Family Man Beat To Death By Migrant Teenagers In Dublin.
On Sunday 17 May 2026, at around 4:15pm on Mill Road in Blanchardstown, 37-year-old Alex Coughlan was attacked by two 16-year-old boys without warning.
The defenceless Irishman was forced to his knees, pleading for mercy as one teenager repeatedly punched and kicked him in the head. The second boy filmed the assault on his mobile phone. Alex screamed for help and begged them to stop. He had already handed over his wallet and bank cards, but hesitated when they demanded his gold ring, a gift from his father.
That moment of hesitation cost him his life.
The beating continued. Alex was left unconscious on the ground. He died three days later on 20 May in Connolly Hospital from catastrophic head injuries. His family made the selfless decision to donate his organs.
Two 16-year-old boys were arrested and charged with assault causing serious harm and robbery. The main attacker is a second-generation migrant born and raised in Ireland. The other, who filmed the attack, is a migrant with dual nationality. Both were described by locals as having non-native features.
Gardai later recovered the stolen ring from one of the boys homes, and Alex’s father identified it in court.
The teenagers appeared in Dublin Children’s Court on 27 May. A judge imposed strict reporting restrictions, warning against naming them or sharing the video of the attack circulating online due to their age. Bail was refused, and both teenagers remain remanded in custody.
On Saturday 30 May, what would have been Alex’s 38th birthday, hundreds gathered in Ballyfermot to farewell him. He was remembered as the glue of his family, a kind, gentle, and selfless man who brought laughter and joy to everyone around him.
A dedicated Bupa worker and passionate rugby fan, Alex is survived by his mother Brigid, father John, sister Zara, and brothers Philip and Jack. Mourners sang Happy Birthday and Ireland’s Call. Tributes described him as a truly beautiful soul and caring human being. A private cremation followed at Glasnevin Cemetery.
While Alex’s funeral took place, the Irish mainstream media gave far more coverage and focused far more outrage on the death of Congolese national Yves Sakila, 35. Sakila, who had dozens of previous convictions and multiple prison terms for repeated shoplifting, died on 15 May after being restrained by security staff during another shoplifting attempt. His death was quickly framed by activists as Ireland’s George Floyd moment, sparking protests, political speeches, and claims of racism.
Alex’s killing, a local Irish family man robbed and beaten to death in broad daylight while pleading for mercy received far less attention. Coverage focused on the attackers age and anonymity, with zero discussion of backgrounds or nationalities.
There were no mass candlelit vigils when Alex died, no major protests demanding justice, no political statements, and no national campaigns declaring that his life mattered.
No Netflix documentaries will ever examine Alex's final moments.
Certain tragedies fit a preferred political narrative and ignite weeks of outrage. Others, like the brutal murder of a gentle Irish family man, are treated as less newsworthy. This selective response from the Irish media and political class is an insult to Alex and every family who has lost someone in similar circumstances.
Alex Coughlan’s life mattered. He deserved better, and the people of Ireland deserve the truth.
RIP Alex Coughlan.
Both teenagers are next due in court on 24 June.
#Ireland #CrimeNews #Dublin
Warum „Lügenfritz" erlaubt ist und warum die Strafjustiz hier schon wieder patzt
Wer den Bundeskanzler „Lügenfritz" nennt, übt zugespitzte politische Kritik. Das ist der Kern der Meinungsfreiheit. Art. 5 GG schützt gerade die scharfe, polemische, auch überspitzte Äußerung, und im Streit um Machtfragen gilt die Vermutung für die freie Rede. Politiker müssen mehr aushalten als jeder andere, nicht weniger. Wer Kanzler wird, hat sich der Kritik zu stellen, nicht den Staatsanwalt zu schicken.
„Lügenfritz" ist ein Werturteil. Und an Wortbruch-Vorwürfen, Wahlkampfposition hier, Regierungshandeln dort, herrscht kein Mangel. Ein Werturteil mit tatsächlichem Anknüpfungspunkt im politischen Meinungskampf ist geschützt.
Die strafrechtliche Bewertung ist gleich mehrfach falsch.
Falsches Tatbestandsmerkmal. § 188 StGB verlangt, dass die Tat geeignet ist, das öffentliche Wirken erheblich zu erschweren. Begründet wird stattdessen, die Äußerung „schüre Aggressionen" und „erschüttere das Vertrauen in die Integrität". Das ist nicht § 188. Dass ein einzelner Facebook-Kommentar das Wirken eines Mannes erheblich erschwert, der täglich Talkshow, Pressekonferenz und Bundestag bespielt, ist rechtlich abwegig.
Umgedrehter Kontext. Die Staatsanwaltschaft räumt selbst ein, die Kommentare hätten sich im politischen Thread „hochgeschaukelt". Genau das, Sachbezug und hitzige öffentliche Debatte, spricht nach der Schmähkritik-Dogmatik des Bundesverfassungsgerichts für die Zulässigkeit der Bezeichnung. Hier wird es zum Belastungsmoment verbogen.
Willkür. „Pinocchio" und „Lügen-Kasper" eingestellt, „Lügenfritz" verurteilt, „Lackaffe" für 100 Euro erledigt. Drei Amtsgerichte, drei Ergebnisse, ein Sachverhalt. Wo Gleiches derart ungleich behandelt wird, wird nicht Recht gesprochen, sondern gewürfelt. https://t.co/CBEIRiywBJ
Falsch, @ndr, er starb nicht „nach Auseinandersetzung im Supermarkt“, er wurde im Supermarkt abgestochen! Er wurde ermordet!
Hört auf mit dieser permanenten "Verniedlichung" solch schwerster Morde und Straftaten!
#OERR#NDR#Framing#Migration
Bärbel Bas macht sich ernsthaft zum Opfer.
Rechte Netzwerke versuchten starke, selbstbestimmte Frauen fertig zu machen.
"Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden“, sagt sie.
Man weiß nicht, ob man weinen und oder lachen soll.
Werte Frau Bas, nicht SIE sind das Opfer, Deutschland ist es! Wir sind es! Die Bürger, die Steuerzahler, die Unternehmer, alle, denen SIE das Leben durch ihre Politik und ihre Blockaden schwer machen.
Hier sind keine rechten Netzwerke am Werk. Jeder mit ein wenig Verstand schüttelt über Sie den Kopf. Und das liegt ganz sicher NICHT daran, dass Sie eine Frau sind.
Wer sagt, dass etwas nichts kostet, weil es aus Steuern finanziert wird, verdient es nicht anders. Wer als Arbeitsministerin Arbeitgeber zum Gegner erklärt, darf sich nicht wundern, wenn die sich dann gegen einen wenden. Und wer die Deutschen als „einheitsbraun“ bezeichnet, darf sich über entsprechende Antworten nicht wundern.
Dieses völlig verrutschte Selbstbild, die Arroganz, diese Abgehobenheit, mit der Bas auftritt und nicht EINMAL den Fehler bei sich sucht, macht mich fassungslos.
Es ist so typisch für die Politikerblase in Berlin. Alle schuld, nur ich nicht. Irre.
Hausdurchsuchung wegen Memes? Normal! Gegen Gläubiger des Staates? Klar! Im rotgrünen Niedersachsen erwischt es Sie aber auch, wenn Sie Oberstaatsanwalt sind und für die CDU kandidieren.
Hintergrund: Sie können sich nicht vorstellen, was unter Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) hier los ist. Nur eine kleine Kostprobe:
1. Ein korrupter StA darf im Amt und bleiben und noch jahrelang Infos an die Mafia liefern. Inzwischen langjähriger Knast.
2. Seine Vorgesetzte Balnus, die das verbockt hat, wird mit dem Posten der Generalstaatsanwältin belohnt.
3. Göttinger Hass-StA (Foto unten) lachen, Durchsuchungen seien schlimmer als Strafe, und schaffen es damit bis ins US-Fernsehen, Vizepräsident Vance tobt über den Unrechtstaat Deutschland.
4. Wahlmann zwingt der Justiz eine nicht genügend erprobte Software auf, was zu immensen Verzögerungen auch eiliger Justizsachen führt.
5. Der OStA hat noch Glück gehabt. Gegen mich geht die politische Justiz Niedersachsens seit Corona vor. Bis heute. Vor 2020 war ich ein unbeschriebes Blatt.
Quelle: HAZ vom 02.06.2026.
Berichte zum Fall Henry Nowak
ARD: 0
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Wofür zahlen die Deutschen 10 Milliarden Euro Rundfunkgebühren im Jahr, wenn sie nicht über solche Skandale informiert werden?
Und warum will die EU wohl X zensieren…?
🤔Ich habe mir so meine Gedanken gemacht: Der X - Algorithmus funktioniert nicht mehr. Zumindest nicht mehr fair. Die einzige Lösung welche ich sehe: Repostet und liked euch gegenseitig. Und ja, auch ich werde - sofern ich sie sehe - gerne kleine Accountns unterstützen! helfen wir uns gegenseitig! Gemeinsam sind wir stark! Nur gemeinsam.
Eine unlösbare Aufgabe für die Propaganda:
Damit die Dümmsten unserer Mitbürger weiterhin bereit sind, Mrd.€ fürs Selenskij-Regime zu opfern, muss die Ukraine kurz vorm Sieg stehen, andererseits muss Putin kurz vor Berlin stehen, damit Mrd.€ für Aufrüstung akzeptiert werden. 🤷♂️
Habe mich gestern mit 2 Freundinnen getroffen, die beide Grundschullehrerinnen in NRW sind.
Bin jedes Mal wieder, nennen wir es mal höflich: erstaunt, was so abgeht.
Die eine bekommt jetzt einen neuen Schüler in ihre Klasse, der einen IQ von 65 hat. Sie hat ihn im Vorfeld schon kennengelernt. Dieser Junge kann gar nichts. Gibt nur Laute von sich. Kommt aber natürlich in eine ganz normale Klasse mit 28 Kindern und muss dann während der normalen Unterrichtszeit individuell gefördert werden.
Meine andere Freundin bekommt ein Mädchen in die 1.Klasse, die noch nicht in der Schule war, obwohl sie ab letztem Sommer schulpflichtig wurde. In Deutschland geboren, Eltern aus Rumänien. Die erste Klasse ist in 6 Wochen vorbei, sie fängt also bei Null an, wird aber dann direkt in die 2. Klasse versetzt, ohne etwas zu können. Und meine Freundin soll sie im Unterricht, mit knapp 30 weiteren Kindern, alle übrigens mit Migrationshintergrund und teils kaum Deutschkenntnissen, individuell fördern und sie auf den Stand der anderen bringen. Angeregt wurde jetzt auch von der Direktorin, dass Maßnahmen bei Vergehen (Stühle durch die Klasse werfen oder dergleichen) individuell und nach Schüler getroffen werden. So ist es zum Beispiel bei Mohammad weniger schlimm, wenn er mit einem Stuhl schmeißt, als bei Milo. Auch soll sie mehr Beziehungsarbeit leisten, wenn sie zum Beispiel von einem Schüler als Schlampe betitelt wird.
Es ist komplett irre, was an Schulen in NRW vor sich geht.
A British biologist looked at 200,000 years of human history and found that the entire reason humans broke out of poverty was not intelligence, not language, not even agriculture, but one mechanism so simple a 6-year-old could explain it.
His name is Matt Ridley.
He is a zoologist by training, an evolutionary biologist by career, and in 2010 he wrote a book called The Rational Optimist that quietly argued the most important fact about human progress had been hiding in plain sight for the entire history of economics.
Naval Ravikant has been telling people to read everything Ridley has ever written for the last 15 years. The reason is the argument inside this one book.
For 200,000 years, anatomically modern humans walked around with the same brain you have right now. Same skull size. Same neural architecture. Same raw capacity for language, planning, and abstract thought.
For roughly 190,000 of those years, almost nothing happened. Generation after generation lived and died inside the same Stone Age toolkit their great-great-grandparents had used. Then somewhere around 50,000 years ago, the line on the chart of human progress started to tick upward. Then it bent. Then it exploded.
The question Ridley spent years on was the only question that mattered. What changed.
It was not the brain. The brain had been the same for 190,000 years. It was not language, which had existed long before the takeoff. It was not even agriculture, which arrived only 10,000 years ago and was actually preceded by the upward bend, not the cause of it.
What changed was that humans started trading with strangers.
This sounds too small to be the answer. Ridley argues that it is the answer to almost everything. The moment one human exchanged a useful object with another human from a different group, something happened that no other species on earth had ever done.
Two ideas that had developed in isolation came into contact. The flint knapper learned what the spear maker had figured out. The fisherman from the coast learned what the hunter from the forest had figured out. The two pieces of knowledge fused into something neither side could have produced alone.
Ridley calls this ideas having sex. The phrase sounds frivolous and it is meant to. The point is that ideas, like genes, get better when they combine with other ideas from different lineages.
An idea sitting inside one head, no matter how brilliant the head, eventually hits a ceiling. The same idea exposed to ten thousand other ideas does something genes do under sexual reproduction. It mixes. It recombines. It produces offspring nobody planned.
The cleanest proof of this argument is the most uncomfortable case study in the book. Tasmania.
Around 10,000 years ago, rising sea levels cut Tasmania off from mainland Australia. A population of roughly 4,000 humans was now isolated on an island, with no possibility of contact with the rest of humanity. They had the same brains. The same language. The same starting toolkit as their cousins 150 kilometers north. The natural experiment was now running.
What happened next is something no economist or geneticist had ever predicted.
The mainland Australians kept inventing. Boomerangs. Spear-throwers. Fishing nets. Bone needles for sewing fitted clothes. Watercraft with paddles. Their technology compounded slowly across the centuries.
The Tasmanians went the other way. They did not just fail to invent the new tools their cousins were developing. They started losing the tools they already had. Fishing was abandoned within a few thousand years. Bone tools disappeared. Fitted clothing disappeared. They forgot how to make fire from scratch and started carrying lit firebrands from camp to camp instead, relighting their fires from a neighbor's whenever their own went out.
By the time European explorers arrived in the 17th century, the Tasmanians had the simplest toolkit of any human society ever recorded. Their material culture had gone backward for 8,000 years.
The archaeologist Rhys Jones called it a slow strangulation of the mind.
Joseph Henrich at Harvard later proved with formal mathematical models that there was nothing wrong with Tasmanian brains. There was something wrong with their network. A toolkit requires a critical mass of people exchanging skills to maintain itself.
The act of teaching a skill is imperfect. Every generation loses a small percentage of what the last generation knew. If your population is large enough and trading widely enough, those losses get caught and corrected by someone else who still remembers.
If your population shrinks below a certain threshold and stops mixing with outsiders, the small losses compound until entire technologies disappear.
This is the part that should haunt anyone reading this in 2026.
Intelligence is not a property of the individual brain. Intelligence is a property of the network the brain is connected to. A genius in isolation will produce less than a mediocre thinker inside a dense exchange of other mediocre thinkers.
The thing your ancestors needed in order to break out of 190,000 years of stagnation was not better brains. It was better connections between brains they already had.
The implication for any individual is direct and uncomfortable. If you are smart and isolated, you will be outproduced by people half as smart who are connected.
The most successful people in any field are almost never the smartest people in it. They are the ones positioned at the intersection of the most idea flows. They are reading more authors than their competitors. They are talking to more people from more disciplines. They are in the rooms where ideas from different lineages bump into each other.
Ridley ends the book on the line that sounds optimistic but is actually a warning its this "The future will be invented by people who connect ideas, not by people who guard them."
@erdbeerbuegler Sie reden mit Boomern?
Wäre es angemessen, dass ein "Boomer" (aus der Zeit des Wirtschaftsbooms), die letzte Generation "Loser" nennt? Ist ja nicht böse gemeint; die Loser können ja nichts für die aktuelle Lage. So, wie die Boomer nichts für den Babyboom konnten.
Remember what happened in Wangen im Allgäu, Germany?
A Syrian “refugee” named Mohamed stabbed a 4-year-old girl four times in a supermarket, ripping her intestines apart. She was with her mother and had never seen the attacker before.
He didn’t spend a single day in prison. The judge instead sent him to a psychiatric hospital.
The judge’s words: “The knife attack had nothing to do with Islamic radicalism. It was equally likely that a German man would have stabbed the child.”
„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“, schrieb Rosa Luxemburg einmal.
„Niemand ist frei allein, frei sind wir nur als Wir“, sagt Frau Brantner heute.
Faszinierend. Freiheit war früher das Recht des Individuums gegenüber dem Kollektiv. Für die Grünen ist es heute offenbar die Pflicht des Individuums gegenüber dem Kollektiv.
Ein begrifflicher Taschenspielertrick direkt aus dem Orwell-Handbuch.
1. Ärzte sagen, sie könnten Corona, Rhino usw. nicht an Symptomen erkennen, „Varianten” schon gar nicht.
2. Virologen sagen, Viren würden durch Mutation ungefährlicher.
3. ÖRR sagt, Corona wurde immer gefährlicher, und zwar just dann, als die „Impfungen” begannen ...
Hintergrund: Mit diesem Nonsens will der ÖRR über die Impftoten hinwegtäuschen. Die Behauptung, Varianten wirkten unterschiedlich, ist eine „Immunisierung” im Sinne der Wissenschaftstheorie, also eine Methode, falsche Theorien unangreifbar zu machen.
Das beste Beispiel ist „Omikron”: Als Politiker Kita- und Schulkinder sowie ungeimpfte Arbeitnehmer zu Tests zwangen, stiegen Testzahl und Positivtests enorm. Die klinische Lage (Krankheit und Tod) blieb unverändert. Verkauft wurde das als abnehmende Gefährlichkeit. In Wahrheit stieg im Bruch „Todesfälle/Positivtests” der Nenner, weshalb der Wert des Bruches sank.
Links kann ich nicht bieten, weil der ÖRR diese Texte gelöscht hat.
Das ging ja schnell! Erst 1,5 Jahre sind seit dem Einsturz der Carolabrücke vergangen und schon steht sie ... nein, schön wär's.
Gerade einmal die Konzepte der 4 beauftragten Planungsbüros sind fertig. Und die sehen nicht nur alle fast gleich aus, sondern passen auch überhaupt nicht ins Stadtbild. 🫣
Damit steht nach 1,5 Jahren fest: Wieder einmal wird eine Chance, das historische Stadtbild wieder herzustellen und die Stadt um eine weitere Attraktion zu bereichern, grandios verpatzt. 🤦♂️
Wer sich das Elend genauer anschauen will, kann das auf der Themen-Website der Stadt Dresden tun:
https://t.co/M0ZIq6yCI6
Zwischen Regen & Traufe wählen kann man dann auch online vom 13.06. bis 19.07.2026 (Link folgt).
Das einzig Gute an der Sache: Es wird überhaupt eine neue Brücke geben. Selbst das war bei der dilettantischen Haushaltsplanung der Altparteien lange nicht klar. Aber bis dahin sollen nochmal rund 5 Jahre vergehen ... nach aktueller Planung. 😅
@mr_marcus_fuchs Es ist vertrackt! Als Architekt kenne ich das Gefühl sehr gut: man glaubt, etwas ganz neues entwerfen zu müssen, um von den Kollegen und den Medien nicht verlacht zu werden. Aber so lange uns nichts liebenswertes gelingt, sollten wir "klassisch" bauen. Oder wenigstens lustig.
🚨🚨HOLANDA (Paises Bajos) Un abogado holandés que llevaba un caso a los tribunales contra Gates, Schwab y el director ejecutivo de Pfizer, Bourla, fue arrestado sin cargos⚠️
Lo silenciaron por atreverse a desafiar el poder.
Es escalofriante. Los arrestos son reales. El silencio es ensordecedor.
¿El mundo se pondrá de pie o mirará hacia otro lado? 🔥