Ab dem 1. Juli 2026 gilt bundesweit: Apotheken dürfen Patienten aktiv bei ärztlichen Videosprechstunden unterstützen.
Die sogenannte assistierte Telemedizin (aTM) ist damit offiziell Teil des Rahmenvertrags nach § 129 SGB V.
Für die Versorgung mit medizinischem Cannabis bedeutet das eine relevante Verschiebung: Apotheke und Telemedizin rücken strukturell näher zusammen.
Wir stehen dazu im Austausch mit unseren Partnerapotheken, um daraus sinnvolle Ergänzungen für die Behandlung mit medizinischem Cannabis zu schaffen.
@MichaelKaTwi@cducsubt@CSU@CDU Aus ideologischen Gründen wird Alkohol als Kulturgut verehrt, während der harmlosere Hanf verteufelt wird und man es wieder kriminalisieren möchte. Ich frage mich ernsthaft in welchem Jahrhundert CDUCSU steckengeblieben sind.
Alkoholsteuer steigt.
Ausnahme:
Bier 🍻 bleibt gleich + Wein 🍷ist weiterhin steuerbefreit.
🙄
Aber der harmlosere Hanf muss wieder verboten werden.
Eure Doppelmoral zeigt sich auch in den Umfragen, @cducsubt@CSU@CDU
@Rosenblumen0 So wie ich das wahrnehme wird einzig und allein aus ideologischen Gründen Alkohol als das große Kulturgut verherrlicht und Cannabis verteufelt.
Die Frage ist nicht, ob Alkohol oder Cannabis Risiken haben.
Natürlich haben sie die.
Die eigentliche Frage ist, warum wir bei manchen Menschen den Konsum sehen und beim Menschen selbst wegschauen.
#Cannabis#Alkohol#Entstigmatisierung
Wir haben bei Carmen Wegge zu einer Einschätzung bzgl. des kürzlich gefallenen IMK-Beschlusses gefragt.
Ihr Büro hat uns ihr folgendes Statement zukommen lassen.
#weedmob#imk
Interessant ist nicht nur, was Menschen konsumieren.
Interessant ist, wie schnell daraus eine Bewertung der Person wird.
Ein Glas Wein bleibt meist unkommentiert.
Ein Joint wird oft interpretiert.
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Liebe Follower, liebe Legalisierungsaktivisten. Wer meint, dass die Teillegalisierung in Beton gegossen ist, sollte lesen. Viele Wollen, dass ihr wieder verfolgt werdet. L.G
https://t.co/OXKPdkMVWG
GKV-Streichung Cannabisblüten ab 2027 - Realität?
Während die Cannabis-Forschung gerade einen Meilenstein feiert (Exilby, das erste klinisch geprüfte Cannabis-Fertigarzneimittel Europas, erhält die Zulassung gegen chronische Kreuzschmerzen und soll ab September auf den Markt kommen), plant die Politik gleichzeitig den Rückzug.
Am 12. Juni hat der Bundestag das GKV-Spargesetz in erster Lesung beraten. Darin: die Streichung von Cannabisblüten aus dem GKV-Leistungskatalog ab 1. Januar 2027.
Der Zeitplan ist eng. Zweite und dritte Lesung sind für den 26./27. Juni angesetzt, der Bundesrat für den 10. Juli.
Was bleibt erstattungsfähig: Extrakte in standardisierter Qualität, Fertigarzneimittel sowie Dronabinol und Nabilon. Der Erstattungsanspruch für Blüten gilt bis zur finalen Verabschiedung weiterhin.
Abgesehen davon dass noch nie jemand an natürlichenm Cannabis gestorben ist - all das vom @derspiegel erwähnte sind DIREKTE Folgen der Prohibition. #ProhibitionTötet weil der organisierten Kriminalität unsere Gesundheit NATÜRLICH egal ist. Es geht nur um Gewinn. Und je mehr
Kein Joint mehr in der Öffentlichkeit und Genehmigungsstopp für Anbauvereinigungen. Auf der morgen beginnenden Innenministerkonferenz droht #Cannabis-Freunden und Freundinnen Ungemach. Hessen will das Rad zurückdrehen.
#Weedmob
https://t.co/VFzVREnC6C
Es ist wirklich unfassbar - diese Partei #Unionkorrupt@cducsubt setzt wirklich alles daran, unser schönes Land zurück in die 1950er zu bringen.
Wissenschaftsfeindlich, faktophob, durch & durch ideologisiert mit Hass, Dummheit und Inkompetenz.
#Cannabis#SchwarzerFilz@cducsubt
Vertrauen entsteht, wenn Bürger erkennen, dass staatliches Handeln auf Realität, Wissen und Erfahrung basiert.
Nicht jede politische Entscheidung muss populär sein.
Aber sie sollte nachvollziehbar und wirksam sein.
Auch deshalb ist die Regulierung von #Cannabis eine Frage
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