Es gab mal Zeiten, da wurden Spezialeinheiten zur Befreiung von deutschen Geiseln eingesetzt, Herr Bundeskanzler! Da wurde verhandelt. Es wurden Grenzen gesetzt und Ultimaten gestellt. Sind ihnen diese deutschen Bundesbürger so egal?
Zeigen Sie Haltung @_FriedrichMerz!
Der BILD-Artikel nimmt mal auseinander, was sonst in den meisten Medien unter den Teppich gekehrt wird: die gezielte Inszenierung von Hamas-Propaganda durch Fotografen vor Ort. Konkret geht’s um Anas Zayed Fteiha, einen sogenannten „freien Journalisten“, der für die türkische Staatsagentur Anadolu arbeitet. Auf dem Papier ist er Reporter, in Wahrheit aber ein Aktivist mit Kamera. Das zeigen schon seine Social-Media-Posts, auf denen er stolz in Kampfmontur posiert und Parolen wie „Free Palestine“ oder gleich „Fuck Israel“ teilt. Neutralität? Fehlanzeige.
Der Artikel zeigt, dass viele seiner Fotos genau das liefern, was Hamas braucht: Leid, Trümmer, weinende Kinder in perfekter Ausleuchtung. Genau die Bilder, die im Westen sofort Empörung gegen Israel auslösen. Aber wo sind die Fotos, die das Gesamtbild zeigen? Zum Beispiel die Szenen, in denen erwachsene Männer sich Essen holen, das tatsächlich verteilt wird? Solche Aufnahmen verschwinden in der Versenkung. Stattdessen landen die „emotionalen Knaller“ in Magazinen wie stern, bei CNN, BBC, Deutschlandfunk und sogar bei BILD selbst.
Und das Ganze ist kein Zufall. Die „SZ“ bestätigt, was Experten schon lange sagen: In Gaza läuft keine Kamera, ohne dass Hamas den Daumen drauf hat. Historiker Gerhard Paul sagt’s klar: Im Süden Gazas kontrolliert Hamas die Bildproduktion zu 100 Prozent. Heißt übersetzt: Jeder Fotograf, der nicht liefert, was die Terroristen wollen, kann einpacken. Das erklärt, warum das Leid immer einseitig inszeniert wird – es soll Mitleid im Westen erzeugen und Wut auf Israel schüren.
Selbst die Parallele zu früher wird gezogen: Schon Arafat inszenierte sich 2002 in seiner „Festung“ in Ramallah als tragischer Held bei Kerzenschein – Kameras an, Scheinwerfer aus, Emotion pur. Minuten später stand er wieder im hellen Licht. Gleicher Trick, anderes Setting.
Das Krasse daran: Die großen Agenturen und Medien spielen mit. Sie kaufen diese Bilder, ohne kritisch zu hinterfragen, wer dahintersteht. Reuters redet sich raus mit „Unsere Fotos entsprechen den Standards für Genauigkeit und Unabhängigkeit“ – dabei ist klar, dass man in einem Gebiet, wo Hamas jeden Pixel überwacht, keine echte Unabhängigkeit haben kann.
Und jetzt die Frage, die man stellen muss: Warum liest man solche Enthüllungen so gut wie nie in anderen Medien? Warum bringt nicht die ARD mal eine Reportage darüber, wie stark Hamas die Bilder aus Gaza manipuliert? Warum thematisiert die BBC nicht, dass ihre eigenen Quellen oft Aktivisten sind? Ganz einfach: Weil diese Wahrheit unbequem ist. Sie würde das geliebte Opfer-Täter-Narrativ durcheinanderbringen, bei dem Israel immer der Aggressor und die Palästinenser immer das arme Opfer sind.
Die Realität ist: Hamas führt einen doppelten Krieg – mit Raketen und mit Bildern. Und im zweiten Krieg haben sie die halbe Welt schon auf ihre Seite gezogen, weil Medien unkritisch die perfekt inszenierten Aufnahmen übernehmen. Wer das nicht erkennt, läuft blind in die Propagandafalle.
Quelle: https://t.co/cPTQdQjM5U
@ainyrockstar Im Mai 2017, warnte Sheikh Abdullah bin Zayed Al‑Nahyan Europa bereits davor, zum „Terror‑Brutkasten“ zu werden, falls man Extremismus nicht energisch bekämpfe. Wir denken voller Arroganz immer noch, mehr Ahnung vom Islam und vom mittleren Osten zu haben als die Araber selbst.
@maternus Zunehmend links sympathisierende Richter und Staatsanwälte machen mir Angst. Hakenkreuze auf Stimmzettel, Hetzen und Drohungen gegen das jüdische Volk… alles ohne Konsequenzen. Links stehen heute jene, die wie die Rechten vor 33 die dunkelste Zeit Deutschland vorbereitet hatten.
@ainyrockstar … oder für die von Islamisten abgeschlachteten Christen im Kongo. Oder für die 138 Millionen Christen in Afrika südlich der Sahara, die verfolgt werden…
@queru_lant Vielleicht reisen alle Teilnehmer dieser Demo mal in ein islamisches Land und demonstrieren dort. Ich denke, da wird ihnen viel Toleranz entgegengebracht.
@welt Seit Jahren warnt Herr Mansour vor dem radikalen und zunehmend radikalen Islam in Deutschland. Nichts passiert und der Staat verliert zunehmend sein Gesicht und die Bürger das Vertrauen in gemäßigte Parteien.
@ainyrockstar Gut, dass die Einbürgerung nicht vor Ort ist. Da kann dann der Islamist und Judenhasser einfach sein Häkchen an der richtigen Stelle machen lt. Vorgabe des NGO-Leitfadens. Außerdem werden dann Straftaten von Deutschen begangen. Unfassbar!
@welt_empfaenger Bürgergeld ist genauso wie das Gehalt der Jobcenter-Mitarbeiter Steuerfinanziert. Steuern werden vom Volk bezahlt. Diese Steuern primär von arbeitenden Menschen über deren Abgaben entrichtet. Die Mehrwertsteuer wir nicht dafür aufgewendet.
@zukunft37 Tja, SPD, Grüne und die Linke versuchen das, was den Sozialismus ausmacht. Wenige Parteigenossen in Führung werden reich durch den Rest. Nur jetzt gibt es auch noch die Thematik mit den linken Nazis, die gezielt gegen Juden und fleißige Menschen hetzen.
@OERRBlog Absichtliche Verkehrung der Tatsachen… der Linksextreme will einen Menschen mutmaßlich mit einem Hammer ermorden und wird gefeiert. Das klingt nach RAF-Romantik.
@FraukePetry@vonderleyen@_FriedrichMerz So wird die E.U. zur neuen sozialistischen Union, die analog der Sowjetunion agiert. Kein gewinnorientiertes Unternehmen hat noch Interesse in Europa zu bleiben. Das ist der Dolchstoß der E.U.
@steffan_nethe Das ist der richtige Weg, der in ganz Österreich und auch in Deutschland eingeführt werden sollten. Nur so kann eine Integration stattfinden oder aber die Spreu vom Weizen getrennt werden.