Da ja bald mein 30 Geburtstag 🎂 🎈🎁 🥳ist(so alt😱😨) und hier viele so aus 4 Jahrzehnten Fotos sind und weil ich eh wenig Fotos von mir habe, dachte ich mache das auch einmal mit Fotos aus den 90-er,um 2000, 10-er und seit 2020.
Einmal mehr gestellt und einmal weniger und...
@NicolaRic2 Wirklich schade ,dass er nicht mehr unser Präsident ist (er war einfach einer der Besten den die FDP in den letzten Jahrzehnten hatte), aber so kann er wenigstens freier und klarer über die Nachteile der EU Verträge reden!!
@ph_kaestli@nebelspalter Genauso ist es man könnte zumindest bei den Europawahlen mitmachen und entscheiden wer im Parlament über neue Gesetze bestimmt, aber mit dem neuen Vertrag geben wir ein einerseits ein Teil unserer freiheitlichen direkten Demokratie ab und haben dafür nichts als Ausgleich!
Thierry Burkart: «Die EU-Verträge sind ein Mini-Beitritt»
Thierry Burkart warnt vor «Mini-Beitritt» zur EU und fordert Kurswechsel in der Asylpolitik. Im Podcast Feusi Fédéral erklärt der FDP-Ständerat,
@SevSpill Ich denke jüngere Leute sind entweder sehr links oder ziemlich rechts liberal und sehen klarer die negative Entwicklung von Europa bzw.der EU als manche Ältere wo einfach noch in der Zeit vor 20-30 Jahren stecken als die EU noch Bedeutung hatte und die Geopolitik harmonischer war
@Swiss4Peace@sandro_stocker Sehe ich ähnlich. Die Frage ist nur wie wird dieses eigentliche Ja zur Einwanderungreform gedeutet und was machen die wo vor allem wegen dem Deckel und der Zusammenarbeit der EU dagegen waren? Ändern sie was zusammen mit der SVP oder zieht links grün ihre Politik durch?
@jonasluethy@Jungfreisinnige@srfnews Ich denke es wäre wichtig gewesen wenn zumindest das Ständemehr durchgekommen wäre um klar zu zeigen hier muss mehr gemacht werden die Mehrzahl der Kantone hat es angenommen, aber das wird wohl auch jetzt scheitern , auch wenn Zürich und Bern noch nicht ganz ausgezählt sind
@NicolaRic2 Ich hoffe du behältst recht,weil die EU Verträge sind wirklich schädlich während die Initiative hier in Teilen für viele radikal war und sie deswegen Nein gestimmt haben. Entscheidend dürfte sein ob die wo klar für die Verträge sind das Land ähnlich mobilisieren können wie jetzt
Jean Ziegler: Der Schweizer, der sein Land unter der Woche hasste, damit er es am Sonntag lieben konnte. Ein Nachruf.
Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren in Genf gestorben. Er war ein grosser Intellektueller – mit allen Stärken und Schwächen dieses Berufs.
Zum Nachdenken - NZZ-Gastkommentar von Oliver Zimmer, 8.6.2026. Er war von 2005 bis 2021 Professor für moderne europäische Geschichte an der Uni Oxford.
Der Artikel „Die Schweiz und Europa: Wer schottet sich hier von wem ab?“ ist eine scharfe Kritik an europäischen und schweizerischen Eliten.
Zimmer dreht die gängige „Abschottungs“-Rhetorik um: Nicht die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie isoliere sich von Europa, sondern die Eliten isolierten sich vom Volkswillen, indem sie Macht an supranationale Strukturen (EU, bilaterale Verträge) abgeben.
Obwohl die Nachhaltigkeitsinitiative (Abstimmung 14. Juni 2026) und die Bilateralen III (Bundesrats-Paket zur Stabilisierung/Weiterentwicklung der CH-EU-Beziehungen mit aktualisierter Schutzklausel bei der Personenfreizügigkeit) nicht wörtlich genannt werden, ist der Text hochaktuell und direkt auf diese Debatte bezogen.
Die Initiative würde bei Überschreiten der 10-Mio.-Grenze ultimativ die Kündigung der Personenfreizügigkeit (PFZ) verlangen – mit Guillotine-Effekt auf die Bilateralen I. Zimmer argumentiert implizit, dass genau solche demokratischen Korrekturversuche von Eliten als „Abschottung“ diffamiert werden, während die PFZ und weitere Integration (Bilaterale III) demokratische Kontrolle über Zuwanderung und Bevölkerungswachstum verhindern.
Kernaussagen des NZZ Artikels:
1. Umkehrung der Abschottungs-Frage: Nicht das Schweizer Volk oder die Nachhaltigkeitsinitiative schotten die Schweiz von Europa ab, sondern die Eliten schotten sich vom demokratischen Willen der Bürger ab, indem sie Souveränität an supranationale EU-Verträge (und damit an künftige Bilateralen III) externalisieren.
2. Personenfreizügigkeit als Demokratie-Bremse: Die PFZ mit der EU wird von „Spezialbürgern“ bedingungslos verteidigt, weil sie vertraglich jede demokratische Steuerung der Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verunmöglicht – genau das Problem, das die Nachhaltigkeitsinitiative mit Bevölkerungsobergrenze und potenzieller Kündigung der PFZ lösen will.
3. Lobbyismus der Eliten vs. Normalbürger: "Spezialbürger" profitieren vom unproduktiven „Breitenwachstum“ des BIP durch Zuwanderung (gesamtwirtschaftlich vorteilhaft für sie), während Normalbürger unter sinkendem BIP pro Kopf, Wohnungsnot und Infrastrukturbelastung leiden – die Nachhaltigkeitsinitiative zielt auf echte nachhaltige Entwicklung statt elitärem Wachstumswahn.
4. Diffamierung demokratischer Kontrolle: Jeder Versuch, Souveränität über Migration zurückzugewinnen wie durch die Nachhaltigkeitsinitiative, wird von Eliten als „Nationalismus“, „Chaos“ oder „Abschottung“ gebrandmarkt, um ihre Privilegien und den Status quo der Bilateralen (inkl. III) zu sichern.
5. Polit-Aristokratie statt direkter Demokratie: Europäische Eliten sehen direkte Demokratie als populistisches Einfallstor und rechtfertigen damit eine neue Herrschaft der „Wissenden und Weisen“ – die Nachhaltigkeitsinitiative ist ein direktdemokratisches Gegenmittel, während Bilateralen III diese elitäre Machtverschiebung weiter institutionalisieren würden.
6. Luxusglaube „Weltoffenheit“: Die kosmopolitische Rhetorik der Abschottungsgegner entpuppt sich als ideologisches Vehikel für Rent-Seeking; echte Offenheit würde demokratische Korrekturen (z. B. Bevölkerungsgrenze) zulassen, statt sie durch bilaterale Verträge zu blockieren.
7. Schweiz als positives Gegenbeispiel: Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, gegen die „stille politische Entrechtung“ durch supranationale Strukturen anzukämpfen; die Nachhaltigkeitsinitiative verkörpert diesen Widerstand, während weitere Integration via Bilateralen III die Souveränität langfristig untergräbt.
Zimmer liefert damit eine intellektuelle Munition für die Ja-Seite der Nachhaltigkeitsinitiative: Die eigentliche Abschottung geht nicht von der Schweiz aus, sondern von einer Elite, die demokratische Selbstbestimmung durch EU-vertragliche Bindungen ersetzt.
JA zur Schweiz🇨🇭
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@hans_denkt Und bis die PFK gekündigt wird muss das Parlament viel falsch machen und man könnte zudem nochmals nur über die PFK abstimmen wie Benjamin Fischer auf Radio 1 gesagt hat. Warten wir ab,es könnte am Sonntag spannender werden als das WM Finale im Juli.
@hans_denkt Ich finde es immer noch albern,dass kein Gegenvorschlag angenommen wurde.Ich finde die Initiative immer noch in Teilen problematisch,aber man hat zu lange nichts gemacht und ob es in Zukunft noch so gut geht mit PFK ist auch fraglich,der demographischewandel ist in ganz Europa.
WOW. Atom-Comeback in der 🇨🇭. Die Bevölkerung will Kernkraft. Zu Recht: Wer klimafreundlichen, sicheren und bezahlbaren Strom will, kommt an der Atomenergie nicht vorbei. Wählt bürgerlich!🚀
Es heißt doch immer „Parteien in der Mitte“, ich sehe im Augenblick nur keine Partei, außer der FDP, die wirklich, was für die arbeitende Mitte tun möchte!
Es wird Zeit für den Wandel in Deutschland!
@NeoliberaleA Ich glaube die Mannschaft muss sich noch finden,ich erwarte eher so was Richtung 2010 nur weniger offensiv. Der Turnierbaum ist auch nicht Ohne, aber möglich ist natürlich immer alles. Ich würde mich freuen,auch besonders für Spieler wie Kimmich.
@SeverinThomaGL@Alice_Weidel Für Deutschland ist die EU halt schon wichtig. Wenn Deutschland geht würde die EU wahrscheinlich zusammenbrechen da sie zusammen mit Frankreich das wichtigste Land sind , aber dann müssten wir uns auch nicht mehr über die neuen Verträge streiten.
@gerhardpfister@SVPch@FDP_Liberalen@Mitte_Centre Naja ich zeig offen mein PB und das ist für mich nicht anonym. Ich bin einfach enttäuscht, dass Sie als Mitte meist mehr den linksbürgerlichen zustimmen und regelmässig gegen die rechtsbürgelichen schiessen. Da spüre ich nichts mit Zusammenhalt statt Spaltung.