In der heutigen @NZZaS schreibt Mirko Plüss über die E-ID.
Für mich macht er hier einige Denkfehler zur Kritik an der Freiwilligkeit im privaten Sektor:
1️⃣ Private können heute schon faktisch frei entscheiden, ob und wie sie Identitätsdaten erheben, jedoch ohne (!) jegliche Regeln, was erhoben werden darf, welche Technologie bzw. Anbieter verwendet werden darf und wie diese Daten verwendet werden dürfen. Auch der Kunde wird oft bewusst im Dunklen gelassen. Mit der E-ID wird das Thema „Überidentifikation“ geregelt, sodass eine unnötige Datenerhebung von Identitätsdaten verhindert werden soll.
2️⃣ Die Schweiz ist ein kleines Land und international vernetzt und in praktisch allen Sektoren auch auf internationale Kunden angewiesen. Nicht-Schweizer und Personen, die nicht in der Schweiz leben bzw. keine Aufenthaltsbewilligung besitzen, können keine E-ID beziehen. Eine E-ID-Zwang würde somit internationale Kunden ausschliessen und damit einen Grossteil des adressierbaren Marktes versiegen.
3️⃣ Im privaten Sektor gibt es Alternativen. Wenn ein Anbieter hypothetisch gesprochen nur die E-ID akzeptiert, es aber eine Nachfrage für nicht-E-ID-Services gibt, wird es höchstwahrscheinlich auch einen Anbieter geben, der ein solches Angebot anbietet.
➡️ Die Angst vor der E-ID Pflicht im privaten Sektor (ohne Monopol) ist meines Erachtens ein rein hypothetisches aber unwahrscheinliches Angstszenario.
➡️ Ich persönlich bevorzuge Gesetze und Regeln sowie die Möglichkeit, über meine Daten selber zu bestimmen. Ohne ein E-ID-Gesetz überlassen wir die Regeln internationalen Grosskonzernen.
Ja zur E-ID! ✅🆔🇨🇭
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.@SophieAchermann, Leiterin «Public Discourse Foundation», die erste Schweizer Stiftung für öffentlichen Diskurs im Internet, erklärt, was wir alle gegen Hassrede tun können.
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Ein letzter Kommentar, bevor ich 14 Tage in Klausur gehe: Ab nächster Woche feilscht das Parlament wieder über das #Armeebudget: kleinkrämerisch, als hätte der Angriff von #Russland auf #Europa nichts mit der #Schweiz zu tun. Es braucht einen Lagerapport
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Das "Echo der Zeit" von Radio @srfnews ist zum fünften Mal in Folge die Medienmarke mit der höchsten Qualität in der Schweiz - vor der Sendung "Rendez-vous" ebenfalls von Radio #SRF.
Das zeigt das neue Ranking des Vereins #Medienqualität Schweiz @medienratingCH. (1/6)
#Medienqualitaet
30 der 42 untersuchten Medienmarken und Sendungen haben im Vergleich zu 2023 an inhaltlicher Qualität eingebüsst. Die Publikumsbefragung widerspricht allerdings dieser Einschätzung.Trend jedoch: Aus Sicht der Rezipientinnen und Rezipienten haben viele Medienmarken und Sendungen an Qualität gewonnen. Hier die Übersicht.
#MedienratingCH
MQR-2024: @heidi_news und @RepublikMagazin überzeugen mit Eigenrecherche in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Im Segment der Tages- und Onlinezeitungen erreichen sie direkt Platz 2 und 3! 📰 https://t.co/7xCprJlpUp #MQR24#Medienqualität#Schweiz
Ich glaub', mich tritt ein Pferd: Das Bundesgericht stützt Plakatwerbe-Verbot: Wenn Plakatwerbung verboten werde, sei das kein wirtschaftspolitischer Eingriff, sondern ziele vielmehr darauf ab, "visuelle Verschmutzung zu bekämpfen", so die Ästheten und Erzieher aus Lausanne.
«Versteht sich das Richter-Gremium gar als Pitch-Gremium, um zu werten, was im öffentlich einsehbaren Raum toleriert werden kann?», fragt sich #LSA-Präsident @ahugi nach einem aktuellen Entscheid des Bundesgerichts über Plakatwerbung. https://t.co/7astTEpCNu
Der neue Gewerbeverbandsdirektor Urs Furrer zu den gestiegenen Anforderungen an die «klassischen» Verbände im 21. Jahrhundert.
@gewerbeverband@furrer_urs
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Die @BCFederationCH erhielt gestern Abend im Rahmen der #SwissCryptoAwards den Jury Excellence Award. Wir gratulieren der Swiss Blockchain Federation zu diesem Erfolg und sind stolz darauf, seit ihrer Gründung im Jahre 2018 die Geschäftsstelle führen zu dürfen.
Die Territorialdivision 2 unterstützt den Kanton Nidwalden bei den Sicherheitsmassnahmen für die Bürgenstock-Konferenz. Die Truppe ist bereit und die Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Nidwalden funktioniert hervorragend.
furrerhugi-News: Lisa Kneubühler und Véronique Haller verstärken per sofort als Managing Partner unsere Geschäftsleitung. -- Lisa Kneubühler et Véronique Haller rejoignent dès maintenant la direction de notre agence.
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Spannendes Podium: Unabhängiger Qualitätsjournalismus – Wer findet das Zukunftsrezept?
Mo. 17.06.2024 ab 18.00 h in Zürich. https://t.co/jm3alPNG69
Es diskutieren: Michael Wanner, Raphaela Birrer, Eric Scheidegger, Thomas Matter, Bea Knecht mit Moderation durch Katia Murmann.
«Der LSA will sich noch stärker auf die Etablierung von Branchenstandards fokussieren», sagt der neugewählte Präsident Andreas Hugi. https://t.co/WKgUIyUM9K
Danke für das Vertrauen, danke Laura Jenny, dass Du mich als Vizepräsidentin unterstützt und danke Audrey Arnold, dass Du mich als LSA-Geschäftsführerin führst....
#leadingswissagencies
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Generell ist zu beobachten, dass PFLP-nahe Organisationen wie z.B. Samidoun, die letztes Jahr u.a. wegen der Glorifizierung des 07. Oktober in Deutschland verboten wurde, zunehmend ihr Aktionsfeld in die Schweiz verlagern (5/6)
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