Was Linke nie verstehen werden:
Gleiches Startkapital führt nicht zu gleichen Ergebnissen. Verhalten, Disziplin und finanzielle Kompetenz schlagen Kapital fast immer.
Gib 10 zufälligen Menschen je 100.000 € und schau zu. Die einen bauen daraus ein Vermögen. Die meisten verbrennen es, verpulvern es oder bleiben genau dort, wo sie vorher waren. Ein paar landen sogar schlechter als davor.
Das ist kein Zufall und kein Einzelfall. Das ist das Muster, das beispielsweise bei Lotteriegewinnern und großen Cash-Transfers immer wieder auftaucht.
Die harte Wahrheit: Die meisten Menschen sind einfach schlecht im Umgang mit Geld – auch wenn sie plötzlich welches haben.
Das Kapital ist aus meiner Sicht in den Händen von Elon Musk besser aufgehoben als bei den Linken oder irgendeiner Regierung.
Am 7. Juli kommt $SPCX voraussichtlich in den Nasdaq 100.
Die Gewichtung richtet sich wegen des tiefen Free-Float übrigens nicht an der vollen Marktkapitalisierung, sondern an dem frei gehandelten Anteil.
Das Gewicht im Index wird zu Beginn also deutlich tiefer liegen als bei einem Titel mit vergleichbarer Marktkapitalisierung.
Schätzungen gehen von 0,7%-1,2% aus. Ich erwarte, dass uns das Nasdaq Inc. fünf Tage vor Inclusion verrät.
Die Fakten liegen auf dem Tisch, deshalb würde ich den Effekt auf den Kurs nicht überbewerten.
Das Gewicht im Index steigt mit zunehmendem Free-Float.
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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