Copywriter / Creative Director in Advertising. Interested in politics, economics, art and everything. Loves to bet long term/stocks and short term/poker.
To the atrocity deniers: the victims of Hamas on October 7th include a Muslim mother in a headscarf, who was shot dead. Her husband says he recited the shahadah at her side & then fled with their injured baby. He says they didn’t spare Muslims or Arabs either on October 7th.
A man says that the people in the West who attend anti-Israel marches are doing so because:
“It has become a fashion. These women protesting here… in Gaza they wouldn’t be allowed to open their mouth”
https://t.co/LxF9mdnbZ3
Allen die meinen, "die Juden" hätten den "Palästinensern" das Land gestohlen, empfehle ich z.B. einen Blick auf die Einwohnerzahlen um 1900 in Jerusalem:
41000 Juden, 7000 Mohammedaner, 6000 griech.-orthodoxe Christen, 4000 Katholiken, 1400 Protestanten.
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A young Muslim Israeli woman thanks the Israeli state for all the opportunities it has gifted her with and says that if not for Israel she would have been an illiterate woman enslaved by her husband right now.
Instead, she got an MA from Stanford.
🇺🇸🇮🇱
Damit wir das ein für alle mal klären - anbei eine Nachhilfe für Kartentrickser.
Zunächst einmal halten wir fest: Einen Staat Palästina hat es nie gegeben. Das Gebiet, um das es geht, war 400 Jahre lang eine vernachlässigte Provinz am Rande des Osmanischen Reiches, dann, ab 1917, von britischen Truppen besetzt und in der Folge britisches Mandatsgebiet im Auftrag des Völkerbundes. Autonomie, geschweige denn staatliche Unabhängigkeit, genossen weder Araber noch Juden.
1.) Die erste Grafik setzt im Jahr 1946 ein – zu diesem Zeitpunkt sind bereits seit einem Vierteljahrhundert vier Fünftel des britischen Mandatsgebiets Palästina abgetrennt, weil den Arabern überlassen worden: Transjordanien (heute das Königreich Jordanien), dessen Bevölkerung heute zu mehr als zwei Dritteln aus Palästinensern besteht.
Wir sehen dennoch großzügig darüber hinweg und befassen uns mit dem Land westlich des Jordans, wo „palästinensisches Land“ mangels „Palästinenser“ genannter Bewohner eigentlich keines sein kann. Was den Privatbesitz betrifft, so ist auch noch 1946 beinahe die Hälfte des Landes besitzerlos – vor allem die Negev-Wüste, die mehr als ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht.
2.) (Grafik 2). Der Teilungsplan, der im November 1947 den Vereinten Nationen zur Abstimmung vorgelegt wird, orientiert sich an den demographischen Gegebenheiten: Den Juden soll der schmale Küstenstreifen zugesprochen werden, in dem sie die Bevölkerungsmehrheit stellen, dazu der Osten Galiläas sowie der eben erwähnte unfruchtbare Negev, den Arabern der größere Rest des Landes, vor allem das biblische Kernland: Judäa & Samaria.
Den „Palästinensern“ konnte nichts genommen werden, weil es die Briten sind, welche die Herrschaft über das Mandatsgebiet ausüben. Ein arabischer Staat wäre ja erst noch zu gründen, so sieht es der Teilungsplan vor. Dieser Plan, Resolution 181, wird jedoch von der arabischen Führung des Landes, ja von sämtlichen arabischen Staaten abgelehnt. Statt dessen erklären die Araber dem eben ausgerufenen jüdischen Staat Israel den Krieg.
Diesen Krieg verlieren sie 1948/49 trotz zahlenmäßiger Überlegenheit mit Pauken und Trompeten. Die Folge: Israel kontrolliert ein zusammenhängendes Territorium, während das Westjordanland von Jordanien besetzt (und annektiert) wird und der Gazastreifen von Ägypten.
3.) (Grafik 3). Die Schöpfer der Grafik mokieren sich also über das Schrumpfen der den Arabern zugesprochenen Landmasse infolge der Ablehnung des Plans durch diese selbst und des von ihnen vom Zaun gebrochenen völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Es sind logische Verrenkungen wie diese, die eigentlich jeden Anwalt der palästinensischen Sache früher oder später in den Wahnsinn treiben müssten. Ein Mandant, der notorisch lügt, Tatsachen unterschlägt und immer wieder rückfällig wird, sich aber stets zum Opfer der Verhältnisse stilisiert, ist gewöhnlich der Albtraum jedes Verteidigers.
Auch zwischen 1949 und 1967 wird kein palästinensischer Staat gegründet, weder in der Westbank (Jordanien) noch im Gazastreifen (Ägypten).
4.) Grafik Nr. 4 setzt erst im Jahr 2000 ein und überspringt damit nonchalant zwei nicht ganz unwichtige Phasen: zum einen den – von Nasser und König Hussein verschuldeten – Sechstagekrieg, der zur Eroberung von Westbank und Gazastreifen durch israelische Truppen führt, und die kategorische Weigerung der Araber, Frieden mit Israel zu schließen (siehe auch: die „Drei Neins von Khartum“), obwohl Israel bereits kurz nach dem Krieg die Gebiete – mit Ausnahme Jerusalems – zur Disposition stellt.
Zum anderen den Oslo-Prozess, der nach dem Prinzip „Land für Frieden“ (die Araber wollen Land, die Israelis Frieden) schließlich die Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaates in der Westbank und Gaza vorsieht. Als Versuchsballon dient das Gaza-Jericho-Abkommen: Israel entlässt von den Palästinensern bewohnte Gebiete in die Autonomie, ein weiteres Interimsabkommen (Oslo II) stellt alle Ballungszentren, Städte und Dörfer unter direkte palästinensische Verwaltung.
Das bedeutet, dass der Besatzungsalltag für 97 Prozent aller Palästinenser vorbei ist.
Statt israelischer Soldaten patrouillieren nun die Terrorgruppen Yassir Arafats (später auch die Hamas, der Islamische Jihad und die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden) durch die Straßen.
Weil die PLO-Kamarilla jedoch nicht gedenkt, sich an das Prinzip „Land für Frieden“ zu halten, sondern den Terror schon bald in israelische Städte trägt, bleiben die Palästinenser auf den als Zwischenlösung gedachten Autonomie-Enklaven sitzen, die sie nun als „Flickenteppich“ und „Bantustans“ beklagen. Dabei könnten sie, mit etwas gutem Willen, längst auf 100 Prozent des Gazastreifens und 93 Prozent plus x der Westbank ihren Staat errichtet haben.
Man sieht: Vom vollmundigen „Landraub“-Vorwurf bleibt bei näherem Hinsehen nichts übrig. Im Gegenteil üben erst durch die Oslo-Abkommen mit Israel die Palästinenser erstmals die Herrschaft über Teile des Landes aus – und das mehr schlecht als recht, um es milde zu formulieren. Zusammenfassend könnte man sagen, dass es sich mit dem „Landraub“ an den Palästinensern ganz so verhält wie mit der Dissertation, derer „Dr.“ Reuven Moskovitz verlustig ging: Wo nix war, da is’ nix.
Denn wenn der Weise auf den Mond zeigt, so heißt es, schaut der Dumme auf den Finger. In diesem Sinne wäre für den gemeinen "Israelkritiker" und Hamasnik eine ehrliche und gründliche Auseinandersetzung mit den Ursachen des Nahostkonflikts einerseits der Parteinahme für die Palästinenser abträglich, andererseits aber schon als glatte Überforderung nicht zumutbar.
Er möchte es gern simpel. „Die Juden haben den Palästinensern das Land weggenommen“ – davon ist er überzeugt. Denn, nicht wahr: Palästina ist ja immer kleiner geworden im Lauf der Jahrzehnte. Das wurde das Deutsche Reich zwischen 1941 und 1945 zwar auch, doch käme kein vernünftiger Mensch auf die Idee, in einer Grafik das stetige Zusammenschmelzen der Reichsgrenzen als historische Ungerechtigkeit anzuprangern und den aggressiven Alliierten anzulasten.
Vernunft ist nun aber keine Tugend, die man dem Antizionisten nachsagen könnte. Er appelliert überwiegend an das Bauchgefühl, belegbare Tatsachen würden da als störend empfunden. Also bastelt er eine obskure Grafik, die den „Landraub“ belegen soll, welcher dem palästinensischen Volk, das sich erst seit den 60er-Jahren als solches begreift, angeblich seit Mitte der 40er-Jahre widerfährt.
Vier Karten, die dem ahnungslosen, aber gewöhnlich bemerkenswert meinungsstarken Betrachter zur Bestätigung des Vorwurfs reichen sollen, ohne Petitessen wie das Zustandekommen von Teilungsplänen, die demographischen Verhältnisse, Kriegsursachen, Friedensangebote, angekündigte und vollzogene Rückzüge, das Verhalten der Nachbarstaaten und nicht zuletzt das selbst verschuldete grandiose Scheitern der palästinensischen Autonomie berücksichtigen zu müssen.
Genau dies soll aber im Folgenden geschehen, um die Grafik als das zu entlarven, was sie ist: ein Piktogramm für historische Analphabeten. Mögen sie es als Nachhilfeunterricht begreifen, der verständlich, gewissermaßen zum Mitschreiben geeignet, und noch dazu – Service von SoE – völlig kostenlos ist.
Denn: Für die einen ist es „Landraub“, für die anderen die längste Propagandalüge der Welt.
Dieser Beitrag stammt schon aus 2008 und ist nach wie vor aktuell. Den englischen Beitrag dazu hänge ich im Kommentarbereich an.
#Shalom #SlavaUkraine #RussenPingPong #RussiaisATerroistState #AmIsraelChai #RussiaIsCollapsing #StandWithUkraine #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attac
https://t.co/FPmljmroVy
This is the train station my Jewish grandfather arrived at after fleeing from Nazi Germany in 1939. I cannot believe what we are witnessing. I cannot believe nothing is being done to stop this intimidation. That’s what this is.
The most important video on the internet!
This is a breathtaking moment that occurred in the UN.
Now more than ever, we need to remember the ethnic cleansing of the historic Jewish communities of the Middle East and North Africa.
Algeria, Egypt, Libya, Lebanon, Iraq, Syria, and Yemen:
Where are your Jews?
There’s a much larger story here… there always has been… and there always will be.
Fakten gegen Antisemitismus - Lange Edition #FridaysForFuture
1900 Jahre vor dem Islam nannten Römer erstmalig das Wort "Palästina", es bezeichnete eine Region, wo bereits Juden lebten.
Abgeleitet wurde das Wort von den Philistern (Herodot), die zweite Gemeinschaft, welche nach den Kanaaniter kamen, die wiederum teilweise direkt im Judentum aufgingen
Es war schon seit der uns bekannten Geschichtsschreibung im frühestem Stadium jüdisches Land. Davor kamen nur die Kanaaniter und Philister.
Aber schon bei den 12 Stämmen Israel, war es jüdisches Land.
(Archäologen und Historiker gehen mittlerweile davon aus, dass das Volk Israel sich in Kanaan aus vielen kleinen Völkern entwickelt hat)
Wir wissen also, die Juden haben in Palästina kein Land geraubt, sie waren lange vor den Muslimen da.
Es gab zwar mal Fremdherrschaften über die Juden, auch von Muslimen, aber nur kurzzeitig.
Auch gab es im 20. Jahrhundert durch die Vertreibungen der Juden kurzfristig mehr muslimische Einwanderer in der Region Palästina, es kamen rund 450.000 Muslime, heute leben in Israel übrigens mehr als 8 Millionen Menschen. Das ist also kein Argument.
Die Muslime bekamen fast 70% des Mandatsgebiets, ganz Transjordanien, die UN hat 1947 vorgeschlagen, die letzten 30% (Israel) in 2 Teile zu teilen, dabei sollten rund 50% an die Muslime gehen, und 50% an Israel, wobei Israel ein Großteil der Wüste bekommen sollte.
Dies wurde abgelehnt. Man hat Israel angegriffen, zum 5 mal, man wollte alle Juden töten und Israel für sich.
Zuvor hatte man schon die Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, mehrere Millionen, heute leben nur noch 15.000 bis 20.000 dort.
In Gaza leben übrigens 0 Juden, die wurden lange vor der IDF, Siedlern und Israel bis 1929 alle ermordet oder vertrieben.
In Israel leben mehr als 2 Millionen Muslime, und mehr als 1,5 Millionen Palästinenser beisammen.
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff „Palästinenser“ als Synonym für „Jude“ benutzt. In den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in Jerusalem ein sogenanntes palästinensisches Orchester. Es bestand ausnahmslos aus Juden.
In der Zeit des Antisemitismus nach dem 2. Weltkrieg tut Arafat 1964 den Römern gleich, er erfindet die neue Deutung der heute bekannten Palästinenser, indem er aus Ägyptern, Libanesen, Jordaniern, und Syriern, welche in der jüdischen Religion "Palästina" lebten, zu den Palästinensern macht.
Genau deswegen haben die Palästinenser auch keine eigene Sprache und ihre Kultur besteht aus den obigen Völkern.
Was haben wir gelernt?
Palästina gehörte nie den Palästinensern.
Das Gebiet heißt Palästina, weil es der römische Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Christus nach den Feinden der Juden so benannte, nicht wegen den heute bekannten Palästinensern, die eigentlich immer als Juden bekannt waren.
Trotz Arafat seinem Versuch, Juden aus dem Völkerrecht zu drängen, hat Israel weiter verhandelt.
Der nächste 2 Staatenlösungs-Versuch sollte abgestimmt werden, die muslimischen Araber stimmten zu, verloren die Abstimmung, auf einmal wollten sie doch keine Abstimmung mehr, wieder Krieg, diesmal der 6. Krieg, der 2. Krieg allein wegen der 2 Staatenlösung, man nannte ihn den 6 Tagekrieg, wieder gewann Israel, und wieder geht Israel auf die muslimischen Araber zu, man räumt sogar den Gaza von jüdischen Siedler, durch israelisches Militär.
Im Sechs-Tage-Krieg (1967) hat übrigens das Westjordanland nicht von Palästina erobert, sondern von Jordanien, das beide seit 1948 besetzt hielt. Es gab kein heutiges "Palästina" bis dahin, so nannte man nur die Region, wir erinnern uns, Palästina wie wir es heute kennen, wurde erst später durch Israel ermöglicht
Israel ermöglicht daraufhin 2005 den Staat Palästina zu gründen, indem es Gaza und Westjordanland wieder den Muslimen gibt, wozu man auch alle jüdischen Siedler durch das israelische Militär im Gaza vertrieben hat.
Das reichte wieder nicht!
Israel versucht 3 weitere mal einen Frieden zu schließen. Irgendwann wurde es den vertriebenen jüdischen Siedler aus dem Gaza zu bunt, und sie fingen an in Westjordanland zu siedeln, ja.
Das ist nicht schön, da gibt es auch Verbrechen, und da gibt es auch Hass, auch Rechtsextreme, das ist nichts wo man keine Kritik üben kann, aber angesichts der Geschichte, und angesichts der Tatsache, dass es nur dieses kleine Israel gibt, und der Tatsache, dass die Muslime bereits fast 70% Mandatsgebiet bekamen, ist es irgendwo auch eine Reaktion, wenn auch keine schöne, wenn diese immer weiter Krieg wollen, in ihrer Gründercharta der Hamas die Vernichtung Israels steht, und Israel immer wieder auf diese zuging, und immer wieder wurde mir Krieg geantwortet.
Diese Fehler lagen nicht nur bei Israel.., ganz im Gegenteil, und wenn das einige nicht verstehen, brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn in Israel leider Stimmen wachsen, die nicht mehr die Hand reichen wollen, weil es einfach bisher immer zu nichts führte.
Verhandlungen nach dem Motto:
Die eine Seite bietet die 2 Staatenlösung an.
Die andere Seite bietet die Vertreibung alle Juden an.
Und was gerne einfach unterschlagen wird ist, dass mit Jordanien schon fast 70% an die Muslime gingen, es gibt aber nur ein Israel, wer also das Existenzrecht Israels anzweifelt, braucht sich nicht wundern, dass die Juden sich wehren.
Nicht Israel ist das Problem, auch wenn es Fehler macht, sondern die Hamas, und der Hass aus Iran.