Das Problem sind nicht die Schulen, sondern die Einwanderungspolitik, die komplett gescheitert ist. In einem Bericht hatte der Schulinspektor Jean-Jacques Obin bereits 2004 auf die katastrophale Situation in den Schulen der Banlieus hingewiesen. Die islamischen Schüler lehnten Unterrichtsthemen ab, die sie als Gegensatz zu einer mittelalterlichen Scharia empfanden, darunter Naturwissenschaften und Geschichte, sie bestanden auf einer rigorosen Geschlechtertrennung und zeigten eine antisemitische Grundeinstellung. Diese Probleme lassen sich auch mit einer besseren Finanzierung der Schulen nicht beheben.
#Frankreich, #Gewalt, #Islamismus, #Einwanderung
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Ach warte mal, Söder fordert jetzt erneut, per Haftbefehl gesuchten Migranten das Bürgergeld zu streichen?
Das heißt, dass wir es ihnen immer noch auszahlen und die Regierung gar nichts unternommen hat?
Und die Forderung im September also nur eine Nebelkerze vor den Landtagswahlen war?
Potzblitz, die haben uns ja schon wieder angelogen!
99% of women and girls in Somalia have been mutilated in the following way: the clitoris is cut off, along with the inner labia. Then the inner flesh of the outer labia is removed before both sides are sewn tightly together, leaving a hole no bigger than a matchstick for urine and menses to trickle through.
All of this is done in childhood, and without any form of anesthesia whatsoever. Sometimes the little girl is given a scrap of leather or a stick to bite down on. The cutters use old razor blades, or sometimes a piece of broken glass.
This is only the beginning of a girl’s pain.
Most wedding nights in Somalia are aided by “the little knife” — that is, the new husband slices his bride open so that he can penetrate her now cut and bleeding scar tissue. Some men, however, simply batter their way through, tearing that tiny hole open by sheer force. When a woman goes into labor, she’s cut open more widely, then sewn back up afterwards so that when sex resumes she will have to be cut open yet again.
This practice leads to countless deaths from infection and a drastic increase in maternal mortality, but Somali men still refuse to marry uncut women, forcing mothers to have their daughters cut or face social stigma. Uncut girls are seen as dirty; the term for clitoris is a playground taunt in Somalia, and girls who are not cut are usually ostracized by their peers.
The Somali government recently debated the legality of this appalling custom, and the parliament largely split along gender lines. Female MPs roundly condemned FGM, while male MPs insisted that having a clitoris made a woman more difficult to penetrate, and quoted the hadith in which Muhammad condoned the practice. These are educated men who nevertheless claim that cutting a girl is necessary in order to control her sexuality, and that an uncut woman will be promiscuous and untrustworthy.
In spite of the Somali government’s continued support for FGM, foreign aid continues to flow into Somalia unobstructed. The West should refuse to give the Somali government so much as a single dollar until they outlaw FGM and take positive steps to combat the problem.
One tactic that has been highly successful involves showing Somali men a video of a girl being mutilated. Because FGM is seen as women’s business, most men have no idea what it entails. Men who watch this video are horrified, and the most common reaction has been “Not my daughter!” This proves that FGM is not hopelessly entrenched in Somali culture. Western pressure and resources could make an enormous difference in the lives of Somali women and girls, and put a stop to this barbaric practice.
@expired_seamen@PhantomShadow02@bosnianbihh@mathenalago@grok What difference does it make that you think your interpretation is correct ? They think their interpretiation correct and that’s why they are doing awful things in the name of Islam, if you like it or not.
They want to cut up little girls’ vaginas and then sew them almost shut because that way men can tell if their brides are virgins. The fact that it means unimaginable suffering for the victims and a far greater risk of death in childbirth is unimportant to these people. The West could help put a stop this barbaric practice by making foreign aid contingent upon the Somali government’s making FGM illegal and actively working to stop it. It would cost us absolutely nothing, and it would do so much to help Somali girls, but we won’t do it because no one actually cares about these girls. If 99% of Somali boys were having their penises chopped off, you can bet that the world would do more than just shrug it off.
Ladies and gentlemen, this is an MP in Somalia THIS WEEK defending the mutilation of little girls because it benefits men.
I am running out of words for the sheer inhumanity of these men. And the female politician laughing behind him should be ashamed. But that would require a conscience.
Around 99% of Somali women and girls have undergone #FGM, yet politicians openly defend this horrific abuse.
And what do we do? Keep pouring billions into Somalia while pretending it is building a functioning state.
Why are British taxpayers funding institutions whose politicians show such contempt for little girls?
Not another penny without accountability. I am sick of this madness.
religious women stood by men for thousands of years slaughtering other women, belittled their existence to sex, supported and even helped men in honor killings, slutshamed non religious women ( they still do all of this ) and now they are saying "what about freedom of choice 🥺"
2019 hat die dänische Regierung erstmals sämtliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt - für jeden Zuwanderer, nach Herkunftsland. Das Ergebnis war frappierend und ging auch durch die deutsche Presse. Alle Einwohner zusammen leisten einen Nettobeitrag von plus 3.000 Euro pro Kopf. Zuwanderer aus dem Nahen Osten, Nordafrika, Pakistan und der Türkei kommen auf minus 16.100 Euro. Die Bundesregierung hat sich damals taub gestellt. Und tut es bis heute.
Die Bilder aus Frankreich entsetzen mich. Sie machen mich sprachlos und wütend. Natürlich sind das keine Schülerproteste mehr. Es ist ein Gemenge von Linken und Migranten, deren Schnittmenge in der Verachtung westlicher Kultur liegt, in der Lust an der Zerstörung an allem, was diese hervorgebracht hat und in grenzenlosem Hass auf den Staat und das Land an sich.
Unbegreiflich ist mir, wieso hier in Deutschland noch immer so getan wird, als wäre Frankreich (sowie andere europäische Staaten) auf einem fernen Planeten und diese Orgie der Gewalt und Zerstörung würde nicht auch Deutschland erreichen.
Die Mär vom „Fachkräftemangel“ dürfte mittlerweile nicht nur begraben, sondern bereits kompostiert sein. Man kann nun noch schwadronieren, dass es nur bessere Integration, mehr Chancengleichheit, mehr Kurse und Bemühungen bedürfe und dann wäre alles tutti und in trockenen Tüchern.
Wie illusorisch – um nicht zu sagen verblendet kann man sein?
Der erste Fehler ist schon mal, man müsse sich in Deutschland um die Integration bemühen. Man müsse nur noch großzügiger sein, mehr investieren, diese Menschen „abholen wo sie stehen“. Integration ist jedoch zum Großteil eine Bringschuld.
Wer in ein fremdes Land kommt – egal ob er vor Krieg und Verfolgung flieht oder hier arbeiten möchte – hat die Aufgabe, sich selbst zu integrieren. D.h. die Sprache zu lernen, Gesetze anzuerkennen, die hiesigen Gepflogenheiten zu respektieren.
Und nein – das bedeutet nicht komplette Assimilation. Deutschland ist ein sehr tolerantes und aufgeschlossenes Land.
Wer jedoch hierher kommt und den Anspruch hat, nach den Regeln und Religionen seines Ursprungslands leben zu dürfen. Wer Forderungen stellt, dass man auf all seine Befindlichkeiten einzugehen habe, der ist hier fehl am Platz.
Abertausende Migranten haben das vorher geschafft, sich in unsere Gesellschaft einzubringen. Sie flohen aus ihren Ländern, haben sich hier etwas aufgebaut, dafür gesorgt, dass aus ihren Kindern etwas wird.
Und ja – wer will hat diese Möglichkeiten. In meinem Bekannten und Familienkreis sind Migranten überaus erfolgreich, beruflich etabliert, im Umfeld geschätzt und anerkannt. Und ein nicht geringer Teil trägt sich aktuell mit dem Gedanken Deutschland zu verlassen.
Wir haben nun aber mit Migranten zu tun, die hierherkommen, da sie Deutschland als das Land wähnen, wo Milch und Honig fließt und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Wo man leistungslos alimentiert wird.
Und dann stellen sie fest: ja, für den Lebensunterhalt wird gesorgt. Aber ihre Vergleichsbasis ist nicht der Arbeiter oder die Angestellte, die morgens aufstehen um in ihrem Job zu arbeiten. Sie schielen nach den oberen Zehntausend. Ihr Neid gilt den Statussymbolen: tolles Haus, schickes Auto, die Rolex, Luxusurlaube. Und der bitteren Erkenntnis, dass dies für sie unerreichbar ist.
Das gärt in ihnen und macht sie wütend. Und somit sind sie leichte Beute für Linke, in denen auch die Wut auf alles was „kapitalistisch“ Anmutende besteht.
Weil sie im Grunde alles Versager sind. Die nichts mit ihren eigenen Händen oder Intellekt erschaffen können. Sie hängen an der Zitze des Sozialstaats, den sie im Grunde verachten.
Und daher müssen sie zerstören, was anderen lieb und kostbar ist.
❗️❗️❗️
Ich bin zutiefst enttäuscht und wütend über das Verhalten der Berliner SPD gegenüber ihren Wählern.
Bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 hat die SPD mit 12,1❗️ Prozent ihr historisch schlechtestes Ergebnis eingefahren. Die Wähler haben der Partei einen klaren Denkzettel verpasst , nach Jahren der Regierungsbeteiligung, zuletzt in der Koalition mit der CDU. Viele haben der SPD trotzdem oder gerade wegen ihrer Abgrenzung nach links ihre Stimme gegeben.
Im Wahlkampf hat SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach unmissverständlich Position bezogen: Mit ihm werde es keine Enteignungen bzw. Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne geben. ❗️
Er hat die Forderung der Linken scharf kritisiert, sie als unrealistisch und finanziell nicht tragbar bezeichnet und sogar erklärt, wenn die Linke die Vergesellschaftung zur roten Linie mache, müsse sie allein regieren. Das war eine klare Ansage an die eigenen Wähler und an alle, die der SPD bei diesem zentralen Thema vertraut haben.
Kaum ist die Wahl vorbei, sieht die Realität anders aus. In den Sondierungen mit Linken und Grünen hat die SPD einem Sondierungspapier zugestimmt, das die Vergesellschaftung privater Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in Berlin vorsieht – betroffen wären rund 160.000 Wohnungen.
Krach begründet das nun mit dem Satz, seine Meinung habe sich nicht geändert, aber als überzeugter Demokrat müsse man Kompromisse eingehen.
Das ist kein Kompromiss, das ist ein Wortbruch. Die SPD stellt sich damit gegen ihre eigenen zentralen Wahlkampfversprechen und ignoriert, dass viele ihrer Wähler gerade wegen dieser klaren Haltung gewählt haben. Gleichzeitig setzt sie sich über die erheblichen Bedenken hinweg, die in den eigenen Reihen existieren , etwa die deutliche Ablehnung einer Koalition mit der Linken durch Franziska Giffey wegen der Antisemitismus-Problematik in Teilen der Linkspartei und die Forderungen aus Kreisverbänden wie Reinickendorf, die SPD solle eher in die Opposition gehen als ein solches Bündnis eingehen.
Wer vor der Wahl klare rote Linien zieht und nach der Wahl bereit ist, diese Linien zu überschreiten, um an der Macht zu bleiben, entwertet das Vertrauen der Wähler. Die Berliner SPD handelt hier nicht als Interessenvertreterin ihrer Wählerinnen und Wähler, sondern als Machtpartei, die ihre eigenen Aussagen relativiert, sobald es um Regierungsbeteiligung geht.
Das ist nicht nur enttäuschend. Das ist ein Vertrauensbruch
Klare Worte von @Ingoway: "Wenn Demonstranten auf dem Campus des Lycée International Honoré-de-Balzac rufen, man solle 'im Namen Allahs' Polizisten umbringen, wenn ein 15-Jähriger in Marseille versucht, mit Feuerzeug und Aerosolspray das Gesicht einer Frau in Brand zu setzen, wenn sich Protestierer mit Messern, Molotowcocktails und Salzsäure bewaffnen, wenn Jugendliche an verschiedenen Orten in Frankreich bei ihren Schulblockaden den Rap-Song 'M*R*H' von 'Boro700' skandieren, der den Terroristen Mohamed Merah, der drei Soldaten, einen Rabbiner und drei Kinder an einer jüdischen Schule ermordete, sowie das Massaker im Theater Bataclan verherrlicht, dann sind das keine gewöhnlichen Sozialproteste mehr, die auch in den vergangenen Jahren in Frankreich immer mal wieder in Gewalt umschlugen. Sondern dann ist das die globalisierte Intifada, die Linksradikale und Islamisten auf ihren Demos schon seit langem fordern." https://t.co/VJgGVeIbBh
Misogynist’s logic: “if you don’t support my dehumanization, subjugation, enslavement and oppression of women in full force, you aren’t a real feminist! Only real feminists support my choice to be a misogynistic piece of garbage and bring down all women with me.” Sure, buddy! You choose misogyny and then get mad for being called a misogynist but feminism isn’t here to serve your hate for women’s liberation. It’s here to fight and expose you.