Ich fuhr rechts ran und stieg im erstbesten Haus ab, dass dieser kleine Ort zu bieten hatte. Noch immer fühlte ich mich in alten Gebäuden am wohlsten. Es war mir stets so, als wäre ich schon einmal dort gewesen, und sofort entsponnen sich die abenteuerlichsten Anekdoten, die ich ohne zu zögern bereit gewesen wäre vor Gericht zu beschwören. Kein Meineid brachte mich in Verlegenheit, konnte ich nur lange genug an diesen Orten meine Vergangenheit neu sortieren.
- Corey
Man muss sich immer wieder klar machen: die politische Diffamierung und verschärfte Sanktionierung von Armen dient erstens zur Ablenkung von einer Debatte über Reichtum und Ungleichheit, zweitens zur Disziplinierung der Mittelschicht.
An alle AfD-Fans:
Was dem Osten fehlt, um so reich zu sein wie der Westen, das sind zwei Dinge:
a) Mehr Menschen, damit es mehr von allem gibt, mehr Schulen, mehr Kinos, mehr Krankenhäuser, mehr Arbeitsplätze.
b) Mehr Ortschaften, um die Distanzen zwischen zwei Orten zu verringern, also eine Nachverdichtung. Auch die geht nur mit mehr Menschen.
Wer die AfD wählt, der bekommt aber Abwanderung, also das exakte Gegenteil dessen, was man braucht.
Mal aufgezeichnet, wo es noch Städte mit
rot 100.000+ Einwohnern
grün 50.000+ Einwohnern
lila 10.000 + Einwohnern
bräuchte, um die gleiche Siedelungsdichte wie im Westen zu erreichen.
Erst wenn die Besiedelungsdichte gleich ist, werden auch die Lebensverhältnisse gleich sein.
Ohne Zuwanderung ist das unmöglich hinzubekommen, zumal den AfD-Männern die offensichtlich klügeren/vernünftigeren Frauen ja scharenweise davonlaufen, in den Westen.
Der Westen sagt dann mal danke.
Und wenn man jetzt die AfD wählt, kommen auch noch die Handwerker, die Pflegekräfte, das medizinische Personal und die Fabrikarbeiter in den Westen. Das finden wir im Westen super, denn diese Leute können wir hier dringend gebrauchen.
Im Westen haben wir gelernt:
Mehr Ausländer = mehr Arbeitskräfte = Wohlstand
Denn merke: Mehr Ausländer bedeuten automatisch weniger Arbeitslose (siehe Grafik), weil die Besiedelungsdichte automatisch viele Arbeitsplätze schafft. Wo es mehr Menschen gibt, braucht es mehr Bäcker, mehr Läden, mehr Firmen, mehr Restaurants, mehr Kinos und Theater, mehr Arztpraxen und mehr Krankenhäuser.
Die AfD erzählt die Geschichte komplett auf den Kopf gedreht. Wenn Menschen abwandern, dann gibt es keineswegs mehr Arbeitsplätze, sondern automatisch weniger, weil es dann von allem weniger braucht, weniger Bäcker, weniger Läden, weniger ...
Irgendwann wird der Osten das auch lernen. Vielleicht aber erst in 30 oder 40 Jahren, wenn die alten Ostdeutschen nicht mehr sind und die Jüngeren etwas aus der Geschichte gelernt haben.
An alle, die sich freuen, weil nach den kühleren regnerischen Tagen nun die Hitze kommt:
So sieht aktuell die Dürre in Deutschland aus.
Nur der Nord-Westen ist soweit OK. Der Osten und der Süden sind schlecht auf die Hitze vorbereitet.
In Bayern könnten in den nächsten 14 Tagen Bäume in den Wäldern vertrocknen.
TEILEN, TEILEN, TEILEN!
Linnemann (CDU) versucht die Geschichte umzuschreiben und wir dürfen das nicht zulassen.
Die CDU hat den Begriff Brandmauer genutzt, jahrelang.
Wenn Linnemann nun behauptet "Brandmauer" sei ein linker Begriff, um sich für eine Koalition mit der AfD zu öffnen, dann erklärt er die CDU zu einer linken Partei.
Dieses Ausmaß an Geschichtsverfälschung und zugleich auch zum Schaden der CDU, darf man auf keinen Fall durchgehen lassen.
Deshalb: TEILEN, TEILEN, TEILEN!