Leon Berger | Investigativ @DieVossische. Geopolitik & Archivrecherche. Von München über D.C. nach Tel Aviv. Wir legen offen, was Systeme verbergen. 🔍 #Uncover
Brandmauer oder Heuchelei? Am 28. August treffen sich Berlins Spitzenpolitiker in der umstrittenen Dar-as-Salam-Moschee. Während ein AfD-Verbot gefordert wird, sucht man zugleich die Nähe zur Muslimbruderschaft. Doppelmoral im Wahlkampf?
https://t.co/Lxt6kmtLNM
#Berlin#Politik
Podcast - Ungefiltert | Gefeuert für Fakten: Der Quoten-Professor und der Tod der Wahrheit.
Wenn Fakten gefährlicher werden als Lügen: Wie weit sind wir gekommen?
Jetzt reinhören:
https://t.co/Rtgghzk5rT
#Podcast#Wahrheit
Podcast Ungefiltert: AfD-Schulpläne – warum die Panik? Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt weit vorn, und schon wird vor Folgen fürs Bildungssystem gewarnt. Paul Fisher fragt: berechtigte Sorge oder politische Panikmache?
https://t.co/xgtNth4ZlL
#Podcast#AfD#Bildung
Nein. Der Punkt steht sogar im Bild: Homophobie des orthodoxen Islam wird ausgeblendet, weil alle nur auf die AfD starren. Daraus folgt weder „AfD gut“ noch „anders sein schlecht“. Du scheiterst erneut an einer einfachen Aussage und ersetzt sie durch zwei erfundene.
„Herbeifantasiert“? In Berlin erleben Schwule regelmäßig Beschimpfungen, Bedrohungen und Angriffe aus orthodox-muslimisch geprägten Milieus. Viele Fälle werden nie angezeigt oder keinem Motiv eindeutig zugeordnet.
Beim USA-Punkt hast du recht: Der gehörte nicht zu deinem Kommentar. Die beiden anderen Punkte bleiben. Mein Artikel handelt ausdrücklich von islamistischer Homophobie in Deutschland, nicht nur von „anderen Ländern“.
Doch, deshalb schrieb ich ausdrücklich: Bei Rechtsextremisten genau hinsehen. Islamistische Bedrohung wird aber nicht erst relevant, wenn eine islamistische Partei im Bundestag sitzt. Gewalt, Einschüchterung und religiös begründete Homophobie brauchen kein Parteiprogramm.
Du erfindest schon wieder meine Biografie, weil du weder den islamistischen Mord noch die alltägliche homophobe Gewalt widerlegen kannst. Komm gedanklich mal aus deinem Dorf heraus.
Falsch. Ich lebe in Hamburg, bin regelmäßig in Berlin und habe Familie in Miami. Außerdem arbeite und reise ich international – New York, London oder Marbella sind für mich keine fremden Welten. Ein in den USA eröffneter Account ist kein Wohnsitznachweis.
USA-Bezug ist nicht automatisch MAGA. Ich habe weder MAGA erwähnt noch Weltoffenheit daran festgemacht. Es ging darum, einem Menschen wegen seines Auslandsbezugs das Wort zu verbieten.
In deinem Profil kündigst du groß an, „das Gespräch mit Menschen“ zu suchen. Bei einem schwulen Mann mit abweichender Meinung reicht es dann nur zweimal zu „Fake“. Danke für die Vorführung: Deine Vielfalt endet exakt dort, wo jemand nicht die Parteilinie der Linken nachspricht.
Sie haben den Artikel nicht gelesen, erfinden daraus eine Sympathie für Rechtsextreme und schieben anschließend noch „kriminelle Pädophile“ hinterher. Das ist keine Kritik, sondern ehrabschneidende Hetze ohne jede Grundlage.
Du kämpfst also nicht gegen meinen Text, sondern gegen eine Figur, die du dir selbst erfunden hast. Marlene Dietrich hätte für diese Feigheit vermutlich wenig übrig.
Natürlich nicht. Debattieren hieße lesen, verstehen und argumentieren. Du schaffst nur Etiketten: „Bot“, „Fascho-Fan“ – beides ohne Beleg. Mein Artikel lehnt die AfD ausdrücklich ab.
Du hast nicht einmal das Bild verstanden: Die AfD schwenkt dort keine Regenbogenflaggen. Links bedrängen orthodoxe Muslime einen jungen Schwulen. Rechts starren Aktivisten nur auf die AfD. Das Bild kritisiert genau dieses Wegsehen.
Dazu kommen der islamistisch-homophobe Mord von Dresden und der Berliner CSD-Anschlag. Nenne deinen angeblich aktuellen Neonazi-Mord – oder hör auf, reale Opfer für deine Ideologie unsichtbar zu machen.