So herum ist es richtig gedacht oder gefragt.
Allerdings, über der Kontroll-Instanz des Denkens wäre eine noch weitere denkbar, die dem Willen / Wollen wenigstens assoziiert wäre.
Es dreht sich wohl auch um die Frage, ob wir mit Freiheit / Wille zugleich Ordnung schaffen?
@AdiFritz1 Gute Frage. Das liegt evtl am Prinzip der Unteilbarkeit von Sicherheit (das trotz Krieg nachwirkt / weil es immer wirken soll).
Gelesen in: https://t.co/K0mK889nn1
Der Entwurf für neues Infektionsschutzgesetz ist fertig. FFP2 Masken im Innenraum von Anfang an. Ausnahme: Nachweis Tests, frische Impfung oder frisch Genesen in Gastro oder ähnlich. Wenn Fallzahl stark steigt: Masken auch draußen wo Abstände nicht reichen und Obergrenzen drinnen
Vielleicht sollte man die Wissenden dann dazu einladen oder auffordern, auch mal etwas lauter zu werden. Oder eben deutlicher. Dass die Klügeren nachgeben, stellt (evolutionär) jedenfalls ein Rätsel dar.
@olivergorus@HansSchella Die, die am lautesten krakeelen und das Narrativ am vehementesten verteidigen, jene wissen am wenigsten. So meine Erfahrung im Leben. Wirklich kluge und wissende Menschen schließen niemals aus, sich evtl. auch täuschen zu können und sind leise Leute.
@Mother_s_Eye Hin und wieder mag sich auch das Gegenteil zeigen, für die einen oder anderen, derzeit, gestern und vorgestern. Aber nicht als wirkliches Prinzip. Es gibt viele andere soziale Pläne und Reglementierungen.
Brauchen wir einen (neuen) Genie-Kult?
Werk ist zur Einheit gebrachte kreative Leistung, Schaffen ist (wie bei schöpferisch) kreatives Tun bzw Herstellen (und dann weitaus präziser als Machen).
Oder sollten jene Worte exklusiv Maßstäbe wie Erfolg / Epochales widerspiegeln?
@flrfnk Ist das (agnostisch atheistisch) das gleiche wie denkfaul?
Letztlich.
Der Haltung nach: Es gibt nichts hinter den Erscheinungen zu erkennen (gnosis), aber schon der Versuch wäre überflüssig, weil eben Anfang & Ende im Diesseits liegen.
Es müsste allerdings kein Gott sein?
@miku85335434 Ja vielleicht. Oder schwermütig und dergleichen.
Eventuell gibt es eine dynamische Anpassung der Psyche an die gelebte Stärke: und alles ist doch nicht so schlimm, wie es zunächst den Anschein haben wollte.
Wenn "wir" uns ohnmächtig fühlen, dann eventuell, weil die Regeln, die zu jener Situation geführt haben, auch nicht wirklich "unsere" Regeln waren. Oder "man" müsste anerkennen, dass "man" da Fehler gemacht hat bei den Regeln (fürs Leben) und ihrer Anwendung. Immerhin das dann..