These mothers do the simple act of laying their heads down on their baby’s lap.
Look at all those babies and how they react. 🥹
Just goes to show you that children only know love, hate is taught.
I miss my littles. I miss my babies. My son is a grown man and taller than me now and my daughter will soon graduate high school.
Don’t we all miss our babies? Does this feeling come back when you become a grandparent?
Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.
Artikel hier lesen: https://t.co/i6ggDet2nt
Ernsthaft? „Nichtmigranten“? „Einheitsgrau“? Wir sind die Nachfahren der Mozarts, der Goethes, der Beethovens, der Einsteins, der Schillers, der Bachs, der Humboldts, der Gutenbergs, der Leibniz’, der Keplers, der Gauß’, der Kants, der Stauffenbergs, der Scholls, der Hegels, der Nietzsches, der Grimms, der Dürers, der Friedrichs, der Plancks, der Heisenbergs, der Röntgens, der Ratzingers, der Bismarcks
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Egal, wie viel Gift sie spucken, wir vergessen das nicht
Unser Sozialsystem ist irre
„Ich habe ausgerechnet, wie es bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften.
Und ich hätte dann den ganzen Tag Zeit für die Kinder. Heute wünschen sie sich das nicht mehr unbedingt, aber als sie kleiner waren, wäre das wirklich schön gewesen. Bei mir entsteht ein Gefühl massiver Ungerechtigkeit bei dem Gedanken, dass ich mit meinen Steuern die Sozialleistungen finanziere, dank denen andere Menschen ohne Existenzsorgen den ganzen Tag mit ihren Kindern verbringen können. Zum Glück habe ich Freude an meiner Arbeit. Das ist immerhin ein Trost.“
https://t.co/EK6BRb9zDK
Was als unscheinbare Buchstaben-Zahlen-Kombination daherkommt, könnte schon bald zum nächsten Ärgernis für Millionen deutscher Autofahrer werden: Super E20. Bislang nur an einer Handvoll Tankstellen erhältlich, soll der Sprit mit einem Bioethanol-Anteil von bis zu 20 Prozent in absehbarer Zeit flächendeckend an die Säulen kommen. Hintergrund sind – wie könnte es anders sein – Überlegungen der Europäischen Kommission, alternative Kraftstoffe weiter zu pushen, um die selbstgesteckten Klimaziele irgendwie noch zu erreichen.
Worum geht es bei E20 überhaupt?
Das „E" steht für Ethanol, die Zahl gibt den maximalen Beimischungsanteil an. Bei E20 dürfen also bis zu 20 Prozent Bioethanol im Tank landen – meist gewonnen aus Zucker, Mais oder Getreide. Der Rest bleibt fossiles Benzin. Die offizielle Begründung: Da die Pflanzen während ihres Wachstums Kohlendioxid aus der Atmosphäre gezogen hätten, sei die CO2-Bilanz besser. Zudem gilt der 20-prozentige Bioethanol-Anteil als Grundlage für künftige eFuels und ReFuels.
Klingt nach einem ehrgeizigen Plan – wäre da nicht die uralte Frage, ob es wirklich klug ist, Lebensmittel und landwirtschaftliche Flächen zu verheizen, während weltweit über Ernährungssicherheit debattiert wird. Eine Frage, die man in Brüssel offenbar schon lange nicht mehr stellt.
Mehrverbrauch garantiert – Ersparnis ungewiss
Wer hofft, mit dem neuen Kraftstoff Geld zu sparen, sollte zweimal hinschauen. Ethanol hat eine geringere Energiedichte als herkömmliches Benzin. Während E10 bereits rund drei Prozent mehr Verbrauch verursacht, könnte der Mehrverbrauch bei E20 laut Automobilclub AvD auf bis zu sechs Prozent ansteigen. Im Klartext: Häufiger an die Zapfsäule, mehr Liter im Tank.
Der Preis soll das Ganze kompensieren. Aktuell verkauft etwa „Roth Energie" an zwei Stationen E20 rund 10 Cent günstiger als E5 und 4 Cent günstiger als E10. Ob dieser Preisvorteil bleibt, sobald der Sprit flächendeckend ausgerollt wird und der Staat seine Begehrlichkeiten anmeldet, darf jedoch bezweifelt werden. Erfahrungsgemäß ist das, was vom Verbraucher als „Klimabonus" eingespart werden soll, schneller wieder weg, als die Tankuhr zucken kann.
Die unbequeme Wahrheit: Ältere Fahrzeuge bleiben auf der Strecke
Besonders pikant ist die technische Seite. Ethanol wirkt lösend, reinigend – und zieht Wasser an. Was nach Putzmittel-Werbung klingt, ist im Kraftstoffsystem ein veritables Problem. Ablagerungen können sich lösen und zu Verstopfungen führen, Elastomere wie Kraftstoffschläuche werden mit der Zeit porös, Bauteile quellen auf und versagen. Die wasserbindende Eigenschaft begünstigt obendrein Korrosion.
Eine offizielle Freigabeliste für E20 existiert bislang nicht – im Gegensatz zu E10. Während Modelle der VW-Konzerngruppe ab Baujahr 2016 sowie bestimmte Motoren von BMW und Mercedes bereits freigegeben seien, schauen Besitzer älterer Fahrzeuge in die Röhre. Der Oldtimer-Verband DEUVET warnt ausdrücklich vor Schäden bei Klassikern. Auch Motorenentwickler räumten gegenüber Branchenmedien ein: An Bauteilen wie Kraftstoffpumpe, Einspritzsystem oder Ventilen könne es bei älteren Modellen durchaus Probleme geben.
Das Schreckgespenst Super Plus
Hier kommt der eigentliche Knackpunkt: Da die bestehende Tank-Infrastruktur weitergenutzt werden soll, wird man keine zusätzlichen Säulen errichten. Stattdessen muss eine andere Sorte weichen – aller Voraussicht nach E5. Für Oldtimer-Besitzer und Halter älterer Gebrauchtwagen könnte das bedeuten: Ab an die Super-Plus-Säule, das teuerste Premium-Produkt am Markt. Eine schleichende Enteignung jener, die ihre Fahrzeuge mit Liebe pflegen und gerade nicht alle paar Jahre einen Neuwagen kaufen können oder wollen.
Der DEUVET fordert deshalb eine sogenannte „Schutzsorte" für ältere Fahrzeuge. Ob die Politik dieser berechtigten Forderung nachkommt, steht in den Sternen. Die Erfahrung lehrt: Wenn der Klima-Imperativ ruft, fällt die Rücksichtnahme auf den kleinen Mann meist als erstes hinten runter.
Normung? Fehlanzeige
Geradezu grotesk: Die Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe (EN 228) erlaubt aktuell überhaupt nur einen maximalen Ethanolanteil von 10 Volumenprozent. Eine neue Normung für E20 stehe „zur Diskussion", sei aber „nicht abgeschlossen", so der ADAC. Mit anderen Worten: Politik und Industrie peitschen einen Kraftstoff durch den Markt, dessen rechtliche Grundlagen noch nicht einmal final geschaffen sind. Willkommen im Maschinenraum europäischer Klimapolitik.
Ein weiterer Mosaikstein der Verkehrswende-Ideologie
E20 ist mehr als nur eine neue Spritsorte. Es ist ein weiterer Baustein einer Verkehrspolitik, die den Verbrennungsmotor durch immer neue Auflagen, Kosten und technische Hürden langsam aber sicher zermürben soll. Während die Bundesregierung gleichzeitig das Verbrenner-Aus 2035 nicht antasten will und das 500-Milliarden-Sondervermögen unter anderem in fragwürdige „Transformations"-Projekte pumpt, wird der Autofahrer Schritt für Schritt zur Kasse gebeten. Ob beim Sprit, beim CO2-Preis oder bei der Kfz-Steuer – die Richtung ist immer dieselbe.
Dass ein Großteil der Fahrzeugflotte den neuen Kraftstoff vermutlich vertragen werde, ist dabei nur ein schwacher Trost. Denn das Vertrauen in politische Versprechen rund ums Auto ist nach Jahren von Diesel-Skandal, Fahrverboten und Wendepolitik bei vielen Bürgern aus gutem Grund auf einem historischen Tiefstand angelangt.
Fazit: Augen auf an der Zapfsäule
Bevor sich Autofahrer also über vermeintliche Centersparnisse freuen, lohnt ein nüchterner Blick: höherer Verbrauch, technische Risiken bei älteren Fahrzeugen, fehlende Normung, fehlende Freigabeliste – und am Ende möglicherweise das teure Super Plus als einzige Alternative. Wer in Sachwerten denkt, weiß ohnehin: Während Politik und Bürokratie an Symbolen herumdoktern, bleiben physische Edelmetalle wie Gold und Silber jene stillen Vermögensschützer, die weder durch Kraftstoffnormen noch durch Brüsseler Verordnungen entwertet werden können. Eine durchdachte Beimischung physischer Edelmetalle ins Vermögensportefeuille erscheint in Zeiten staatlich erzwungener Transformation sinnvoller denn je.
Quelle: https://t.co/D4b9dHRn3e
Signs of detox: Cough, mucus, fever, sweating, fatigue, aches, rashes, metallic taste, mood swings. You’re not “catching something,” your body is clearing toxins and reacting to your environment. Instead of seeing your symptoms as a problem to fix, see them as part of the healing process. Your body is always working in service to your health.
Fats suitable for human consumption include:
Extra virgin olive oil
Coconut oil
Avocado oil
Butter
Use these for cooking. Avoid seed oils and margarine.
#Health#Nutrition#Natural
In an interview with Lex Friedman, Musk said that after 2027 there would be no going back.
When the reporter clarified what he meant, Musk paused for almost a minute, then added:
“It’s not a catastrophe, it’s a transition.” Analysts have identified three themes that he has been particularly vocal about: autonomous intelligence, loss of meaning, and energy dependency.
Everything he predicted is already happening.
The first sign is the collapse of attention.
Musk said that people will stop thinking long-term.
The planning horizon has shrunk from 30 years to three; people don’t build, they just innovate.
MIT research shows that the generation born after 2000 has an attention span of just eight seconds.
Musk called this cultural Alzheimer’s.
The second sign is artificial intelligence, which will no longer be subordinate.
Musk said: “When the system starts correcting the person, and not the other way around, linear logic will end.”
Algorithms already control our attention, choice of partners, food and thoughts. This will not be a revolt of machines, but a silent loss of freedom of choice.
The third sign is the energy dependence of civilization.
People are increasingly unable to survive without electricity for even a single day. When energy becomes currency, its control will become power.
Musk believes that by 2027, the relationship between people and energy will surpass everything, and everything that is not autonomous will disappear.
There is only one way out: a return to meaning. “Technology is stronger than us, but not smarter. As long as we have goals, we are not algorithms,” Musk repeated.
He added: “We must learn to be human before systems start doing everything for us and controlling us👌
downloaded👇🏻
@Endendini1
Truths you need to know:
Butter doesn't clog your arteries
Eggs don't raise your cholesterol
Food dyes are harmful
Seed oils are not healthy
Sunshine improves your health
Real salt is good for you
#health
https://t.co/SJtewOHyaO
We are called "the elderly." But that quiet label hides something most people rarely stop to consider. We are the last living witnesses of a world that no longer exists.
Look at us and you might see gray hair, slower steps, and the patience that time teaches.
But listen to our story — really listen — and you'll realize something extraordinary.
We are the only generation in human history to have lived a fully analog childhood and a fully digital adulthood.
That's not a small thing. That's one of the most breathtaking journeys a human being has ever been asked to make.
We were born in the 1940s, 50s, and early 60s, into a world still rebuilding from the rubble of World War II.
Our toys were marbles and hopscotch and card games at kitchen tables. When the streetlights flickered on, that was it — childhood adventures were over, and it was time to go home. No smartphones. No streaming. No endless scroll.
We built our memories in the real world. With scraped knees and laughter echoing down streets and friendships formed face to face.
In 1969, we sat in living rooms staring at black-and-white televisions as Neil Armstrong took humanity's first steps on the Moon. Hundreds of thousands of us stood in muddy fields at Woodstock believing — really believing — that music and community could reshape the future.
We fell in love to vinyl records spinning on turntables. We waited days, sometimes weeks, for handwritten letters to arrive. We learned patience because information didn't come instantly. Mistakes were fixed with erasers — not a delete button.
Then the world transformed.
Machines that once filled entire rooms shrank to devices lighter than a paperback. We went from rotary phones and party lines to seeing the face of someone we love on the other side of the ocean — instantly, on something that fits in a pocket.
We watched the birth of the personal computer. The arrival of the internet. The smartphone. Artificial intelligence.
And through every single shift — we adapted.
Not because it was easy. Because that's what our generation does.
We also carry the weight of history in our bodies.
We grew up afraid of polio and tuberculosis. We watched science defeat them. We witnessed the discovery of the structure of DNA, the decoding of the human genome, the transformation of medicine itself. We survived pandemics across decades — and kept going.
Few generations have been asked to absorb so much change in a single lifetime.
And through all of it, certain things never changed.
We still know the joy of a cold glass of lemonade on a hot afternoon. The taste of vegetables picked straight from a garden. The value of a long conversation that unfolds slowly, without a screen interrupting it.
We have celebrated births and mourned losses. Carried the stories of friends who are gone. Watched the world become something our younger selves couldn't have imagined — and found ways to belong in it anyway.
We are not relics.
We are living bridges between two entirely different worlds.
Our memory carries something the modern world needs — proof that progress doesn't have to erase wisdom. That speed doesn't have to replace patience, kindness, or reflection.
So when someone calls us elderly, we can smile.
Because behind that word is something remarkable.
We crossed two centuries. Witnessed eight decades of transformation. Walked from handwritten letters to artificial intelligence — and never lost our sense of what actually matters.
Germany - once the greatest industrial POWERHOUSE in the history of the world, maybe ever - has completely, totally and UTTERLY destroyed itself. Not from the outside. FROM THE INSIDE. They took their BEAUTIFUL, PERFECT, ZERO EMISSION nuclear plants - plants that worked, that were INCREDIBLE, that every engineer loved - and they SHUT THEM DOWN. Turned them off. Because some very strange people with green hair and very unusual ideas said so. Can you believe it? They destroyed CHEAP, CLEAN, PERFECT energy because of WINDMILLS. WINDMILLS!!! Then they replaced it with solar panels that don't work when it's CLOUDY. And Germany is ALWAYS cloudy. Who approved this? Nobody knows!
Then - THEN - they opened the borders. Fully OPEN. Like a store with no doors, no walls, no roof. Just OPEN. Come in everybody! Come in! And they were PROUD of this. They gave SPEECHES about it. Won AWARDS. The most RECKLESS, most CHAOTIC, most UNBELIEVABLE immigration policy in the history of borders, maybe the history of LINES, and they called it COMPASSION. Compassion! While their own cities changed beyond recognition OVERNIGHT.
And the WOKENESS - oh the wokeness - perhaps the most aggressive, most deeply, most CATASTROPHICALLY woke country outside of a university campus. They put woke IDEOLOGY into everything. The cars, the schools, the sausages probably. Everything woke, nothing works. CLASSIC combination. Never fails. Always fails!
Germany had BRAINS, had MONEY, had HISTORY, had CULTURE and said - you know what, let's throw ALL of it away. And they did. They actually did it. No other country has so DELIBERATELY, so METHODICALLY, so ENTHUSIASTICALLY demolished itself. It's almost impressive. Almost. NOT IMPRESSIVE. Very SAD. Tremendously SAD.
the real new year isn't on january 1st. it's actually today, March 20th, on the spring Equinox. Ancient Rome changed it to January to account for taxes. but when they did this all other months fell out of alignment. October from Oct should really be the 8th month and December from Dec the 10th.
because of this we're no longer in tune with the proper solar cycle and that's why the end of the year feels rushed. it's also way more powerful to set New Years resolutions in Spring as everything is blooming. nobody wants to start a new habit when they're freezing their ass off. so Happy New Year. today's your day to start fresh.
Nobody is talking about this.
The children born today will never know a world without autonomous AI.
They won’t Google things. They’ll ask an agent.
They won’t learn to code. They’ll learn to direct.
They won’t write resumes. There may not be jobs to apply to.
We’re raising the first generation of humans who will grow up alongside minds that aren’t human.
And we’re parenting them with a 1995 playbook.
The most important skill you can teach your kids right now isn’t math or coding.
It’s how to think. How to discern. How to stay human when everything around them isn’t.
❗️Mein aktualisierter beruflicher Ratgeber für 2026 ff ❗️
1. Wenn ihr einen halbwegs guten und sicheren Job habt, seht zu, dass ihr ihn behaltet. Werdet sichtbar (im positiven Sinne). Es kommen unruhige Zeiten auf uns zu, und viele werden ihre Jobs verlieren (vor allem die unsichtbaren).
Ein Wechsel bedeutet aktuell ein hohes Risiko; da müsst ihr sicher sein, dass das langfristig wirklich aufgeht.
2. Wenn ihr aus dem Tech-Bereich kommt oder da gerne rein möchtet, lernt mit KI umzugehen. Und nein, ich meine nicht Bilder generieren oder Prompts schreiben. Ich rede davon, mit KI zu entwickeln (Codex/Claude-Code) oder KI-Infrastruktur/Integrationen zu schaffen (Stichwörter: MCP, RAG).
2027 wird kein Unternehmen mehr Spezialisten für bestimmte Programmiersprachen suchen, sondern nur noch Architekten, die wissen, wie man KI-Tools effektiv und sicher einsetzt. In diesem Bereich werden massiv gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen und wer hier bereits Erfahrung hat wird es sehr leicht haben.
3. Wenn ihr ein Studium plant oder macht, überlegt euch frühzeitig, wie ihr für Unternehmen/Organisationen dadurch einen Mehrwert schaffen könnt.
Ein Studium ist kein Garant mehr für einen Job. Ihr müsst durch anderes überzeugen als „Wissen“, denn Wissen ist bald nichts mehr wert. Es zählen Mindset und Soft Skills (Kreativität, Resilienz, Motivation, Mut). Versucht diese aufzubauen, falls ihr sie nicht mitbringt. Wer jung ist, hat gute Chancen das zu erlernen.
4. Wer noch vor der Berufswahl steht: Handwerk ist wirklich eine der besten Optionen aktuell. Ihr könnt euch als Meister mit eigenem Laden noch für viele Jahre eine goldene Nase verdienen und das in nahezu jedem Bereich, und Auszubildende werden überall gesucht.
Wählt keine klassischen Bürojobs mehr aus, hier werden Stellen in Zukunft äußerst rar.
5. Wer kein Handwerk und keine IT mag, sollte einen Beruf wählen, in dem die Ressource Mensch aktiv erwünscht ist, z. B. im Vertrieb oder im sozialen Bereich (Begleitung/Pflege/Psychologie etc.). KI/Roboter werden dort zwar unterstützen, aber den Menschen wohl niemals ablösen.
Fragen, Kommentare gerne hier:👇
Ihr wisst ja, dass meine Ärztinnen 2027 in Rente gehen und ich Nachfolger suche, um mit mir die hausärztliche Gemeinschaftspraxis weiterzuführen, auch angestellt!
Heute kam die Nachricht einer MFA, dass sie eine wichtige Fortbildung mit 98/100 Punkten bestanden und der Azubi nach 2,5 Jahren Super Noten hat.
WER 🧑⚕️👩🏻⚕️👨⚕️WILL IN DIESEM TOLLEN TEAM ARBEITEN!?!
Südlich Baden-Baden, tolle Lebensqualität zwischen Sicherheit und Natur 👍
P.S. bitte keine „Ärzty‘s“… mit 😷mRNA-💉-Fetisch
Liebe Follower, Freunde und die, die dieses Posting weitergeleitet (🙏🏻) sehen:
Ich suche dringend eine Ärztin/Arzt, die/der auf Dauer mit mir in der hausärztlichen Praxis (am Rande Westflanke Schwarzwald, nahe Baden-Baden und Straßburg) arbeiten will, weil meine halbtags arbeitenden Kolleginnen zum 1. April 2027 das Rentenalter erreicht haben (siehe Zeitungsartikel von heute in der BNN).
Unser Assistenzarzt, den wir ausgebildet haben, wird aus der Region wieder wegziehen.
Alles weitere zu Möglichkeiten wie Übernahme Arztsitz oder Anstellung gerne über DM 🙏🏻
"Choose to let your imagination drive your intellectual progress. But never use AI as a quick solution. Be intellectually honest with yourself – use AI as a tool – but do not let it replace your personal intelligence." @FLOTUS
Under President Trump’s leadership, common sense, scientific integrity, and accountability have been restored to federal food and health policy.
For decades, the Dietary Guidelines favored corporate interests over common-sense, science-driven advice to improve the health of Americans.
That ends today.
The new Dietary Guidelines call for prioritizing high-quality protein, healthy fats, fruits, vegetables, and whole grains—and avoiding highly processed foods and refined carbohydrates.