@Marsupilami_777@MaximalesD Das ist falsch. Oder warum gibt es Menschen, die eine hohe HIV- Virenlast haben, aber dennoch nicht an Aids erkrankenh?
Und überhaupt... hält der HIV mittlerweile den Kochschen Postulaten stand? Siehste 👍🏻😎.
@bobhope18760995@MaximalesD@wodarg Sie können auch nur beleidigen und keine Argumente bringen. Hauptsache, sie fühlen sich jetzt besser, ich muss einfach nur grinsen. ;)
.@bundeskanzler#Merz fordert von den Bundesbürgern mehr zu arbeiten – gleichzeitig macht der #Bundestag 2 Monate Sommerpause. Ich wollte von @RegSprecher wissen, wie die #Bundesregierung das ihren Bürgern erklärt: Ein Lehrstück an Widersprüchen...
@ChanasitJonas@wodarg Ich empfehle Ihnen die Lektüre von "Dichtung und Wahrheit".
Sie müssen doch eigentlich wissen, wie Wissenschaft heutzutage funktioniert.
Beschäftigen Sie sich mit der Genese der HIV Welle. Öffnen Sie ihre Gedanken und blicken Sie über den Tellerrand. Glasklar.
AIDS WAR DER ERSTE GROẞE BETRUG! Mit irrelevanten Testergebnissen hat man Menschen Angst gemacht und diskriminiert. Durch angeblich präventive Medikation mit hochgiftigen Medikamenten hat man Tausende in aller Welt krank gemacht und getötet. Hätte ich bloß Peter Duesberg früher gehört! Es tut mir sehr Leid!
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@foverdick@KarlHei40571337@wodarg Achso, und deshalb wurden zur CoronaZeit auch Menschen, die infolge eines Autounfalls verstorben sind und positiv getestet wurden, als CoronaTote und nicht als Verkehrstote gezählt? Mann o Mann. Ich verstehe nicht, dass Menschen nicht selbst denken können.
@ChanasitJonas@wodarg Dann schauen wir doch mal, ob sie Bescheid wissen. Wie hieß denn das erste Medikament, welches gezielt nur an so genannten Infizierten getestet und massenhaft verabreicht wurde und "dennoch" nicht wie erwünscht wirkte?
Eine aktuelle, in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass pädiatrisches Long COVID kein einheitliches Krankheitsbild darstellt. Kritiker sehen darin eine Bestätigung ihrer bereits seit Längerem vertretenen Auffassung, dass Long COVID keine klar definierte, eigenständige Erkrankung sei. Die Ergebnisse der Studie wurden jüngst im Deutschen Ärzteblatt aufgegriffen.
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Bereits im September 2023 hatte das Fachmagazin The BMJ in einem Artikel die bestehenden Long-COVID-Definitionen der Gesundheitsbehörden als problematisch bezeichnet und darauf hingewiesen, dass der Begriff unscharf verwendet werde.
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Auch das Magazin Multipolar griff das Thema am 24. April kritisch auf. Demnach könne die Bundesregierung keine Angaben dazu machen, wie viele Long-Covid-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft wurden und nach welchen Kriterien Long COVID von Impfschäden (Post-Vac) abgegrenzt werde. In Antworten auf parlamentarische Anfragen verwies die Bundesregierung darauf, dass bislang keine etablierten klinischen Falldefinitionen für beide Krankheitsbilder existierten.
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Besonders deutlich äußerte sich Prof. Klaus Steger, Vorstandsmitglied des Vereins MWGFD. Er erklärte gegenüber Multipolar, eine klare Unterscheidung zwischen Long COVID und Post-Vac sei „politisch nicht gewollt“. Zudem kritisierte er die aus seiner Sicht unscharfen Definitionen sowie die starke Forschungsförderung für Long-COVID-Projekte, während mögliche Impfnebenwirkungen deutlich weniger Aufmerksamkeit erhielten.
Weitere Diskussionen löste eine 2024 veröffentlichte Studie aus dem australischen Bundesstaat Queensland aus. Dort wurden über 5.000 Personen nach verschiedenen Atemwegsinfektionen untersucht. Die Autoren berichteten, dass sich die langfristigen Beschwerden nach COVID-19 nicht wesentlich von denen nach Influenza oder anderen Atemwegserkrankungen unterschieden, und stellten deshalb die Verwendung des Begriffs „Long COVID“ infrage.
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Auch das Bayerische Ärzteblatt wies im September 2024 darauf hin, dass unter bestimmten Umständen Symptome, die als Long COVID eingeordnet werden, auch im Zusammenhang mit Impfkomplikationen betrachtet werden könnten.
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Die wissenschaftliche Debatte um die fehlende, klar definierte Grenze zwischen Long-COVID und Post-Vac wird damit erneut angefacht und stellt das politische Narrativ zunehmend infrage. Zur weiteren Klärung werden dringend belastbare Daten zum Impfstatus von Long-COVID Betroffenen benötigt.
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.