"Mitglieder einer pro-israelischen Gruppierung des Jugendzentrums werden belagert und tätlich angegriffen. Bei den Tätern handelt es sich allerdings nicht, wie in der Vergangenheit, um Neonazis, sondern um pro-„palästinensische“ Linke"
https://t.co/8hDeRtmSxx
Wenn die BR-Recherche und der Linkenparteitag eins gezeigt haben: Dann, dass diese Partei gefährlich ist und auch aus linker Perspektive bekämpft werden sollte
Allerhöchste Zeit, der Partei den Rücken zu kehren.
Israel beim ESC erhitzt so manche Gemüter. Der am häufigsten gehörte Schlachtruf dieser Tage:„Decolonize the ESC!“
Aber wie würde so ein #DecolonizedESC aussehen - und welche Länder wären ausgeschlossen? Sehen wir uns das doch mal genauer an 🧵
'Sertaç Abi' @sertacabii erreicht mit seinen Videos und Auftritten (auch in Deutschland) tausende Kinder. Er gilt als humorvoll und religiös. Doch wer seine Social-Media-Kanäle verfolgt, sieht ein andere Facette: Er feiert Raketenangriffe, verhöhnt trauernde Mütter als "schreiende Esel" und rechtfertigt Gewalt gegen Juden mit antisemitischen Narrativen.
Und er bekommt in Deutschland immer wieder eine Bühne. Am 17. Mai tritt er auf dem Sommerfest der #DITIB #Ronnenberg bei #Hannover auf.
Wer ist Sertac Abi und wofür steht er? ⬇️
@s_koenigsberg Antirassist*innen, die jüdische Gemeinden ausladen, weil sie nicht ins eigene Weltbild passen, sind keine. Ein Flugblatt auf dem Campus der Kunsthochschule in Halle zeigt, wie moralische Gewissheit Differenz ersetzt – und Solidarität in Ausgrenzung kippt. https://t.co/LQqhv7Flcw
Kates, internat. Koordinatorin von Samidoun, hat bereits direkt nach dem Massaker der Hamas zu Angriffen auf Elbit aufgerufen und als Beispiel die britische Gruppe Palestine Action genannt, mittlerweile als Terrororganisation verboten.
Die Ulm5, die übrigens in Berlin wohnen,
Der @Tagesspiegel hat Hans Schöpflin angeschrieben und gefragt, ob er zu einem Interview bereit sei. Er ging nicht darauf ein. Auch die Nachfrage, wann ihm zum ersten Mal von Missständen berichtet wurde und was er als Gründer unternommen habe, um diese Missstände abzustellen, beantwortet Schöpflin nicht.
👉In der Spore, warnt Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balcı, dockten Inhalte „unverhohlen an wachsenden Judenhass in migrantischen Milieus und extremistischen Szenen an“. Es sei bestürzend zu sehen, dass ein derartiges Projekt im Herzen Neuköllns ausgerechnet von einem Mitglied einer Familie gegründet wurde, deren „Eltern- und Großelterngeneration in der Hitler-Zeit zum gehobenen NS-Schergenkreis gehörte, der von Vertreibung, Entrechtung und Vernichtung jüdischer Nachbarn massiv profitiert hat“.
U.a.: Dafür erhalten Extremisten ein Podium. An diesem Tag ist es Qassem Massri, Mitgründer der Gruppe „Palästina Spricht“. Die Gruppe wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als „gesichert extremistische Bestrebung“ eingestuft.
In dem Gebäude fänden „dubiose NGOs mit Verbindungen zur Terrorgruppe PFLP genauso ihren Platz wie Gäste, die den Hamas-Sprecher Abu Obeida auf ihrem T-Shirt präsentieren“, sagt ein Sprecher von Amit. In Lesekreisen könne man sich die theoretischen Grundlagen des Terroristen Bassel al-Araj erarbeiten. Zahlreiche Aufnahmen, die dem Tagesspiegel vorliegen, bestätigen die Angaben.
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@RakMakkabi@KoeAntifa161 Wenn wir ich mir die Imitative Spore In Neukölln anschaue wundert mich garnichts mehr: Neuköllner Kulturhaus bietet Bühne für Extremisten: „Radau-Antizionisten machen radikale Positionen salonfähig“https://t.co/qOUBuNTV4H
Aus „unerfindlichen“ Gründen scheint sich Westeuropa auf einem selbstzerstörerischen, ja suizidalen Kurs zu befinden.
Die Wurzel dieser Selbstverachtung liegt in einer postkolonialen Ideologie, die längst nicht mehr nur kritisch aufarbeiten will – was legitim und notwendig wäre –, sondern die Abwertung des Eigenen zur moralischen Tugend erhebt. Selbstverachtung wird zur Haltung, Schuld zur Währung und demonstrative Distanz zum eigenen kulturellen Erbe zur neuen „Erstrebenswertigkeit“.
Was als Aufarbeitung begann, ist zu einem ideologischen Modetrend verkommen, in dem moralische Pose wichtiger ist als Realitätssinn. Die Errungenschaften jener Epoche – Wohlstand, Wissenschaft, Aufklärung, Fortschritt – werden nicht mehr differenziert betrachtet, sondern pauschal delegitimiert.
Im Gewand moralischer Wiedergutmachung entsteht so ein verzerrtes Weltbild: Weiße und Christen gelten pauschal als historische Schuldträger, während „braune Menschen“ und selbst Islamisten reflexhaft zu legitimen Widerstandskämpfern verklärt werden. Das ist keine Analyse, sondern ein moralischer Kurzschluss – und er ist gefährlich.
Genau deshalb stehen wir Iraner, die gegen die Islamische Republik kämpfen, für viele westliche „Progressive“ plötzlich auf der falschen Seite. Iranisches Leben scheint für sie weniger wert zu sein, sobald es sich nicht in ihr ideologisches Raster fügt – sobald unsere Revolution nicht mehr als „woke“ vermarktet werden kann.
Doch unsere Revolution ist nicht „woke“. Sie ist patriotisch. Wir wollen, dass der Iran wieder aufblüht – als freies, stolzes Land, nicht als islamistische Theokratie. Nicht nur Frauen, auch Männer leiden unter diesem Regime. Wir wollen unseren Shah zurück.
Historisch verbindet Iran und Israel mehr als nur eine Phase enger Zusammenarbeit. Wir sind keine Feinde der USA. Unser Kampf richtet sich gegen Organisationen wie Hisbollah und Hamas sowie gegen die Mullahs und die IRGC, die unser Land zerstören und ausplündern.
Mit diesem letzten, entschlossenen Schritt wollen wir den vor 1500 Jahren angefangenen Versuch der Araber, uns zu islamisieren und arabisieren, endgültig zerschlagen.
Deshalb hassen sie uns: Islamisten und „Progressive“.
Eine indigene Bevölkerung, die die größte „antiimperialistische“ Macht bekämpft, wehrt sich gegen deren Kolonialisierung. Das bringt alles durcheinander. Alles.
@PreislerKa "In Berlin ist offenbar eine Tarnorganisation der 2023 verbotenen israelfeindlichen Gruppe Samidoun aktiv, die Terror gegen Israel glorifiziert. WELT ist dabei, als sich israelfeindliche Aktivisten der Kampagne in einer linken Szenekneipe treffen":
https://t.co/qXyt0f9vK2
Der neue, sehr lesenswerte Bericht von Democ "Die Erben Stalins: Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen" könnt ihr hier lesen: https://t.co/1RcyRSXhFW