Wir haben die Bilder von der Sonnenallee nicht vergessen: Am 7. Oktober 2023 wurden dort Süßigkeiten verteilt, während Hamas in Israel mordete.
Drei Jahre später warnt Güner Balci: „Hamas ist in der deutschen Politik angekommen.“ Über Jahrzehnte aufgebaute islamistische Strukturen reichen heute bis tief in die Berliner Politik – und gewinnen zunehmend Einfluss und Verantwortung.
Bei Hamas-nahen Verbindungen heißt es trotzdem schnell: differenzieren, erklären, entschuldigen.
Hamas steht für tödlichen Islamismus. Nicht nur im Nahen Osten, sondern auch mitten unter uns. Diese tödliche Ideologie dient nicht der Verständigung und einem friedlichen Zusammenleben, sondern dem Hass, der Vernichtung und der Alleinherrschaft derjenigen, die sie propagieren und zulassen.
Nach dem gleichen Playbook gewinnt eine neueste Linke in New York und Berlin wieder Wahlen. Dahinter steht auch unverkennbar, dass es gelingt, migrantische Parallelgesellschaften politisch voll zu mobilisieren.
https://t.co/idQrEVCkgJ
Das ist das letzte Foto von Kfir Bibas lebend. Aufgenommen an Sukkot 2023.
Sukkot 2026 findet jetzt statt.
Am 7 Oktober 2023 wurde Kfir mit seinen Grosseltern, Mutter und Brüderchen Ariel grausam von Arabern aus Gaza ermordet. Kfir lernte nie laufen oder „Mama“ sagen. Er war ein jüdisches Baby. Und deswegen ermordet worden.
Heute werden in Deutschland diejenigen die sein Mord glorifizieren, relativieren und politisieren - gefeiert und beschützt.
Diese Schande ist unverzeihlich.
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Das Fest Sukkot erinnert an den Auszug aus Ägypten und den Schutz während der 40-jährigen Wüstenwanderung, bei der in provisorischen Hütten gelebt wurde.
Als Juden Ägypten verlassen haben, ging der Segen und der Wohlstand aus Ägypten ebenso weg. Wir werden Deutschland und Europa jetzt auch nach und nach verlassen müssen.
Schon damals haben sich an unsere jüdischen Vorfahren Hochstapler drangehängt. Auch heute gibt es viele die vorspielen „unsere Freunde“, oder sogar Juden zu sein.
Damals wie heute sind das Feinde im inneren. Das nennt man Erev Rav.
Sukkot ist zugleich ein herbstliches Freuden- und Dankfest für die eingebrachte Ernte.
Wenn wir den Begriff „Ernte“ auf das menschliche Leben übertragen, geht es um weit mehr als nur um Getreide, Obst oder die Früchte der Erde.
Sukkot feiert die Reife und Weisheit, die sich im Leben materialisieren. Durch diese innere Ernte erlangen wir Juden wahre Freiheit und die Kraft, bewusster, erfüllter und besser als zuvor zu leben.
Angst und Schrecken sind nichts für uns. AM YISRAEL CHAI!
Irre: Ein Gang durch das Hamburger Szeneviertel „Sternschanze“ ist wie ein böser Traum, eine Dystopie aus der Zeit, als es hier schön und gepflegt war. Früher war man stolz auf die wunderbaren Stadthäuser aus der Gründerzeit, die mit phantasievollen Ornamenten und Gesimsen verziert sind und gleichzeitig eine klassizistische Strenge ausstrahlen. In dieser Zeit gab es Plakate mit Fotos der schönsten Eingangstüren Hamburger Bürgerhäuser.
Heute sind Haustüren und Häuser mit Kritzeleien, Plakaten und Graffiti bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet, verschmutzt und teilweise baufällig. Der Sinn für Ästhetik ist den überwiegend jungen Bewohnern scheinbar fremd. Man findet den Status Quo wohl grandios.
#SaveTheWest
Mehrreihige Straßensperren vor dem Jahrmarkt auf der Bremer Osterwiese.
Ich will mich daran nicht gewöhnen, verdammt noch einmal.
Die dafür verantwortlichen islamistischen Gefährder sollen das Land verlassen.
#Islamismus#Bremen
Ich bin erschüttert.
Was ist passiert?
Zwei meiner freundlichsten und fachlich kompetentesten Kollegen sind #Antisemiten. Sie bestreiten unverhohlen das Existenzrecht Israels.
Wenn ich die antike jüdische Geschichte zitiere, wir mir ins Gesicht gelacht. Das sei lächerlich, heißt es dann.
Dass der Staat #Israel 1948 neu gegründet wurde, sei ja nur auf den Zweiten Weltkrieg zurückzuführen und überhaupt eine Einmischung der Europäer gewesen. Als wären Juden in Nahost nicht indigen.
Auch habe Israel ja den aktuellen Krieg begonnen, heißt es, so als hätten die Massaker vom 7. Oktober 2023 nicht stattgefunden und bestünde kein Zusammenhang zwischen dem #Iran und den Hamas-Terroristen. Überhaupt sei ja gar nicht erwiesen, dass die Iraner eine Atombombe entwickelten und auch die jahrzehntelangen Drohungen, Israel auszulöschen, müsse man nicht so ernst nehmen.
Empathie mit den traumatisierten Juden im Zwergstaat Israel?
- Fehlanzeige
Empörung über die grausamen Massaker an Juden und Iranern?
- Fehlanzeige
Selbsterhaltungstrieb als Mitglied der westlichen Zivilisation?
- Fehlanzeige
Empörung darüber, dass die „Palästinenser“ den Gazastreifen 2005 nur ethnisch“judenrein“ akzeptierten?
- Fehlanzeige
Verwunderung darüber, dass trotz Ablehnung des Teilungsplans 1993 durch Jassir Arafat noch immer behauptet wird, die „Palästinenser“ wollten eine Zweistaatenlösung?
- Fehlanzeige
Dafür aber:
- gespielte Empörung über die Pager-Attacke gegen Hisbollah-Terroristen
- gespielte Empörung über Siedlungen im jüdischen Kerngebiet Judäa und Samaria
- Verleumdung des Ministerpräsidenten Netanjahu als Kriegsverbrecher, als sei Israel kein Rechtsstaat und würde Kriegsverbrechen nicht selbst ahnden
Dänemark plant ein landesweites Verbot des islamischen Gebetsrufs über Lautsprecher. Der Wirtschaftsminister Morten Bødskov (Sozialdemokraten) begründete dies damit, dass eine schleichende „#Islamisierung“ des öffentlichen Raums verhindert werden müsse. https://t.co/NOUMu3BuHJ
„Ich glaube, die Geschichte wird Politiker wie Cameron, Johnson, Trudeau, Hollande, Macron und von der Leyen als die verhängnisvollsten der Nachkriegszeit beurteilen, da sie sowohl das Konzept des Nationalstaats als auch das Bündnis, das unsere Idee desselben verteidigt, untergraben haben.
Doch lassen Sie mich mit Merkel schließen – wohl der schlechtesten unter den modernen westlichen Führungspersönlichkeiten.“
https://t.co/Q4WtBCkEeF
Irre: Nirgendwo auf der Welt war ein direkterer Systemvergleich zwischen Sozialismus und Kapitalismus möglich als in Berlin. Trotzdem sind sich die Berliner nicht zu blöd, zu 1/4 die SED-PDS-Nachfolgepartei „Die Linke“ zu wählen.
#SaveTheWest
Deutschland 2026.
Diese Respektlosigkeit. Diese unfassbare Frechheit im Umgang mit unserer Polizei.
Sprachlos.
Und es wird noch schlimmer: Nicht für diese Demonstranten – sondern für die Polizistinnen und Polizisten, die unseren Rechtsstaat verteidigen.
Vielleicht sollte sich das Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin der Ehrlichkeit halber einen neuen Namen geben: Als Arbeitstitel wäre Zentrum für Antisemitismusleugnung schon mal sicher nicht der schlechteste Vorschlag.
https://t.co/JpsypSNxVf
Meine volle Solidarität gilt @SarahMSander. Als jüdische Journalistin berichtet sie regelmäßig über Judenhass und terroristische Strukturen. Gestern wurde sie von einem linken pro-palästinensischen Mob verfolgt und beleidigt. Ohne Polizeischutz hätte sie offenbar nicht sicher nach Hause gehen können.
Sowas kommt von sowas: @cschriner und @gruene_berlin zerstören Kiezstrukturen und bewirken das Gegenteil von dem, was sie so gerne erreichen würden. Kaum ist die Verbindung zwischen Auguststr. und Koppenplatz gesperrt, quält sich alles durch die vorher beschauliche Auguststraße.
Der Wahlerfolg der Berliner Linken ist auch der Erfolg pro-palästinensischer Netzwerke, die mit den deutschen Sozialisten offen paktieren. Unterstützer von Terrororganisationen tauchten nicht zufällig auf der Wahlparty auf. Dahinter steckt eine strategische Allianz, die längst auch den Verfassungsschutz interessieren müsste.
https://t.co/DSNuF3yg5B
Amann (2k Abos) beleidigt @JasminKosubek (350k Abos) als wenig bekannten Gast, spricht ihr ab, Journalistin zu sein und hält sich gar selbst für eine !🤣
Hintergrund: Ich hätte nicht gedacht, mir noch eine Folge von @MelAmann zu geben. Aber von Frau Kosubek, deren Gast ich 2024 war, habe ich viel gelernt, und ohne ihre Tips wäre mein junger Kanal mit 125k Followern nicht da, wo er ist.
Die Weltsichten der beiden sind unvereinbar: Frau Kosubek führt undogmatische Gespräche mit interessanten Menschen, Frau Amann indoktroniert Zuhörer mit ihrer grünen Ideologie; sie nennt das „Einordnen”.
Mit „unframed” hat Amann zudem eine unglückliche Kanalbezeichnung gewählt, etwa so, als hieße mein Kanal „Homburgs Lockdownwerbung”.
Sollten @spdberlin und @gruene_berlin tatsächlich mit einer Koalition mit der, in Teilen antisemitischen, Linke liebäugeln, möchte ich von dort nie wieder ein "Nie wieder" hören.
Ende der Durchsage!