. Das ist unser Untergang. Weil die Verteilung der deutschen Staatsbürgerschaft an hier geborene Kinder von eingebürgerten Migranten (bei denen auch schon nicht so genau hingeschaut wird), automatisch erfolgt. Unabhängig jedweder Kriterien, die sonst existieren und die ohnehin schon viel zu oft umgangen werden.
Deshalb sind Zweidrittel der Clan-Angehörigen in Deutschland mittlerweile deutsche Staatsbürger. Deshalb stand Islam El. M., einer der Gruppenvergewaltiger vom Schlachtensee, trotz deutschen Passes mit Dolmetscher vor Gericht. Weil es egal ist, ob diese Leute Deutsch sprechen, ob sie integriert sind, ob sie straffällig werden oder Islamisten sind. Sie bekommen automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft durch ihre eingebürgerten Eltern. Und das hat man mit der Einbürgerungsreform der Ampel-Regierung nochmal erleichtert.
Diese Praxis muss gestoppt werden. Überhaupt müssen diese ganzen Einbürgerungen von irgendwelchen Dahergelaufenen gestoppt werden, die eigentlich immer nur temporären Schutz erhalten sollten und vor allem gehören endlich diese Grenzen dicht gemacht, damit hier nicht mehr jeder Shithole-Migrant einwandert und wir ihn nie wieder los werden.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
TERRIFYING: Zohran Mamdani attended Friday prayers at a mosque where the imam literally called for the killing of infidels (non-Muslims).
This did not get enough attention.
Die Rechte, wählen zu können und gewählt werden zu können - also aktives und passives Wahlrecht - sind in einer Demokratie so elementare (Grund-)Rechte, daß jedwede Verkürzung dieser Rechte vernünftigerweise nur mit äußerster Zurückhaltung in Betracht kommt.
Artikel 18 unserer Verfassung nennt einen Verlust dieser Wahlrechte nicht einmal für Menschen als möglich, die gegen die freiheitlich demokratische Ordnung kämpfen. Das heißt: Nicht einmal das Bundesverfassungsgericht kann einem Gegner der Verfassungsordnung seine Wählbarkeit als verwirkt bestätigen.
§ 45 StGB ermöglicht Gerichten, Verbrechern ihre Wählbarkeit als Nebenfolge einer strafrechtlichen Verurteilung zu entziehen. Wer also wegen eines Vergehens strafrechtlich verurteilt wird (und sei es zu einer mehrjährigen Haftstrafe!), kann nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen werden.
Zum Rechtsstaat gehört, daß seine sämtlichen Normen kohärent sein müssen. Widersprüchliche Normanordnungen stehen nicht in Einklang mit dem Rechtstaatsprinzip. Wertungswidersprüche aber sind auch nicht statthaft. Gleiches muß prinzipiell gleich und Ungleiches prinzipiell ungleich behandelt werden. Diese Grundlagen lernt der Jurist zu Beginn seines Studiums.
Die materiellrechtliche Vorentscheidung eines kleinen Verwaltungsgremiums, wer würdig ist, sich zur Wahl stellen zu dürfen (und wer nicht), gleicht einer Art demokratischer Vorzensur; für die Pressefreiheit ist ausgesprochen, daß eine solche Zensur unerlaubt ist. Wie könnte legitim sein, per Gremienentscheidung der Wählerschaft Wahlmöglichkeiten im Vorhinein zu nehmen?
Ob ein Wahlbewerber überhaupt in ein Wahlamt gewählt wird, weiß vor dem Wahlgang niemand. Vereinigt ein Kandidat genügend Stimmvertrauen auf sich, um Wahlbeamter werden zu können, ist immer noch hinreichend Zeit, um dann - vor seiner Ernennung - seine verfassungsrechtliche Eignung nach etablierten beamtenrechtlichen Regeln zu prüfen und darüber zu entscheiden. Dem Souverän Wahlbewerber vorzuenthalten, weil die staatliche Exekutive durch ein kleines Gremium eine Einschätzungsentscheidung zur möglichen Unzuverlässigkeit des Bewerbers trifft, zäumt das Problem von der falschen Seite auf.
Meinungsfreiheit heißt, Äußerungen ertragen zu müssen, die mit der eigenen Meinung nicht übereinstimmen. Demokrat zu sein heißt, Wahlergebnisse hinnehmen zu müssen, bei denen man selbst unterlegen ist - es wird ja anschließend wieder eine weitere Wahl geben. Wer diese Rahmensetzungen infrage stellt, rüttelt am Selbstverständnis unseres Gemeinwesens.
Man unterschätze die Vehemenz dieses aktuellen friesischen Angriffs auf die Axiome unseres Staates nicht! Regelbefolgungsbereitschaft ist eine Echokammer eigener Art; wer unfair spielt, riskiert dadurch die aufkommende Auffassung anderer, es ihm gleichtun zu können.
In auch meiner persönlichen Weltsicht ist der hier von der BILD-Zeitung thematisierte Ausschluß von der Wahl eine Provokation. Wir wollen hoffen, daß der Rechtsstaat sie mit effektivem Rechtsschutz nach gebotenen rechtsstaatlichen Prinzipien umgehend in die Grenzen des Gesetzes zurückweist. Die Beschädigung einer Idee kann sonst schnell in die Zerstörung einer Idee übergehen. Da sei Gott vor.
https://t.co/p3azSOByYa
Europe's largest mosque is being built in Strasbourg, not far from the European Parliament.
The mega-mosque has been funded by the Muslim Brotherhood-affiliated Millî Görüş, the Qataris, and the Strasbourg City Council contributed €2.5m at the behest of the Green Mayor.
It simply cannot be that a man who claims to be a woman can walk into a woman’s business, demand access to it and then demand $30,000 when he is told no. This cannot possibly be what was intended by the law and, if it was, why?
Eine 47 jährige Frau, ist in Stuttgart mit einem Messer schwer verletzt worden.
Der Täter ist flüchtig.
Es besteht natürlich keine Gefahr für die Bevölkerung.
JEDEN. VERFCKTEN. TAG. SEIT. 10 JAHREN. JEDEN. VERFCKTEN. TAG.
Die Deutschen haben keinen Bezug dazu, was Integration bedeutet.
Ich bin als Kleinkind nach Spanien gezogen. Meine Eltern wählten eine Nachbarschaft, in der keine Deutschen lebten, damit ich die Sprache lerne. Außerhalb der Schule hatte ich keinen einzigen deutschen Freund. Ich habe mich in Spanien wie ein Spanier gefühlt – ein Spanier mit deutschen Wurzeln.
Als ich vor 20 Jahren nach Deutschland zurückkam, hat es mehrere Jahre gedauert, bis ich mich wieder als Deutscher gefühlt habe, weil auch ich mich in die Gesellschaft integrieren musste.
Ich wiederhole mich: Den Deutschen hat man ein falsches Konzept von Integration beigebracht. Integration heißt nicht, zu arbeiten, gebrochenes Deutsch zu sprechen und ein paar Steuern zu zahlen. Integration heißt, sich in die örtlichen Bräuche einzufügen, anstatt sie verändern zu wollen, und sich in die Gesellschaft einzubinden, statt eine parallele zu gründen.
Die öffentliche Debatte zu diesem Thema ist auf absolutem Kleinkindniveau. Wenn wir jetzt nicht langsam anfangen, die Dinge beim Namen zu nennen, geht der ganze Bums hier unter.
Wir haben in Deutschland ein katastrophales Problem mit nicht integrierbaren Muslimen.
Hunderttausende unserer Väter kamen schwer traumatisiert aus dem Krieg zurück. Kein Schwein hat das gekümmert. Sie mussten allein damit klar kommen. Nicht einer von ihnen hat deswegen irgendjemanden umgebracht. Nur zum Nachdenken.
Friedrich Merz had called Marius Dick’s parents to give his condolences on their son’s random murder by an Afghan asylum seeker.
22-year-old Marius Dick was just about to start a Master’s Degree program in military history when he was stabbed in the heart by Sajad M.
Marius was in the process of writing his own book before his life was cut short by the violent migrant who attacked unprovoked on a street without any words having been exchanged by the two before the attack.
He leaves behind his 17-year-old brother Johannes and his parents.
Rep Gill: "Is it important to be polite?"
Smithsonian Director Anthea Hartig: "Yes, sir."
Rep Gill: "Your organization says 'politeness' is White Supremacy culture... are you a white supremacist?"