Ich bin verheiratet.
Ich habe zwei Kinder.
Ich wohne in eigener Immobilie.
Ich fahre einen SUV PlugIn Hybrid.
Ich gendere nicht.
Ich heize mit Gas.
Ich habe ein PV.
Ich schaue kein ÖRR.
Ergo, bin ich gesichert rechtsextrem?!
Sechsfachmord in Stade. Ein beispielloses Blutbad. Aber lehnen Sie sich entspannt zurück, der deutsche Rechtsstaat hat alles im Griff.
Der Haupttäter entzieht sich der irdischen Gerechtigkeit durch Suizid – die Überwachung in der JVA wurde praktischerweise kurz zuvor restlos aufgehoben.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Das eigentliche Meisterstück unserer Justiz betrifft aber die beiden Komplizinnen, die bis heute munter und völlig unbehelligt auf freiem Fuß spazieren.
Kandidatin 1:
Die „ahnungslose“ Partnerin Enise Ö.
Während drinnen sechs Menschen hingerichtet werden, prügelt sie draußen auf die schwer verletzte, von drei Kugeln durchsiebte Sozialarbeiterin ein.
Sie schlägt eine sterbende Frau zu Boden, um deren Flucht zu verhindern.
Das völlig normale Verhalten einer Mutter, die angeblich von nichts wusste, oder?
Die Staatsanwaltschaft schläft derweil tief und fest:
Kein dringender Tatverdacht! Auf Sterbende einzutreten, scheint straffrei zu sein.
Kandidatin 2:
Die „Patentante“ Sylvia S.
Sie arbeitet in einer staatlich geförderten Migranten-NGO und ist rein zufällig die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Migrationsbeauftragten.
Sie kauft dem Killer vor der Tat den AMG ab, spült so das Bargeld für die Mordwaffe in die Kasse, textet ihm vorab krude Morddrohungen für die Ärzte, leistet ihm am Tatort Gesellschaft und drückt danach am Steuer des zerschossenen Fluchtautos aufs Gas.
Ihre Ausrede? Sie mache für die Familie ja nur den „Schriftkram“. Und unsere Ermittlungsbehörden nicken das brav ab. Weiterhin kein Haftbefehl.
Fassen wir zusammen:
⛔️ Du kannst in Deutschland die Fluchtfahrerin für einen Sechsfachmörder spielen und die Waffe mitfinanzieren.
⛔️ Du kannst einer sterbenden Frau ins Gesicht schlagen.
Solange das politische und gesellschaftliche Netzwerk stimmt, passiert dir offenbar absolut gar nichts.
#AkteStade #Justizversagen #Stade
https://t.co/i8Ljjy25B9
Wir haben heute die ersten beiden Teile unserer Serie über Abschiebeleaks aus Niedersachsen veröffentlicht. Das war allerdings erst der Anfang. Morgen bei NIUS live und nachmittags auf https://t.co/9A0QtdQH1m erscheint der dritte Teil:
Wie das Land Niedersachsen es nicht schaffte, einen Hamas-Terroristen abzuschieben.
https://t.co/4MUZr0Hntc
Wenn Friedrich Merz sich nicht auf den Koalitionsvertrag beruft, um die linken Judenhasser an der Macht in Berlin zu verhindern, geht er in die Geschichte ein. Als neuer von Papen, der historisch leider in die falsche Richtung geguckt hat.
Niklas Schrader, der mit Kocak besagte Anfragen zur Clankriminalität stellte, sitzt nicht nur im Innenausschuss, sondern auch im Ausschuss für Verfassungsschutz und in der unter strenger Geheimhaltung tagenden G10-Kommission, die die Arbeit des VS kontrolliert! Puzzleteil?