I'm gay. All my friends were girls growing up. I never felt like I could be myself around straight male peers. I played with Barbies with my sister. I found a picture of me in Kindergarten playing dress-up wearing a princess dress. HOWEVER, I was never encouraged or told to "transition" into a girl because I was a boy. I grew up into a gay man. Thank goodness I wasn't a child today because I fear what would have happened to me. I am a happy gay man and love my life. Leave the children alone.
@BAMFBasar Nur zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und das Bedürfnis von Frauen nach Bestätigung durch Männer. Aber beim Universum bin ich mir nicht sicher.
@Zummsel_@ernsterjuenger In Indien gibt es es aber Hidschras (oder wie man die schreibt) seit Jahrtausenden.
Und Zwitter kennt man auch bei uns.
Aber natürlich nicht als Eltern- Zwitter können ja eben weil sie welche sind keine sein..
@FHMaverick Kurz lacht mittlerweile über unseren Kleingeistmief.
Angermayer hat übrigens seine Psychedlic Medical Firma die zB. Derivate von LSD und DMT zu therapeutischen Zwecken herstellt verkauft.
Wir sind hier so am Arsch
Pax Weltfriedensfestival 🕊️ in der Fliederstadt Friesack
Wie man es von Estéban Cortez gewohnt ist: schöne kritische Songs mit klasse Texten - jedesmal ein Genuss da zuzuhören.
Chapeau !
@FouFrayeur@GruberAnonymous Einfach jeden Benutzer unterschreiben lassen dass sie selber die Verantwortung in einer Notlage übernehmen und eigene Versicherungen abschließen lassen.
Was geht es den Faschostaat an was die Menschen dort privatrechtlich vereinbart haben?
Es ist fix: Nach Frankreich verbietet auch Österreich soziale Medien unter 14. Der heutige Ministerrat schickt den Entwurf nun Begutachtung, in Kraft treten soll er am 1. Jänner 2027. Der Kinderschutz mag ein nobles Ziel sein - das Instrument ist trotzdem nicht richtig.
Ein Verbot für 13-Jährige, das am Ende alle ausweisen lässt.
Eine Altersgrenze ist nur so viel wert wie ihre Kontrolle – und kontrolliert wird nicht die Zielgruppe, sondern jeder. Die Regierung verspricht ein „doppelt blindes" Verfahren, bei dem die Plattform nur „(nicht) alt genug" erfährt. Das Versprechen ist gut – nur hängt es ganz an der Technik, und die ist offen. Eine immer wieder genannte Variante ist die ID Austria, ausgerechnet jene Lösung, bei der Fachleute warnen, dass jede Abfrage für den Staat nachvollziehbar bliebe. Anonymität schützt Whistleblower, Gewaltopfer, Menschen mit stigmatisierten Diagnosen. Ein Register, das speichert, wer wann welche Plattform betritt, bringt keine Sicherheit. Es ist ein Ziel für Hacker heute und für eine ungemütlichere Regierung morgen.
Ein Verbot ohne Grenzen.
Bisher nennt der Gesetzesentwurf keine Plattform beim Namen, er verbietet „süchtig machende Mechanismen". Heute trifft das TikTok, morgen, was einer Behörde missfällt – und ausbaden muss die Auslegung der kleine Anbieter, der sich keine Rechtsabteilung leisten kann.
Und am Ende macht es die Großen noch größer.
Altersverifikation ist ein Fixkostenblock. Meta stemmt ihn aus der Portokasse, ein europäisches Startup nicht. Nach DSA, DMA und AI Act die nächste Hürde – man muss sich dann nicht wundern, dass dieser Kontinent keine einzige relevante Plattform hervorgebracht hat.
Dabei gäbe es Wege, die beim Kind ansetzen statt bei der Ausweispflicht für alle: Kinderschutzsoftware, die Eltern heute schon einsetzen können. Handyverbote an Schulen dort, wo der Algorithmus am meisten Schaden anrichtet.
Kinderschutz darf nicht zum Vorwand werden, das offene Internet zu schließen.
@Daveazepam@m3m3z1ll4 Jeder Tag in einem Staat eingesperrt bei dem ich Nix Mitglied sein wollte ist psychische Gewalt!
Seit dem Tag an dem ich in die Grundschule kam!