@AndreasHilft Steimle hat nie verwunden, dass seine Rolle beim Tatort irgendwann enden musste.
Seit dem folgt er der gleichen Aufmerksamkeitssuche, der sich alternde Professoren, Rockstars oder Journalisten wieder zuwenden.
Was leicht Aufmerksamkeit erregt ist recht und billig - also rechts.
Liebe Frau Beil, liebe Frau Ruland, liebe Frau Thomalla,
dass Kai Wegner absolut keine Glanzleistung abgeliefert hat, darüber sind wir uns einig. Aber „an allem sind einzig und allein die Altparteien schuld“? Das ist kein Klartext, das ist das Wörterbuch der AfD, präsentiert auf dem roten Teppich.
Ich verstehe ja: Seit Manta Manta hat sich die Weltlage etwas verändert. Sie ist leider komplizierter geworden. Es gibt Krieg in Europa, hybride Angriffe auch auf Deutschland, eine Wirtschaft im Umbau. Wer darauf mit tiefergelegten Parolen antwortet, kommt zwar in Rekordzeit von null auf Empörung. Nur eben keinen Meter voran.
Deshalb mein herzliches Angebot, ganz ohne Drehbuch: eine Woche Praktikum im Europäischen Parlaments. Sitzungen ab 8 Uhr, Aktenberge statt Scheinwerfer, Verhandlungen bis in die Nacht und am Ende Kompromisse, die Europa sicherer machen. Dazu dürfen Sie uns sogar noch beim Kampf gegen Bürokratie unterstützen. Demokratie ist kein Film, der nach 90 Minuten ein Happy End liefert. Sie ist harte Arbeit und das jeden Tag.
Die Einladung steht. Danach reden wir gerne wieder über „Pfeifen“. Kaffee gibt’s auch, wenn auch nur aus dem Automaten.
Herzlichst
Marie-Agnes Strack-Zimmermann
@welt
Es gab nie billiges russisches Gas
(alle Links im ersten Post)
TL/DR Version: Billiges Gas aus Russland ist ein Mythos. Deutschland hat für dieses Gas immer Weltmarktpreise bezahlt, zu Beginn der 2010er Jahre tatsächlich sogar höhere Preise für dieses Pipelinegas bezahlt, als der Preis am niederländischen Gashub TTF für Import-LNG betrug. Die Entscheidung für das Nordstreamprojekt hat in erster Linie die Koffer der Gazprom/Russlands gefüllt, wir hätten das Gas auch über den Hub, zum gleichen Preis kaufen können.
Langversion: Seit 2022 wird sehr viel über Gas aus Russland nach Deutschland geredet und geschrieben. Gewusst hat man aber immer wenig. Erzählt wurde, dass es billig wäre und unseren Wohlstand sichert (aber das sagt man über Vielfalt auch). Anfragen an die Regierung haben die Frage nicht beantwortet. Der massive Anstieg des Gaspreises in Europa wurde als Kennzeichen genommen, dass importiertes LNG grundsätzlich teurer gewesen sei, dass die höheren Kosten des LNG an den Kunden weitergegeben werden müssen und der Kunde von Pipelinegas von dessen niedrigeren Bereitstellungskosten profitiert.
Beides ist nicht wahr!
Beginnend mit einem Artikel bei @Reuters hat sich dann ein anderes Bild ergeben. Reuters verweist auf die Artikel des „Oxford Institute for Energy Studies“ (OIES; @OxfordEnergy). Nach Studium dieser Veröffentlichungen („The Pricing of Internationally Traded Gas“ (PITG) von Jonathen Stern und „What Drives International Gas Prices in Competitive Markets?“ (WDIGP) von Mike Fulwood) und kurzen Rückfragen beim OIES (vielen Dank an dieser Stelle auch an Jack Sharples) zeigt sich aber ein klares Bild, untermauert durch zahlreiche Beweise. Russisches Gas wurde zu keinem Zeitpunkt unter dem Weltmarktpreis bezogen. Zu manchen Zeitpunkten musste dafür sogar mehr bezahlt werden als für frei handelbares LNG am niederländischen TTF Hub, dies betrifft den Zeitraum zwischen 2009 und 2015. (Linie RUSGER ggü. Linie TTF, siehe Bild aus WDIGP/Mike Fulwood).
Der höhere Preis resultierte aus einem herkömmlichen Verfahren den Verkaufspreis von Gas durch einen Vergleichspreis basierend auf Erdöl, oder einem Warenkorb verschiedener gehandelter Rohölsorten, abzubilden. Diese Art der Preisfindung war früher üblich, bevor sie in den 2010er Jahren in Europa durch marktbasierte Hubpreise abgelöst wurde (vgl. Stern, PITG). Auch wenn die Graphik in 2015 endet, so ändert sich das Bild nicht. Zwischen 2015 und 2022 waren die Preise für russischen Import und die Preise am Hub gleich.
Mike Fulwood führt dazu aus, dass die Illusion von ‚billigem russischem Gas‘ aus den für den Verkäufer niedrigeren Bereitstellungskosten des Gases beim Verkauf auf dem europ. Markt herrühren. Das zweite Bild (aus WDIGP/Mike Fulwood) enthält eine Abschätzung dieser Kosten für 2022. Da der Verkaufspreis entweder über Erdöl gebildet wurde oder, später, über die Preisbildung des Hubs definiert war bedeuteten geringere Gestehungskosten mehr Profit. Die niedrigen Bereitstellungskosten des russischen Pipeline Gases kamen also nicht den Kunden am deutschen Ende der Pipeline zugute, sie wanderten in die Koffer der Gazprom und füllten die russische Kriegskasse.
Das Fazit ist damit klar. Russland war der Profiteur des Nordstreamprojektes. Mike Fulwood schreibt dazu:“ While Europe, and Germany especially, may have been hooked on Russian gas, given the volume of imports from Russia, it was not cheap.“
Abschließend zur Motivation dies zusammenzutragen. Die AfD wirft, wie ich finde zu Recht, anderen Parteien vor nicht in der gleichen Realität wie die Bürger in Deutschland zu sein. Die Ignoranz ggü. den Auswirkungen der durch Energiewendemaßnahmen verteuerten Strompreise auf die Industrie und Unternehmen in Deutschland sei da ein Beispiel. Wer nicht in der gleichen Realität wie die Wähler lebt, kann deren Leben nicht verbessern. Das gilt aber auch umgekehrt. Gas aus Russland ist keine magische Substanz die Deutschlands wirtschaftliche Probleme beseitigt. Die Probleme in der Energiepolitik sind hausgemacht und sie müssen in Berlin politisch gelöst werden. Ein Wechsel des Gasanbieters hilft nicht und es wäre fahrlässig dem Wähler etwas anderes zu erzählen.
Es gab nie billiges russisches Gas
(alle Links im ersten Post)
TL/DR Version: Billiges Gas aus Russland ist ein Mythos. Deutschland hat für dieses Gas immer Weltmarktpreise bezahlt, zu Beginn der 2010er Jahre tatsächlich sogar höhere Preise für dieses Pipelinegas bezahlt, als der Preis am niederländischen Gashub TTF für Import-LNG betrug. Die Entscheidung für das Nordstreamprojekt hat in erster Linie die Koffer der Gazprom/Russlands gefüllt, wir hätten das Gas auch über den Hub, zum gleichen Preis kaufen können.
Langversion: Seit 2022 wird sehr viel über Gas aus Russland nach Deutschland geredet und geschrieben. Gewusst hat man aber immer wenig. Erzählt wurde, dass es billig wäre und unseren Wohlstand sichert (aber das sagt man über Vielfalt auch). Anfragen an die Regierung haben die Frage nicht beantwortet. Der massive Anstieg des Gaspreises in Europa wurde als Kennzeichen genommen, dass importiertes LNG grundsätzlich teurer gewesen sei, dass die höheren Kosten des LNG an den Kunden weitergegeben werden müssen und der Kunde von Pipelinegas von dessen niedrigeren Bereitstellungskosten profitiert.
Beides ist nicht wahr!
Beginnend mit einem Artikel bei @Reuters hat sich dann ein anderes Bild ergeben. Reuters verweist auf die Artikel des „Oxford Institute for Energy Studies“ (OIES; @OxfordEnergy). Nach Studium dieser Veröffentlichungen („The Pricing of Internationally Traded Gas“ (PITG) von Jonathen Stern und „What Drives International Gas Prices in Competitive Markets?“ (WDIGP) von Mike Fulwood) und kurzen Rückfragen beim OIES (vielen Dank an dieser Stelle auch an Jack Sharples) zeigt sich aber ein klares Bild, untermauert durch zahlreiche Beweise. Russisches Gas wurde zu keinem Zeitpunkt unter dem Weltmarktpreis bezogen. Zu manchen Zeitpunkten musste dafür sogar mehr bezahlt werden als für frei handelbares LNG am niederländischen TTF Hub, dies betrifft den Zeitraum zwischen 2009 und 2015. (Linie RUSGER ggü. Linie TTF, siehe Bild aus WDIGP/Mike Fulwood).
Der höhere Preis resultierte aus einem herkömmlichen Verfahren den Verkaufspreis von Gas durch einen Vergleichspreis basierend auf Erdöl, oder einem Warenkorb verschiedener gehandelter Rohölsorten, abzubilden. Diese Art der Preisfindung war früher üblich, bevor sie in den 2010er Jahren in Europa durch marktbasierte Hubpreise abgelöst wurde (vgl. Stern, PITG). Auch wenn die Graphik in 2015 endet, so ändert sich das Bild nicht. Zwischen 2015 und 2022 waren die Preise für russischen Import und die Preise am Hub gleich.
Mike Fulwood führt dazu aus, dass die Illusion von ‚billigem russischem Gas‘ aus den für den Verkäufer niedrigeren Bereitstellungskosten des Gases beim Verkauf auf dem europ. Markt herrühren. Das zweite Bild (aus WDIGP/Mike Fulwood) enthält eine Abschätzung dieser Kosten für 2022. Da der Verkaufspreis entweder über Erdöl gebildet wurde oder, später, über die Preisbildung des Hubs definiert war bedeuteten geringere Gestehungskosten mehr Profit. Die niedrigen Bereitstellungskosten des russischen Pipeline Gases kamen also nicht den Kunden am deutschen Ende der Pipeline zugute, sie wanderten in die Koffer der Gazprom und füllten die russische Kriegskasse.
Das Fazit ist damit klar. Russland war der Profiteur des Nordstreamprojektes. Mike Fulwood schreibt dazu:“ While Europe, and Germany especially, may have been hooked on Russian gas, given the volume of imports from Russia, it was not cheap.“
Abschließend zur Motivation dies zusammenzutragen. Die AfD wirft, wie ich finde zu Recht, anderen Parteien vor nicht in der gleichen Realität wie die Bürger in Deutschland zu sein. Die Ignoranz ggü. den Auswirkungen der durch Energiewendemaßnahmen verteuerten Strompreise auf die Industrie und Unternehmen in Deutschland sei da ein Beispiel. Wer nicht in der gleichen Realität wie die Wähler lebt, kann deren Leben nicht verbessern. Das gilt aber auch umgekehrt. Gas aus Russland ist keine magische Substanz die Deutschlands wirtschaftliche Probleme beseitigt. Die Probleme in der Energiepolitik sind hausgemacht und sie müssen in Berlin politisch gelöst werden. Ein Wechsel des Gasanbieters hilft nicht und es wäre fahrlässig dem Wähler etwas anderes zu erzählen.
The most ridiculous claim today:
Henry Olsen: "Europeans typically do not understand how deeply Americans of all parties care about free elections and democracy."
Give us a break! The US, especially the GOP, is not very democratic:
1. As a US citizen, you are not automatically entitled to vote in US elections but have to register. The GOP has disqualified millions of legitimate voters on voter rolls.
2. US citizens in DC & Puerto Rico are not represented in Congress.
3. The US pursues massive gerrymandering. Only about 40 out of 435 constituencies are competitive in House elections.
4. Since the SCOTUS verdict Citizens United in 2010, unlimited amounts of dark money are allowed & hundreds of million are used. US elections are to a large extent bought.
5. The Trump billionaires have bought most of US news media & lie without legal limits.
6. Various US bodies have banned at least 23,000 books for mentioning such things as slavery in the US.
7. The US has allowed a convicted felon to be elected president.
8. SCOTUS has given Trump legal immunity.
9. Trump is one of the most corrupt leader in the world the captive US legal system does nothing to check his personal enrichment.
https://t.co/poDgIACoG9
NEW RESEARCH: One German tabloid coined one word. "Heizungshammer" spread to 1,100+ articles and helped to effectively kill Germany's heating law.
We analysed 333 BILD articles to trace how tabloid framing became legislation.
Out today, open access:
https://t.co/Hcq0ZoUAjf
The experts who reviewed Columbus's plan told him not to sail, and they were right. He had told them Asia sat about 2,400 nautical miles west of Europe. The real distance was about four times that. Spain funded the voyage anyway.
His whole case depended on shrinking the planet. More than two thousand years ago, a Greek librarian named Eratosthenes measured the distance around the Earth and came within about one percent of the real number, so educated Europeans in the 1400s already knew the world was round and roughly how big. Columbus ignored that figure and picked the smallest estimate of the Earth's size he could find, then stretched Asia thousands of miles eastward using Marco Polo's travel stories and some arithmetic of his own. On the map in his head, Japan sat right about where the Caribbean actually is.
The scholars who rejected him had run the math themselves. They knew the Earth was round, had a fair estimate of its size, and had worked out that no ship of that century could carry enough food and water to cross that much open ocean. The schoolbook version, where Columbus insists the world is round while frightened scholars picture a flat edge, has it backwards. He was the one sailing on broken numbers. The men who doubted him had the size of the planet about right.
He survived for one reason. Two entire continents were sitting in the stretch of ocean where his math promised nothing but water. He reached the Bahamas about five weeks after leaving the Canary Islands. Had North and South America not been in the way, his three ships would have sailed on into the open Pacific and run out of supplies long before any coast appeared. He found a new world by being wrong about the old one.
And he never accepted what he had found. In June 1494, working his way along the coast of Cuba, he made his whole crew sign a sworn statement in front of a notary declaring that the island was the mainland of Asia. Anyone who took it back later faced a fine and the loss of his tongue. The route in this map, curling all the way to the East Indies, is the world exactly as Columbus swore it was, right up until he died in 1506.
Dieter Nuhr droht übrigens mit rechtlichen Schritten, sollte der Meinungsartikel nicht gelöscht werden. Der STANDARD hat ihn nicht gelöscht, hier könnt ihr ihn lesen: https://t.co/iIffu5vifE
Zielone ludziki w Polsce
27 czerwca 2026 roku płk Paweł Szota, szef Agencji Wywiadu, powiedział „Rzeczpospolitej”, że służby zaczynają brać pod uwagę rosyjskie prowokacje z udziałem tzw. zielonych ludzików. Wcześniej podobne sygnały płynęły z Łotwy, a 26 czerwca pisał o nich „The Guardian”.
Ale przecież w Polsce ludzie w zielonych mundurach już działają od dawna.
Przy Braunie czy przy środowiskach Bąkiewicza.
W przestrzeni publicznej.
Przy widocznej niemocy państwa.
Przy aplauzie tych, którzy samozwańcze patrole nazywają patriotyzmem.
To jest sukces rosyjskiej operacji wpływu.
W lutym 2026 roku Onet opisał paramilitarną organizację Bronimy Polskiej Granicy jako umundurowaną grupę ochraniającą Grzegorza Brauna i prowadzącą „obywatelskie zatrzymania migrantów”. W czerwcu grupa ta pojawiła się na Dworcu Centralnym w Warszawie. Media pisały o zaczepianiu i legitymowaniu cudzoziemców.
Sprawą zajęły się policja, prokuratura i RPO.
Kiedy wymiar sprawiedliwości będzie to sprawdzał, internet zdąży okrzyknąć ich bohaterami. Przybędzie im pięć razy więcej członków.
Na Krymie propaganda mówiła o „uprzejmych ludziach”. W Donbasie o „milicji ludowej” i „lokalnej samoobronie”. Nazwa miała oswoić bojówkę.
W Polsce działa ten sam mechanizm.
Mundur daje poczucie bezkarności.
Kamera daje zasięg. Hasło obrony granicy daje pretekst. Polityczny patron daje parasol.
Po polskich ulicach chodzi coraz więcej ludzi w mundurach. Mają budować presję. Mają robić zdjęcia. Mają zaczepiać.
Mają sprawić, żeby część ludzi bała się przestrzeni publicznej.
Sto lat temu SA w Republice Weimarskiej też zaczynała od ulicy, munduru, marszu, ochrony własnych wieców i zastraszania przeciwników. Państwo długo wierzyło, że da się to przeczekać, opisać i wciągnąć w procedury.
Nie dało się.
Max Weber pisał, że państwo opiera się na monopolu legalnego użycia przemocy. Jeżeli prywatna grupa w mundurach zaczyna legitymować ludzi, ten monopol pęka. Kontrola dokumentów należy do służb. Ochrona granicy należy do państwa. Porządek publiczny należy do państwa. Nie do partyjnych patroli.
BPG testuje państwo.
Sprawdza, ile wolno. Sprawdza, jak szybko zareaguje policja. Sprawdza, czy prokuratura nadąży. Sprawdza, czy opinia publiczna kupi opowieść o patriotach.
Na razie wynik testu jest dla państwa fatalny.
Prezydent mentalnie kibicuje tej stronie sporu. PiS boi się mocno uderzyć w Brauna, bo walczy z nim o ten sam elektorat. Środowiska Bąkiewicza budują własną wersję ulicznego patriotyzmu, bo radykalizacja stała się walutą polityczną.
Tak rodzi się rynek ekstremizmu.
Jedni udają obronę granicy. Drudzy udają obronę narodu. Trzeci udają zwykłą troskę o bezpieczeństwo. W praktyce wszyscy przesuwają granicę dopuszczalnej presji. Z ulicy do dworca. Z dworca pod urzędy. Z urzędów pod lokale wyborcze.
W kwietniu 2026 roku Pobudka ogłosiła Tradi-Wakacje Młodych dla osób w wieku 14–17 lat. W programie znalazła się strzelnica. Sama strzelnica nie jest problemem. Problemem jest układ: młodzieżowa formacja, język oblężenia, kult siły, polityczny patronat i umundurowane zaplecze działające w przestrzeni publicznej.
Rosja nie musi wydawać rozkazów każdej grupie radykałów.
Wystarczy, że lokalni radykałowie sami robią to, co Moskwie się opłaca.
Bojówki trzeba zdelegalizować.
Partie mają prowadzić kampanie. Organizacje społeczne mają działać zgodnie z prawem. Prywatne formacje w mundurach, które wyręczają służby, muszą zniknąć z ulic.
Państwo ma policję, Straż Graniczną, służby i prokuraturę. Demokracja nie potrzebuje partyjnych patroli.
Zielone ludziki już są w Polsce.
Dzisiaj legitymują cudzoziemców. Jutro mogą pilnować szkół, urzędów, demonstracji i lokali wyborczych.
Państwo, które nie broni własnych kompetencji, oddaje je radykałom.
@ZespolBrauna@grzegorz_braun@RBakiewicz@pisorgpl@Obywatelska_KO@KoronyPolskiej@KONFEDERACJA_
@MonikaGruber24 Wann und warum ist Monika so dermaßen falsch abgebogen, dass sie immer wie von der Tarantel gestochen aufspringt, sobald jemand eine neue Technologie lobt?
Eine Kämpferin für.... Ja, wofür eigentlich? Das Autoritäre? Rücksichtslose? Das gepflegt Herablassende?
Elias's comparison is the one worth sitting with. When Bill Clinton briefly boarded Loretta Lynch's plane on a Phoenix tarmac in 2016 and they talked about grandchildren and golf - no documented request, no documented outcome, a conversation - the media treated it as a scandal that required weeks of coverage. Trump stood at a podium in Pennsylvania, described personally calling a federal prosecutor to investigate an election while his preferred candidate was losing, and the Pennsylvania federal prosecutor was sitting in the audience being publicly thanked. Elias: none of the reporters present found this worthy of a question.
The normalization that allows that to happen is not benign. When the president describes using the federal prosecution apparatus to intervene in a state election and it registers as a moment of rally color rather than a constitutional question, the mechanism that would otherwise produce accountability has been eroded. That erosion is itself the story underneath the story.
Seit 1881 gibt es in Deutschland
Wetteraufzeichnung.
Von 1881-2000 gab es einen einzigen Tag, an dem 40 Grad oder mehr gemessen wurden.
In 119 Jahren ein Tag.
Von 2000-2025 gab es
9 solcher Tage.
In 25 Jahren 9 Tage.
Diese Woche gab es 4 Tage
mit 40 Grad.
In einer Woche 4 Tage.
BREAKING: Hausdurchsuchungen bei uns heute in Berlin! Auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Sachsen wurde heute 6 Uhr morgens Kunst kriminalisiert: Familien & Kinder aus dem Schlaf gerissen, Teammitglieder schikaniert, Geräte beschlagnahmt und zur DNA-Abgabe gezwungen.