🤣Die Amann will Podcast machen und zerlegt sich selbst
Sie zeigt schön, warum es eine Ablehnung gegen diese Journalisten gibt
Behaupten und nicht belegen können ist unterste Schublade
Keir Starmer informing parliament that anyone who pushes a wheelie bin towards the police will “feel the full force of the law”
But putting a police officer in hospital is perfectly fine.
Das ist keine Argumentation, das ist ein Unfall.
Es hat sich hier so etabliert, dass man immer dieselben Mantras wiederholen kann – ohne konkrete Argumente oder mit solchen, die lächerlich sind. Und wenn dann genauer nachgefragt wird, heißt es: „Das ist doch ein Trick!“
"Demokratie abschaffen" ist
- wenn bestimmte Sozialleistungen nur noch an Deutsche gezahlt werden
- Ausländer nicht dieselben Rechte und Pflichten wie Deutsche haben
- Flüchtlingskinder in separaten Klassen unterrichtet werden (nicht mit "normalen" Kindern laut Amann)
Unlike George Floyd, Nowak didn't commit any crimes. He wasn't a serial violent felon.
Yet unlike the George Floyd situation, I don't see any cops taking a knee for the white kid.
If the majority of a police force won't speak out against what happened, they're complicit in it.
„Bitte belegen Sie mir, dass die AfD für die Abschaffung der Meinungsfreiheit ist.“
„Sie wollen zum Beispiel die öffentlich-rechtlichen Medien abschaffen.“
Melanie Amann zeigt in 30 Sekunden, warum linke Journalisten ein Grund für die derzeitige Stärke der AfD sind.
Überraschung: Amann interviewt nicht, sie spricht auch nicht einfach mit Gästen - sie verhört sie und käut Klischees über die AfD wieder. Ein journalistischer Offenbarungseid 1. Klasse. 🥴
Linnemanns Forderung nach einer Streichung des Paragrafen 188 fasst den Zustand der Union eigentlich wunderbar zusammen.
Im Januar hat Linnemann nämlich gegen eine Streichung des Paragrafen 188 gestimmt.
Und der Wähler fällt jedes einzelne Mal drauf herein.
Unbegreiflich.
Ich frage mich ernsthaft, was sich die Verantwortlichen eigentlich vorstellen, was nach einem AfD-Verbot geschehen soll.
Glauben die wirklich, dass Millionen von Wählern sich einfach auflösen und reumütig zu den etablierten Parteien zurückkehren?
Nein. Das wird nicht passieren.
Man kann uns nicht wegverbieten – und schon gar nicht brechen.
Solange ich lebe, werde ich für meine Heimat Deutschland einstehen. Ich werde mich dem entgegenstellen, was hier politisch veranstaltet wird: der systematischen Entmündigung eines großen Teils des Volkes, der Leugnung demokratischer Realitäten und dem Versuch, unliebsame Mehrheiten einfach per Dekret aus dem politischen Raum zu entfernen.
Falls es nötig werden sollte, wird eine neue Partei zu gegrründet.
Denn eines ist klar: Die etablierten Parteien werde ich nie wieder wählen.
Stattdessen wächst in mir – wie bei so vielen anderen – eine tiefe, unumkehrbare Verachtung für dieses politische Establishment, das den Bürger nicht mehr als Souverän, sondern als Störfaktor betrachtet.
Wir sind hier. Wir gehen nicht weg. Und wir sind deutlich mehr, als manche in Berlin wahrhaben wollen.
Ich wähle seit Jahren die AfD und das immer aus Überzeugung und mit einem guten Gewissen, dieses ganze Nazi Gelaber prallt an mir ab, ich selbst weiß genau wer in Deutschland die wahre Gefahr ist, diejenigen die uns Deutschen als Graubraunen Einheitsbrei bezeichnen!
Wahnsinn!
Deutschland entrichtet neben dem Pflichtbeitrag (ca. 200 Mio. €/Jahr) und den Beiträgen zur Friedensmissionen (mindestens 200 Mio. €/Jahr) noch ca. 5 Mrd. € an freiwilligen Beiträgen an die UN und sind insgesamt der zweitgrößte Geber.
Ich hab das Konzept von @MelAmann [un]framed für euch mal auf 60 Sekunden runter gebrochen, damit ihr es besser "einordnen" könnt – es ist schon etwas "journalistischer" als @benungeskriptet