Bei unserer Demografiekurve ist es unabdingbar, ausländische Arbeitskräfte zu rekrutieren.
Mit einem Inländervorrang hat das wenig zu tun. Dieser Vorrang ist mit der Umsetzungsgesetzgebung der MEI bereits verankert.
Eine solche Strafzahlung benachteiligt vor allem und ausschliesslich die KMU, die sich das nicht leisten können. Vor allem ist sie Gift für die Standortqualität.
Die grossen Unternehmen werden diese Strafzahlung berappen, aber ihre Investitionen an anderen Orten tätigen. Dort, wo man nicht zahlen muss, wenn man Arbeitsplätze schafft.
Finanzmann Gantner kupfert von Liechtenstein, ein Ort der vor allem vom Finanzplatz lebt, ein Rezept ab, das für den Werkplatz Schweiz verheerend wäre.
Er versteht das Prinzip des gemeinsamen Markts nicht, er kennt die Bedürfnisse des Werkplatzes nicht und versteht nicht, was für die exportorientierte Industrie, die jeden zweiten Franken verdient, lebenswichtig ist.
Er ist stark auf Belange fixiert, die für den Finanzplatz von Bedeutung sein könnten. Vor allem wenig Vorschriften, freie Fahrt. Darum will er die Schweiz zu einem Offshore-Staat - eine Art grosse Cayman Islands - machen, mit grosser Distanz zu Europa und viel Sympathien für die USA.
Unternehmen sollen für Mitarbeiter aus der EU eine Zuwanderungsabgabe von bis zu 15 Prozent des Lohns zahlen https://t.co/4eiRk4Lyfi via @NZZ
Was Europa bedroht, ist der völkerrechtswidrige 🇷🇺 Angriff auf die 🇺🇦, die Ermordung der Bevölkerung, die Zerstörung der Infrastruktur. Was Europa bedroht, ist die gezielte Zerstörung durch rechtsstaatsfeindlichen Fundamentalismus. Ist aber kein Thema bei diesen Protesten! 🤷🏻♀️
Eine erklärte Gegnerin der Bilateralen schreibt sehr verständnisvoll über eine Gegnerin der Bilateralen. Natürlich muss am Schluss dann doch noch ein Mann her, damit alle, aber auch alle auf Kurs gebracht werden. Thierry Burkart. Who else?
In der "Schweizerzeit oder bei Kompass?
Nein, in der @NZZ , die sich bemüht, in dieser Sache einigermassen neutral zu erscheinen. Obwohl auch der Letzte gemerkt hat, wo die klare Mehrheit der Inlandredaktion steht.
Dabei sollte die liberale NZZ das langfristige Interesse der Schweiz in der gegebenen geopolitischen und wirtschaftlichen Weltlage vor Augen haben.
Im Vergleich zu den hervorragenden Artikeln, die ich in der @nzz über internationale Themen lese, erscheint mir die Inlandredaktion ideologisch festgefahren und nicht auf der Höhe der Problemstellung. Und auf der falschen Seite der Geschichte. Schade.
Aber ja, das ist meine Meinung und auch nicht mehr.
Und noch ein Satz zum Plan B. Der lautet: Warten, bis die EU wieder verhandeln woll.
Toll. Wirklich toll.
There is a lot of Russian propaganda in Europe. They have invested as much money in it as in weapons during this war. This is a massive financial program spanning decades. Russia has been waging a hybrid war against Europe, including Italy, France, Britain, and Germany, for a long time. It just isn't waging a full-scale war against them as it is against us. Because we had the same thing – a hybrid war. Russian narratives across absolutely all television and media platforms, on the internet, and on social media.
People should not be pierced through and brainwashed by waves of narratives from the Russian Federation. Because it is up to France, Ukraine, Italy, and Spain to decide how to live and whom to elect. Russia cannot influence Italy's choices and freedom. Italy is a free country, just like Ukraine.
The Russians will seek to exploit far-right movements, religious movements, faith, migration, and gender. Russia doesn't care what issue can divide society: from religion to language, Russia will always find it and strike there. We are seeing this now not only in Europe – they also have influence in the United States of America. They have a very significant wave going on there, and their network is operating.
From an interview with Corriere della Sera. (3/3)
Finanzmann Gantner kupfert von Liechtenstein, ein Ort der vor allem vom Finanzplatz lebt, ein Rezept ab, das für den Werkplatz Schweiz verheerend wäre.
Er versteht das Prinzip des gemeinsamen Markts nicht, er kennt die Bedürfnisse des Werkplatzes nicht und versteht nicht, was für die exportorientierte Industrie, die jeden zweiten Franken verdient, lebenswichtig ist.
Er ist stark auf Belange fixiert, die für den Finanzplatz von Bedeutung sein könnten. Vor allem wenig Vorschriften, freie Fahrt. Darum will er die Schweiz zu einem Offshore-Staat - eine Art grosse Cayman Islands - machen, mit grosser Distanz zu Europa und viel Sympathien für die USA.
Unternehmen sollen für Mitarbeiter aus der EU eine Zuwanderungsabgabe von bis zu 15 Prozent des Lohns zahlen https://t.co/4eiRk4Lyfi via @NZZ
Was ich noch vergessen habe. Der wirklich überzeugende Plan B dieser wirklich überzeugenden Europapolitikerinnen ist?
Ist?
Warten, bis die EU wieder mit uns reden will!
Da kommt mir Heidi Zgraggen in den Sinn. Auch sie ist von so viel selbstbewusstem Gestaltungswillen und guten Ideen beseelt. Nur, sie kommt aus den landwirtschaftlich-touristisch geprägten Urner Tälern. Nicht von der Goldküste.
Unsäglich.
Eine erklärte Gegnerin der Bilateralen schreibt sehr verständnisvoll über eine Gegnerin der Bilateralen. Natürlich muss am Schluss dann doch noch ein Mann her, damit alle, aber auch alle auf Kurs gebracht werden. Thierry Burkart. Who else?
In der "Schweizerzeit oder bei Kompass?
Nein, in der @NZZ , die sich bemüht, in dieser Sache einigermassen neutral zu erscheinen. Obwohl auch der Letzte gemerkt hat, wo die klare Mehrheit der Inlandredaktion steht.
Dabei sollte die liberale NZZ das langfristige Interesse der Schweiz in der gegebenen geopolitischen und wirtschaftlichen Weltlage vor Augen haben.
Im Vergleich zu den hervorragenden Artikeln, die ich in der @nzz über internationale Themen lese, erscheint mir die Inlandredaktion ideologisch festgefahren und nicht auf der Höhe der Problemstellung. Und auf der falschen Seite der Geschichte. Schade.
Aber ja, das ist meine Meinung und auch nicht mehr.
«Oioioi, da rollt etwas auf uns zu»: Die freisinnige Phyllis Scholl will die Frauen von einem Nein zu den EU-Verträgen überzeugen https://t.co/udMhloAc7g
»CHAOS INC: Eine Untersuchung von Fox News Digital, durchgeführt von @FoxNews, der leitenden Redakteurin für investigative Berichterstattung bei Fox News Digital, @AsraNomani, hat 54 Organisationen identifiziert, die hinter den eskalierenden Protesten in Frankreich stehen – ein weitverzweigtes Netzwerk aus kommunistischen Parteien, revolutionären sozialistischen Gruppen, Gewerkschaften, Organisationen zur Solidarität mit Palästina und internationalen Medien, die darauf hinarbeiten, Missstände in eine voll entbrannte Revolte gegen den Kapitalismus, die Sparpolitik der Regierung und Militärausgaben zu verwandeln.
Derzeit mobilisieren 28 kommunistische und sozialistische Jugendorganisationen in 12 europäischen Ländern für einen koordinierten Streik am 20. November unter dem Motto „Kämpft für unsere Zukunft, nicht für ihre Kriege“ und rufen zu Arbeitsniederlegungen, Blockaden, Besetzungen und Massendemonstrationen auf.
Zu den internationalen Verstärkern gehören Organisationen, die mit Neville Roy Singham verbunden sind, einem in Shanghai lebenden marxistischen Tech-Mogul, zu dessen Netzwerk Tricontinental und BreakThrough News gehören – ein in New York ansässiges Medium, das bereits im Vorfeld über die Ausschreitungen des vergangenen Wochenendes in Frankreich berichtete.«
Voraussehbar: sollte es an den in der 🇨🇭angekündigten Demos zu ähnlichen Gewaltorgien kommen wie in 🇫🇷, wird es dann bestimmt an der Überreaktion der Polizei gelegen haben, nicht an den Gewalttätigen selbst.
🌡️ Der Fiebermesser der Euro-Zone zeigt auf Frankreich.
Steigende Staatsschulden, höhere Zinsen und schwaches Wachstum setzen Frankreich zunehmend unter Druck. Je höher die Zinsen, desto teurer der Schuldendienst und desto grösser der Spardruck in anderen Bereichen wie Investitionen.
Der Schweiz können die Vorkommnisse in unserem Nachbarland alles andere als egal sein: Frankreich ist einer unserer wichtigsten Handelspartner, und bei jeder Euro-Krise flüchtet Kapital in den Franken – mit spürbaren Folgen für unsere Exportwirtschaft.
Aus der Sicht von ganz Europa ist zu hoffen, dass Frankreich die Budgetdisziplin wiederfindet und die Wirtschaft wieder in Schwung kommt. Die Therapie für Frankreich ist bekannt: Budgetdisziplin und Reformen, die das Wachstum ankurbeln. Sie muss nur endlich verschrieben werden.
👉 Mehr dazu im Meinungsbeitrag von Rudolf Minsch: https://t.co/gB50Ri3m5l
#Frankreich #Eurozone #Finanzpolitik #SchweizerWirtschaft #Europa #Konjunktur
Sie verstehen sich doch als Wissenschaftler. Und das verlangt, einen Forschungsstand zumindest zur Kenntnis zu nehmen. Die Forschungsergebnisse zur russischen Politik der vergangenen 25 Jahre sind eindeutig: Putins Politik hat Russlands imperiales Selbstverständnis explizit gemacht und in Kriegspolitik übersetzt.
Das bedeutet, dass imperiale Diplomatie und die einer freiheitlichen nationalstaatlichen Ordnung de facto inkompatibel sind, weil völlig unterschiedliche Verständnisse von Krieg, Legitimität, Recht, Grenzen und Interesse bestehen.
Die evidente Revitalisierung imperialer Ordnungsmuster bedingt so eine grundsätzliche Revision diplomatischer Handlungsfelder. Das um so dringlicher, als mit Trump auch die USA in den Abgrund imperialer Oligarchie zu stolpern drohen.
Wer selbst in einer exportierenden Industrie gearbeitet hat, weiss um die Bedeutung der bilateralen Verträge für die Standortqualität der Schweiz. Dabei geht es um Handelshemmnisse, aber nicht nur.
Die bilateralen Verträge bilden das Rückgrat unserer Volkswirtschaft. Der gemeinsame Markt, der die Hälfte unserer Exporte aufnimmt, ist nicht perfekt, aber ungleich besser als jede Alternative, besonders als der Alleingang und die Isolation.
Für die Schweiz ist es ungleich besser, in diesem gemeinsamen Markt mit 450 Millionen Konsumenten aktiv zu sein, als auf einen Binnenmarkt von gerade einmal 9 Millionen zurückgeworfen zu werden. Diese Rechnung kann sogar schon im Grundschulalter bewältigt werden.
Die Pizza-Behauptung ist geradezu obszön. Allenfalls auch noch lächerlich.
@ThomasBorer Klug sind allenfalls Analysen, die einen glaubhaften, mehrheitsfähigen Plan B enthalten, unter Einbezug der Haltung des Vertragspartners.
Alles andere ist oberflächliches Geschwätz.
Rybar, the Russian blogger with close ties to the Russian intelligence services and the Russian military, has produced a remarkably detailed map.
It seems the Russians have a very clear idea of where unrest is likely to break out in Europe!
They are watching us. They are analysing us. And they clearly know exactly where they might strike. #russia #EU
#Russland unterstützt offen den Iran, der die Vernichtung Israels will und Krieg gegen die USA führt. Würde mich auch nicht wundern, wenn der Kreml den Wiederaufbau des Atomprogramms unterstützt. Aber Trump wird #Putin immer unterstützen