aei is a transnational network of grassroots initiatives in Africa and Europe fighting for freedom of movement, equal rights and self-determined development!
Quelques idées au sujet des derniers affrontements entre l’EI Sahel et le JNIM aux côtés @HaidaraBoubacar en réponse aux questions @ETopona
https://t.co/OIjGMAv2G5
#Mali-Attaques-Jihadistes/
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Après la terrible attaque jihadiste de la semaine dernière contre le camp de l’armée à Dioura ( centre), d’après mes informations, des forces spéciales maliennes et des militaires russes D’africa Corps sont arrivés sur les lieux ce 19/9.
2/
De nombreuses détonations ont été entendues ce 19/9 à Sévaré ( Centre du Mali). Attaques à l’aide de drones dit une source .
🔴🇲🇱 L’armée malienne a annoncé avoir mené une frappe aérienne contre un pick-up à Diabaly le 15 juillet. Elle a également indiqué avoir ciblé des bases terroristes à Mahou lors de frappes aériennes effectuées le 16 juillet.
This is the real institutional background of the 2012 northern separatism which is so often ignored by outside experts & journalists. It goes back to 1990 and before, back to AOK’s 1992 deal to create Kidal Region as a fiefdom for a particular ruling family & their clans.
1/2 Über die #Sahelländer wird im Westen v.a. hinsichtlich ihrer Sicherheits- und Menschenrechtslage berichtet. Gleichzeitig erfolgen auch große infrastrukturelle und wirtschaftliche Anstrengungen – in #Mali und #BurkinaFaso erst jüngst wieder bei Strom.
https://t.co/uCLcVdYHby
1/8: In der Tat, 7 Leute in 7 verschiedenen Quartieren in #Bamako bestätigten die Probleme. Schlimmer noch: In manchen Quartieren ist die Wasserversorgung bis heute prekär. Und doch sollte ein Aspekt nicht unterschätzt werden:
https://t.co/r3H2VrrXA4
1/1 Vor einem Monat wurde #Mali von einer bis dahin beispiellosen Terrorserie erschüttert, bei der unter anderem der malische Verteidigungsminister Sadio Camara durch einen Selbstmordanschlag ums Leben kam. Die auf das gesamte Land verteilten Anschläge haben die Menschen
Unsere neue Zeitung ist - auch als Beilage der taz, des Freitags und der Jungle World. Es geht u.a. um Mali und Menschenrechtsverletzungen auf den Migrationsrouten gen Norden. Gerne lesen und teilen – gerne unsere Arbeit unterstützen. PDF: https://t.co/Y9h7dMkaFL
1/9 Zu Recht weist @KuestnerK darauf hin, dass Frankreich ökonomisch längst keine dominierende Rolle mehr in #Senegal u. #Westafrika spielt. Passend hierzu zitiert er anfangs einen jungen Mann, der bezüglich Frankreichs Truppenabzug von "Würde" spricht.
https://t.co/mhL6G0YpIU
22,5% der Bev. in #Niger hat Zugang zu Elektrizität. Bis 2026 will das Land die Quote auf 30% erhöhen, zudem sind größere Projekte im Solarbereich geplant. Dafür hat die Afrikanische Entwicklungsbank Niger einen Kredit über 144 Mio. US-Dollar gewährt. https://t.co/jAtjdMe7Ln
Wir starten eine Filmtour mit unser Mitstreiterin Diory Traoré aus der malischen Sektion. Siehe Fotos für Orte und Zeiten. Gezeigt wird der Dokumentarfilm "Die vergessenen Migrant:innen" des Berliner Filmemachers Djif Djimeli mit anschließender Diskussion mit Diory.
2024 sind allein auf der Atlantik-Route zu den #Kanaren mindestens 9.757 Migrant:innen gestorben (losgelegt in Marokko, Mauretanien, Senegal u. Gambia). Das sind fürchterliche Zahlen, die in Europa mittlerweile fast schon achselzuckend hingenommen werden.
https://t.co/lcxzLzjTqg
1/2 2014 hat Emmanuel Mbolea sein Buch "Mein Weg vom Kongo nach Europa. Zwischen Widerstand, Flucht und Exil" veröffentlicht. Mit den so erzielten Spenden konnte er mit @ae_interact ein Rasthaus für Frauen in Rabat (Marokko) gründen. Spenden willkommen!
https://t.co/vZQlxN8iAa
1/2 In der neuen Zeitung von @ae_interact findet sich u.a. ein lesenswertes Interview zu Abschiebungen aus Tunesien und Algerien Richtung Niger [https://t.co/DtCAHhTEYM]. Ergänzend hierzu sei folgendes Video empfohlen (9 min, engl/franz). Und bitte...
https://t.co/Y34I8E9QsW
Derzeit bauen in #Mali Firmen aus China, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten drei Solarparks rund um #Bamako. Und nun beteiligt sich auch die #EU mit einem Projekt, das für eine bessere Nutzung des 2002 eröffneten Kraftwerks am #Manantali-Stausee sorgen soll.
Hierzulande geht es um #BurkinaFaso meist nur im Kontext der Gewalteskalation im #Sahel. Umso erfreulicher ist die gestrige Eröffnung einer Tomatenfabrik in #Yako. Die Fabrik soll 100 direkte und 1.500 indirekte Arbeitsplätze schaffen, so ein TV-Beitrag: https://t.co/0hoN36l5E3
Das transnationale Netzwerk @ae_interact ist für seine Arbeit auf Spenden angewiesen. Die als Beilage der @tazgezwitscher erschienene Zeitung Nr. 17 handelt u.a. v. folgenden Themen: EU-Abschottungspolitik, Klimakrise, Abschiebungen aus dem Maghreb, Exporte v. Erdnussmus und Togo