In erster Linie Mensch | Basler | Präsident @jungfreisinnige Schweiz🇨🇭/ @JLR_CH | Vorstandsmitglied @FDP_liberalen | ⚖️ @ius_fribourg | Council @yesinspires
Die @NZZ hat ein Porträt über mich und ein «System Lüthy» geschrieben.
Darin geht es insb. auch um die lancierte Volksinitiative für eine Verwaltungsbremse der Jungfreisinnigen, unseren überparteilich breit abgestützten Reformvorschlag für die Schweiz.
https://t.co/ExYxcjQQlg
Die Nichtnomination des verdienten Ständerats Daniel Jositsch durch die Zürcher SP und die Art ebendieser ist der Schweizer Sozialdemokratie unwürdig. Sagt viel über die Werte einer Partei aus, wie sie mit ihrem Personal umgeht.
Einmal mehr will der Bundesrat ohne Not die berufliche Vorsorge schwächen. Wieso fokussiert er sich nicht auf eine Reform der #AHV? Ich hoffe, dass sich das Parlament wie auch bei der Vorsorgesteuer auf die Seite des Mittelstandes stellt und diese Pläne ablehnt.
Am 14. Juni stimmt die Bevölkerung über das neue Zivildienstgesetz ab. Jonas Lüthy von den Jungfreisinnigen ist für die Gesetzesverschärfung, Magdalena Erni von den Jungen Grünen ist dagegen. https://t.co/W4iXGCLbFA
7k jährliche Armeedienst-Umgeher. Unhaltbar. Einerseits stellt das die verfassungsmässige Wehrpflicht infrage, andererseits entstehen durch späte Wechsel jedes Jahr Millionen an Kosten, die ins Leere laufen.
Streitgespräch zur ZDG-Abstimmung bei @Tamedia: https://t.co/qB8NLdeTDQ
Jedes Jahr das gleiche durchschaubare Trauerspiel: Linke Organisationen und Politiker rufen zu 1.-Mai-Kundgebungen auf. Dann eskalieren die Demonstrationen, und niemand will es gewesen sein oder die Verantwortung tragen; oft scheitert es auch bereits an der Distanzierung.
Die @nzz berichtet: Die Gehälter der Staatsangestellten stiegen doppelt so stark wie bei allen anderen 📈.
Während die Gehälter im Dienstleistungssektor vor Abzug der Teuerung um 1,9 % stiegen, entwickelten sie sich in der öffentlichen Verwaltung deutlich stärker: um 3,3 % 🤯.
Mit ihrer Initiative fordert die Jungpartei, dass die Personalausgaben des Bundes an den Medianlohn gekoppelt werden. Das Begehren geniesst breite Unterstützung. https://t.co/dvkVeCSodw
Die Jungfreisinnigen wollen die Personalausgaben des Bundes einschränken. Doch wie stark und weshalb überhaupt wächst der Staat?
https://t.co/WERFonStZh
Porträt von einem, dessen Talent als unbestritten gilt, der aber auch die Frage aufwirft: Kann Politik wie ein Businessplan funktionieren? https://t.co/NI9Fsldkpl
Der Bedarf ist längst nachgewiesen. Die Schweiz ist nicht in der Lage, 2/3 der Armee auch nur auszurüsten, verfügt kaum über Minitionsreserven und kann die sensiblen Infrastrukturen, die für ganz Europa wichtig sind, nicht schützen.
Die Forderung muss unterstützt werden. Ähnliche Forderungen kommen ja auch aus der @Mitte_Centre
Die Schweiz muss sich verteidigen können. In einem Positionspapier fordern wir eine neue eidg. Sicherheitspolitik. U.a. 2 % BIP für Verteidigung (finanzierbar d. Prioritätensetzung), Wehrpflicht für alle und ein Katastrophenschutz formiert aus heutigem Zivild. und Bevölk.-schutz.
Generation Z(u faul)?
Was in der Diskussion um die Generation Z oft untergeht: Es gibt auch Junge, die noch wollen. Die bereit sind, zu leisten und einen Beitrag an die Gesellschaft zu erbringen. Für jene stehen wir ein.
#SRFClub über Generationenfragen: https://t.co/n5FQIfHzkj
Jungfreisinnigen-Präsident @jonasluethy kritisiert bei @20min: «Es ist ein Armutszeugnis, dass die Politik nichts Besseres zustande bringt, als zur Finanzierung der AHV einseitig die Löhne zu belasten und den täglichen Einkauf zu verteuern.»
https://t.co/8N62gAWGLC
Initiative eingereicht!
Die Bürokratie-Stopp-Initiative will, dass die Verwaltung (Kt. BS) nur gleich schnell wie die Bevölkerung wachsen darf.
Zw. 2014 und 2024 ist die Verwaltung um rund 20 % gewachsen – die Bevölkerung nur um knapp 6 %..
Radio SRF: https://t.co/AXKHPHjbGJ
«Selbstverständlich sollten wir das Rentenalter erhöhen. Alles spricht dafür.» – Colette Nova in der @NZZ; sie verantwortete während fünfzehn Jahren die Altersvorsorge beim Bund.
Während fünfzehn Jahren verantwortete Colette Nova die Altersvorsorge beim Bund. Nun geht die ehemalige Gewerkschafterin selbst in Rente. Sie warnt die Politik vor einer Abwärtsspirale – und kritisiert ihre eigene Partei. https://t.co/64ZSqMjICP
Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind. Die Hintergründe werden geklärt. Den Angehörigen der Verstorbenen von Kerzers spreche ich mein Beileid aus. Und ich denke an die Verletzten & die Rettungskräfte.