Die Tickets sind da! Ab jetzt könnt ihr euch Tickets zum diesjährigen #antifacamp von 26. - 28.7. sichern! Geht dafür zum AZ eurer Wahl, zahlt was ihr könnt & bewahrt das Ticket dann gut auf – unter dem Link, der darauf steht, findet ihr ab Mitte April alle wichtigen Infos. 1/3
Denkt dran – es gilt das first come, first serve Prinzip und wenn ihr zu lange wartet, sind die Tickets vielleicht schon weg. Also worauf wartet ihr noch? Holt euch ein Ticket und kommt im Juli zum Camp – wir freuen uns auf euch! 2\3
Nach dem Kongress ist vor dem Camp! Am 26.-28. Juli 2024 wollen wir mit euch gemeinsam zum Campen fahren. Genauer gesagt zum #antifacampbayern ins südliche fränkische Hinterland.
Infos zum Camp, zum Programm und zur Anmeldung findet ihr demnächst auf der Website.
Die extreme Rechte im Wandel – Eine Herausforderung für die antifaschistische Zivilgesellschaft
Langweilig war es für Antifaschist*innen leider nie. In den letzten zehn Jahren haben extrem rechte Parteien, Bewegungen und Mobilisierungen
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jedoch noch mal erheblich an Dynamik gewonnen – und sie haben sich verändert. Ob Neonazismus, AfD, rechte Krisenproteste oder radikalisierter Konservatismus: Der Vortrag nimmt thesenhaft aktuelle Entwicklungen innerhalb des Rechtsextremismus in den Blick.
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Auch eine weitgehende Unaufgeklärtheit über psychologische Grundlagen stellt ein Hindernis dar, um von progressiver Selbstinszenierung zu einem Handeln fortzuschreiten, das sexistische Normalitäten wirklich transformieren kann.
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Das Erleben von Mitgliedern linker Szenen ist stark geschlechtlich getrennt: während sich Männer frei heraus um wichtige politische Anliegen, Demos, Aktionen und Strategien kümmern können, befinden sich viele linke Frauen und Queers
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Der Widerspruch zwischen antisexistischem Selbstbild und sexistischer Lebenspraxis liegt auch an der massiven Unterschätzung der Tiefe, mit der sich sexistische Gesellschaftsstrukturen in Denken, Fühlen und Handeln von uns allen eingraben.
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Heute mehrere Hausdurchsuchungen in Nürnberg! Vorwurf einer kriminellen Vereinigung nach §129. In Bayern reicht es dafür bereits aus, wenn man linke Graffiti gemalt haben soll.
Welche Berührungspunkte und Distanzen kann es zwischen antifaschistischer Bewegung und direkt Betroffenen bzw. betroffenen Communities geben?
Wie können wir Ängste überwinden und platte Symbolpolitik verhindern?
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