Heute tagt der erweiterte Akademische Senat an der @FU_Berlin. Thema heute Grundordnung und anschließend Diskussion zur Besetzung und des Polizeieinsatzes.
Anlässlich des Todestages wird es am 06. März 2024 um 14Uhr eine Gedenkkundgebung geben, in der Thielallee 63 (Hahn-Meitner-Bau), wo die Gedenktafel für Mahmud Azhar angebracht ist.
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heute wieder in Dessau demonstriert für die Aufklärung des Mordes an Oury Jalloh in einer Polizeizelle.
Mehr zu Mahmud Azhars Geschichte und dem Gedenken unter: https://t.co/hvko6r40wV
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der Rassismus von Täter*innen nicht anerkannt, werden Ermittlungen verschleppt oder verhindert und somit keine Gerechtigkeit für die Betroffenen und Hinterbliebenen ermöglicht. Eine Initiative die seit 19 Jahren um Gerechtigkeit kämpft ist die Initiative @OuryJalloh, die auch
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// Remember Mahmud Azhar
Heute jähren sich mehrere rassistische Todestage, derer wir gedenken wollen. Beim verstorbenen FU-Student Mahmud Azhar war es vor 34 Jahren der 7.1.1990 der Tag des rass. Angriffs auf ihn, an dessen Folgen er am 6.3.1990 verstarb.
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Wir klagen heute um
Corinna Tartarotti, ermordet 1984 in #München,
Mahmud Azhar, ermordet 1990 in #Berlin
Laye-Alama Condé, ermordet 2005 in #Bremen,
Oury Jalloh, ermordet 2005 in #Dessau.
Wir fordern lückenlose Aufklärung und die konsequente Bekämpfung von Rassismus, 1/2
Letztendlich wurde der Täter zu nur einem Jahr Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt und Rassismus nicht als Tatmotiv vom Gericht anerkannt. Damit teilt Azhar das Schicksal das traurige Schicksal vieler Menschen, die in 🇩🇪 aus rass. Motiven ermordet wurden. Zu häufig wird
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Dort wurde er von dem alkoholisierten Täter niedergeschlagen und mit Teilen eines Feuerlöschers am Kopf verletzt. Nach zwei Monaten Krankhausaufenthalt starb Azhar in der Nacht auf den 06. März 1990 an den unmittelbaren Folgen des auf ihn verübten rassistischen Angriffs.
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des 07. Januars 1990 wurde Mahmud Azhar beim Verlassen des Instituts von dem angetrunkenen DDR-Bürger Thomas H. auf dem Parkplatz vor dem Gebäude angetroffen, rassistisch beschimpft und bedroht.
Azhar versuchte im Institutsgebäude zwei Mal vergeblich die Polizei zu rufen.
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...wissenschaftl. Mitarbeiter am Institut für Biochemie der FU Berlin, das 1990 noch in einem Gebäude am Ostpreußendamm 111 in Berlin Lichterfelde untergebracht war. Zum Zeitpunkt seines Todes war er 40 Jahre alt und hätte im Mai 1990 seine Promotion abgeschlossen. Am Abend
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Der in Pakistan geborene FU-Student wurde Opfer eines gewaltsamen, rassistischen Übergriffs auf dem Campus der FU, weswegen wir das Gedenken an ihn für eine Aufgabe der @FU_Berlin und ihrer Mitglieder halten.
Er war seit Mitte der 1970er Jahre Promotionsstudent und...
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Die @ChariteBerlin hat eine Professur für Anthroposophische Medizin. Finanziert wird diese von der anthroposophischen Software-AG-Stiftung. Das berichtete die taz im April.
Dazu können wir nun die Verträge nach einer IFG Anfrage veröffentlichen
https://t.co/6I1DiSiLSS
BREAKING - 6 scientists from @ScientistRebel1 disrupted the #GeoBerlin2023, a geoscience conference heavily sponsored by the fossil fuel industry. (1/11)
Aufgepasst: Am 6. und 7. Juli findet das Festival contre le racisme an der sogenannten Freien Universität Berlin statt. Auf dem Campus erwarten euch Konzerte, politische Inputs, Getränke und mehr, der Eintritt ist kostenlos!
Infos unter: https://t.co/bVcor2vLuJ
@FU_Berlin Das Freie Unternehmen macht durch seinen neuen Auftritt deutlicher denn
je: Wir lernen, lehren und forschen im Namen des Profits.
Alles zum neuen Corporate Design des Freien Unternehmens finden sie hier: https://t.co/ATsYL2Is79
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