Jeder hurensohn der die afd wählt ist in erster linie ein hurensohn. Mir scheiß egal ob du nichts hast oder ne milliarde, wer so eine partei wählt ist in erster linie ein heftiger bastard
Sometimes I’ll see the posts talking about how Gen Z as a collective isn’t having sex or drinking or going to parties and I’m like that can’t possible be true because everyone I know does all of those things but then I remembered that I’m cool and all of my friends are cool
i’m so serious if generative ai ceased to exist tomorrow, nothing in my life would change except for the fact that i’d be less pissed off and frustrated and that most of the apps i use would start working properly again lmfao
Liebe @tagesschau, ihr sprecht von einem „Gaza-Eklat“ und einer „Hassrede“ auf den Berlinale Filmfestspielen. Ihr nutzt diese Worte, als wären sie Fakt. Das ist keine Berichterstattung, das ist politische Meinungsmache. Ihr seid frei, diese Meinung zu haben; wenn ihr sie denn habt. So wie wir frei sind, euch dafür kritisch zur Rechenschaft zu ziehen.
Eine solche Meinungsfreiheit gesteht ihr dem Künstler auf der Berlinale aber nicht zu. Seine Meinung nennt ihr „Hass“, seine Meinungsäußerung einen „Eklat“. Nein, einen „Gaza“-Eklat“, als wärt ihr die BILD-Zeitung. Für eine Meinung ist sein Name wohl zu arabisch, sein Aussehen zu dunkel, sein Palästinensischsein zu unwert. Und nicht zuletzt: Wie kann er es wagen, uns erhabene Deutsche zu kritisieren? Hm?
Wenn es einen „Gaza-Eklat“, also einen Skandal gäbe, dann müsste es der Genozid selbst sein. Nicht aber für die Tagesschau. Für sie ist nicht der Skandal, dass es in Gaza Verbrechen gab, die angesprochen wurden. Sondern, dass die Verbrechen angesprochen werden. Ein Preisträger kritisierte in der Hauptstadt Deutschlands die deutsche Regierung für ihre Unterstützung Israels. Er warf „Partnerschaft im israelischen Genozid“ vor. Übrigens: Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gegen die Bundesregierung genau diese Klage zugelassen.
Die Tagesschau zitiert in ihrem Beitrag lediglich zwei Personen. Zwei deutsche Regierungsvertreter. „Inakzeptabel“, „abstoßende Szenen“, „bösartige Falschbehauptung“, das sind die einzigen Worte, die ihr der Zuschauerschaft liefert. Ihr übernehmt deckungsgleich ihre Position. Mit Verlaub, überall sonst würden wir so etwas Staatspropaganda nennen.
Nichts an der Rede des palästinensischen Regisseur Abdallah Alkhatib war „Hass“. Er hat eine deutliche Kritik geäußert. Und er hat sie begründet. Übrigens, nicht als einziger Preisträger. Insgesamt vier Preisträgerinnen und Preisträger nutzten ihre Dankesrede, um auf den Genozid in Gaza aufmerksam zu machen.
Ihr stellt euch nicht auf die Seite der Meinungsfreiheit, der Kunstfreiheit und Freiheit überhaupt; nein, ihr beugt euch der Regierung, die keine Kritik an sich hören will, bockig den Saal verlässt und danach aufhetzt. Das ist unwürdig.