Adjuvant hepatic arterial infusion pump CTx with floxuridine for resectable CRC metastases and a low clinical risk score: A randomized controlled trial—The PUMP trial.
#ASCO26
👉mPFS 15 vs 15.5 mo
👉similar 5-yr OS rate
🧐no benefit for HAIP...
@myesmo@ASCO
"Sorgen Sie endlich dafür, dass Sie die Investitionen in die Bildung, in die Forschung und Entwicklung, in die Energieinfrastruktur genauso schnell hinbekommen, wie Sie Ihre Wahlgeschenke hinbekommen haben", fordert Grünen-Chefin Franziska Brantner die Bundesregierung auf.
Kalifornien lädt mittags die Sonne in Batterien und versorgt abends die Städte.
Reiche regelt lieber Solar ab, weil die Netze zu alt und Speicher zu klein sind.
Und tut so, als koste das 3 Mrd. € Abregelung.
Falsch: Der Großteil sind Reservekraftwerke. 🔋
Volle Flüsse, aber zu heiß zum Kühlen: #Frankreichs#AKW's kapitulieren vor der Mai-Hitzewelle. Weil die Gewässer zu warm werden, greift die gesetzliche Notbremse – die Reaktoren müssen runtergefahren werden. Die Quittung folgt prompt: Explodierende Preise am Spotmarkt. So viel zur krisenfesten Sommer-Grundlast. 🇫🇷
Der Chart (rechts) liefert den empirischen Beweis für den Handelsblatt-Artikel: Frankreichs Stromversorgung verliert an heißen Tagen ihre Stabilität. Sobald die französische Kernenergie (rote Fläche) aufgrund der Fluss-Temperaturen spürbar gedeckelt wird oder die Sorge davor den Markt dominiert, greift die Verknappung und die Preise an der Strombörse vervielfachen sich innerhalb weniger Stunden.
Europa bricht alle Hitzerekorde für Mai - und die Regierung Merz handelt 💪
- Fliegen wird billiger
- Benzin & Diesel werden subventioniert
- Deutschlandticket wird teurer
- Das Verbrenner-Aus soll gekippt werden
- Das "Heizungsgesetz" wird abgeschwächt
Von allen rechten Gaga-Ideen nervt die Rückkehr zur Atomkraft fast am meisten. Niemand will AKW bauen, betreiben oder versichern. Die in Frage kommenden Konzerne winken ab. Es gibt keine Standorte für AKW, keiner weiß, wohin mit dem Müll. Absolut tote Nummer. Frohe Pfingsten.
Mein Tipp an diese Bundesregierung: Führt das 9 € Ticket wieder ein, macht 'ne vernünftige Erbschafts- und Vermögenssteuerssteuer, treibt 100 Milliarden Steuerhinterzug ein, saniert damit Schulen und die gesamte Infrastruktur und die AfD ist Geschichte.
Wollt Ihr nicht, oder?
200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht.
Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat.
30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder.
Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort.
Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell.
Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür."
Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe.
In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt.
Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde.
Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück.
Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / https://t.co/kMQChukfVD
Bundestag wird sich erneut mit Organspende beschäftigen. Ich unterstütze weiter die Widerspruchslösung. Niemand hat eine moralische Pflicht, zu spenden. Aber jeder hat eine moralische Pflicht, das wenigstens vorher zu erklären. Es sterben zu viele Menschen auf der Warteliste. Zu viele Jahre des vergeblichen Wartens. Zu viele traurige Familien. https://t.co/GYIyWjDMTK via @rponline
Haus in der Schweiz, Lebensgefährtin aus Sri Lanka, Geld aus Russland und Likes auf Social Media aus Nigeria:
Warum glauben eigentlich so viele, dass Alice Weidel gut für Deutschland wäre?
Deutschland bezahlt bis zu 38 Mrd. EUR Strafzahlung für die versägten Klimaziele - dafür könnte man ungefähr fünf neue Universitäten, zehn Schulen und Wohnraum für 100.000 Studierende bauen. Aber Freiheit im Heizungskeller ist ja auch was wert. https://t.co/dIOF4nZv6c
Welchen Einfluss könnte die Langzeitspeicherung von Energie (LDES) auf die Kosten der zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit in einem deutschen Stromnetz mit hohem Anteil erneuerbarer Energien benötigten, fest regelbaren Kapazität haben? [Werbung]
Atomkraft: 🌞Solarstrom verdrängt französische AKW⚛️Durch günstigen Strom aus Photovoltaik, insbesondere aus Spanien, lohnt sich bald die Leistung der unflexiblen subventionierten Kernkraft nicht mehr. #Erneuerbare https://t.co/sRCKbb8pk1
Ich habe die letzten Jahre der DDR noch selbst erlebt. Alt genug, um zu merken, worüber Erwachsene nur leise gesprochen haben. Welche Themen man besser nicht angesprochen hat. Dass in den Nachrichten oft etwas anderes erzählt wurde als das, was Menschen im Alltag wirklich erlebt haben. In der Schule gab es klare Vorgaben. Und sobald es um Politik ging, wurden viele plötzlich vorsichtig.
Nach der Wiedervereinigung habe ich in der BRD zum ersten Mal erlebt, was Freiheit wirklich bedeutet. Frei reden. Frei wählen. Widersprechen dürfen. Ohne Angst.
Vielleicht höre ich deshalb heute genauer hin, wenn die Alternative für Deutschland von Indoktrination spricht, aber selbst tief in Bildung, Gesellschaft und unser Denken eingreifen will. Wenn die NATO infrage gestellt wird, Nähe zu Russland gesucht wird und unsere westliche Bindung klein geredet wird.
Und ganz ehrlich, ich verstehe bis heute nicht, wie Menschen, die die DDR selbst erlebt haben, sich wieder nach solchen Denkmustern sehnen können. Wer weiß, wie sich fehlende Freiheit anfühlt, sollte wissen, was wir heute zu verlieren haben.
#DDR #Demokratie #Freiheit #NieWieder #ErinnernStattVergessen
Interessante Studie, die belegt, was jeder X User täglich sieht: der allergrößte Teil der politischen Lügen kommt von rechten Populisten. Sie nutzen täglich die Lüge skrupellos als politische Waffe. Trotzdem gibt es parallel weiter den Kampf der besseren Argumente, auch auf X
Es wird behauptet, wir hätten keine Speicherlösungen für die #Energiewende. Falsch. Der Ausbau von Batteriespeichern boomt. Schon bald können #Batterien eine ganze Nacht überbrücken – wenn die Regierung den Ausbau nicht blockiert.
Mehr Daten: https://t.co/C2fEOhfNZG
The MAGA crowd in Washington has decided that since Europeans don’t sufficiently appreciate Trump, the American bases on the continent must go. This is the strategic reasoning of a man who burns down his own kitchen.
American bases in Europe were never a favour. They are the logistical spine of every war the United States fights east of Gibraltar. Ramstein moves the cargo, Aviano launches the jets, Rota services the ships. Without them the Pentagon does not project power into the Middle East. It projects PowerPoint.
The fantasy assumes the alternative is aircraft carriers gliding majestically into the Persian Gulf. That era is ending. A modern carrier is a thirteen-billion-dollar trophy that can be reduced to scrap by a couple of hundred cheap missiles fired from the Iranian coast. China noticed.
The other fantasy is that America simply fights from home. Picture the alternative: twenty thousand transatlantic sorties shuttling spare parts, munitions, fuel bladders, mechanics and replacement pilots from Norfolk and Dover to wherever the war happens to be. A C-17 burns through roughly 35,000 dollars of fuel every hour it flies, and the round trip from the American east coast to the Gulf is the better part of a day. Multiply that by every bolt, every missile, every spare engine. The war becomes a sustained airborne traffic jam with the bill arriving by the second.
So you need land, specifically land near the war. Modern combat aircraft are not Spitfires you fuel up and send off with a wave. An F-35 demands an entire Walmart of spare parts, a small city of technicians, climate-controlled hangars and a supply chain stretching halfway round the planet. Drones need operators, networks, satellites and a steady diet of components no carrier can store. Modern war arrives by container ship and lives in a warehouse.
Close the bases, and Washington loses the warehouses. Lose the warehouses, and the next confrontation with Iran is either fought by phone or fought from Kansas with a flight schedule that bankrupts the Treasury before the first missile lands.
MAGA thinks shutting Ramstein punishes Europe. It punishes America. Europe will be inconvenienced. America will be unarmed.
And so, after a thousand insults, a thousand sneers, a thousand late-night posts about freeloading allies, Europe is quietly drafting the politest letter in diplomatic history. It thanks America for its service. It wishes the troops a safe journey home. It suggests, with great warmth, that Washington might now turn its attention to its neighbours in Latin America, where a fading superpower can busy itself with whatever a fading superpower busies itself with.
Spain had its century. Britain had its empire. The Soviets had their parades. Each ended the same way: as a shadow of itself, with the historians left to argue, volume after volume, about precisely when the rot set in and why nobody noticed in time. America is welcome to join them on the shelf.���
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