"You talk about war with Russia all the time. Only war! You want to drag Germany into it," AfD leader Weidel attacks Merz in the Bundestag.
"You're sending billion after billion to Ukraine, thereby financing the continuation of a war that should have been ended long ago. You still haven't demanded an accounting from Kyiv regarding the bombing of the Nord Stream gas pipelines. Instead, you're deliberately seeking confrontation with Russia, a nuclear power, to distract attention from your own failures. You talk about war, you talk about nothing but war, you talk about war, and you want to support this war by dragging Germany into it. Meanwhile, peace is precisely what this continent needs, and Ukraine too. Let's finally talk about peace, not war. And the truth is that Ukraine should never become a member of the European Union or NATO. Period."
In Deutschland wird mittlerweile die Deutschlandflagge durch die „Bundestagspolizei“ verboten. Das ist einfach komplett verrückt.
Lassen wir diese Deutschlandflagge viral gehen. 🇩🇪
Mail von Martenstein:
"Lieber Ben Berndt,
Du bist einer der erfolgreichsten Podcaster Deutschlands. Wir kennen uns, weil ich kürzlich bei Dir zu Gast sein durfte. Deine Methode kenne ich ebenfalls. Vor Jahrzehnten hat Alfred Biolek es im Fernsehen ähnlich gemacht. Er war freundlich, er ließ Gäste ausreden. Sie sollten sich wohlfühlen. Manchmal erzählten sie Dinge, die sie anderswo nicht erzählt hätten.
Auch Helmut Kohl kam zu Bio. Er ließ Kohl erzählen. Manche fanden das empörend.
Jetzt hast Du, Ben, mit Björn Höcke von der AfD gesprochen, so wie Du auch schon mit Sahra Wagenknecht und Christian Lindner gesprochen hast. Viereinhalb Stunden, drei Millionen Klicks bis jetzt.
Manche sind empört. Höcke dürfe man „kein Podium bieten“. Wer bestimmt das? Höcke ist eine relevante Person. Man will wissen, wie der ist. Man will sich selbst ein Urteil bilden. Manche Journalisten möchten den Menschen auf keinen Fall ein eigenes Urteil erlauben. Sie sehen sich als Erzieher.
Ich bin aber schon groß.
Wenn man Höcke kritischer interviewen muss: Warum hat der „Spiegel“ das eigentlich nicht längst schon getan?
Journalismus ist keine Volkserziehung. Er hat auch mit Information zu tun. Vor einiger Zeit erschien ein letztes Buch von Lutz Hachmeister, voller internationaler Interviews mit Adolf Hitler. Die Weltpresse interviewte oft Hitler. Er interessierte nämlich die Leserschaft. Das Buch hat 384 Seiten.
Du hast alles richtig gemacht, Ben.
Harald Martenstein"
Und Saskia Esken („58 und Antifa. Selbstverständlich.“) stellt wieder einmal unter Beweis, dass sie eine Demokratiefeindin ist: 👇🏻
Das phantastische Interview von Ben ungeskripted mit Björn #Höcke wird von You Tube versteckt. Trotz 3,5 Millionen Aufrufen kommt es beim Suchbegriff "Höcke" ganz weit unten. Helfen Sie mit, dass noch mehr Menschen es sehen. https://t.co/Es1EHIVSaL
Sofern ihr es noch nicht gesehen habt. mittlerweile über 3,2 Millionen Aufrufe in 5 Tagen.
Es gibt eine kleine Minderheit, die nicht wollen dass ihr euch das anschaut und brüllt nach Einordnung mit ihren bezahlten Medien und Schauspielern.
Es wird der erfolgreichste Podcast in Deutschland werden.
Wer es noch nicht gesehen hat, nehmt euch die Zeit einen Menschen kennen zu lernen, dem seit Jahren medial die schlimmsten Dinge nachgesagt werden.
Das letzte Zucken der Propaganda hat begonnen..
@benungeskriptet@BjoernHoecke
#hoecke #podcast #ungeskriptet
https://t.co/bRimQBHaG4
Demokratie nach Gutsherrenart – wenn die größte Partei des Landes für das „Volk" plötzlich nicht mehr zum Volk gehört
Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Da gibt es in Mecklenburg-Vorpommern ein Volksbegehren namens „Zukunftsplan Kita". Es geht um Krippen, Kitas, Horte. Um Erzieher, die seit Jahren am Rand des Zusammenbruchs arbeiten. Um Kinder, die in überfüllten Gruppen verwahrt werden, weil das Personal fehlt. Eine Sache, die in einem normalen Land völlig unstrittig wäre. Mehr Erzieher. Bessere Betreuungsschlüssel. Punkt.
Und dann passiert das Unfassbare: Die AfD-Fraktion im Landtag schließt sich der Forderung an. Eine Partei, die in Mecklenburg-Vorpommern bei sage und schreibe 34 Prozent steht – also bei jedem Dritten, der morgens an die Wahlurne tritt. Mehr als SPD, CDU und Linke zusammen. Die mit Abstand stärkste politische Kraft im Land. Man könnte denken: Glückwunsch, Initiatoren, ihr habt einen mächtigen Verbündeten. Eure 100.000 Unterschriften sind quasi gesichert. Eure Kinder bekommen endlich, was sie brauchen.
Pustekuchen.
Stattdessen kommt die wohlbekannte hysterische Reaktion. Die Initiatoren – Heiner Rebschläger, Katja Ross, Ulrike von Malottki – fühlen sich genötigt, am Wochenende mit einer öffentlichen Distanzierungserklärung in die Knie zu gehen, als hätte man sie beim Mittagessen mit dem Leibhaftigen ertappt. Die AfD passe nicht zu ihrem „demokratischen Auftrag". Die Partei habe ein „in Teilen völkisches Weltbild". Und überhaupt: Man wolle die 100.000 Unterschriften gefälligst ohne diese Schmuddelkinder zusammenkratzen.
Halten wir kurz inne. Atmen wir tief durch. Und dann fragen wir uns: Wer entscheidet eigentlich, wer in dieser Republik noch zur Demokratie gehören darf?
Ein Volksbegehren ist – der Begriff verrät es schon – ein Begehren des Volkes. Es ist die direkteste Form der Demokratie, die wir in Deutschland überhaupt kennen. Bürger sammeln Unterschriften, andere Bürger entscheiden in einer Abstimmung. So einfach, so klar. Aber jetzt erklären drei selbsternannte Hüter des „demokratischen Auftrags", dass die Stimmen von einem Drittel der Wahlberechtigten in diesem Bundesland nichts wert seien. Dass sie keine echten Demokraten seien. Dass ihre Kinder – die ja schließlich genauso in diesen unterbesetzten Kitas sitzen wie alle anderen – kein Anrecht auf Unterstützung durch die von ihnen gewählten Vertreter haben.
Das ist nicht Demokratie. Das ist eine Anmaßung von einem Ausmaß, dass einem die Spucke wegbleibt.
Und dann der Höhepunkt der Heuchelei, der wirklich schon ins Komische kippt: Die Initiatoren schreiben in derselben Erklärung, ihr Auftrag sei, „allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft eine bestmögliche frühkindliche Bildung und inklusive Teilhabe zu ermöglichen". Allen Kindern. Unabhängig von der Herkunft. Wirklich? Auch denen, deren Eltern AfD wählen? Auch denen, deren Großeltern sich noch erinnern können, wie das war, als man in diesem Landstrich für die falsche politische Meinung verfolgt wurde? Inklusive Teilhabe gilt offenbar nicht für jene, die parteipolitisch im falschen Stall stehen. Die Heuchelei stinkt zum Himmel.
Aber es kommt noch besser. Die Initiatoren behaupten in einem Atemzug, es sei „falsch", dass wegen der Zuwanderung das Geld für mehr Qualität in den Kitas fehle. Man investiere ja so viel wie nie zuvor. Sehr interessant. Wenn so viel investiert wird wie nie zuvor – warum brauchen wir dann ein Volksbegehren für mehr Personal? Wenn alles in Butter ist, warum müssen Eltern und Erzieher überhaupt mit Klemmbrettern auf die Straße gehen? Diese Logik hat ein Loch, durch das man einen Bus fahren könnte, ohne den Lack zu zerkratzen. Aber Hauptsache, das Reizwort Zuwanderung ist abgeräumt, bevor jemand auf die Idee kommt, eine kausale Verbindung zu ziehen, die in Wahrheit jedem klar denkenden Menschen ins Auge springt: Wer mehr Köpfe ins System pumpt, braucht mehr Erzieher, mehr Lehrer, mehr Ärzte, mehr Wohnungen, mehr von allem. Und wer das ausspricht, ist plötzlich „völkisch".
Was hier tatsächlich passiert, ist die nächste Episode in der traurigen Telenovela namens „Brandmauer". Eine Mauer, die längst nicht mehr nur eine Partei ausschließt, sondern ganze Bevölkerungsgruppen. Die nicht mehr nur Koalitionen verhindert, sondern jede sachpolitische Verständigung über Themen, die mit Migration und sogenannter Identitätspolitik nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Die AfD könnte morgen das Sonnenaufgehen lobpreisen – die Sonne dürfte nach Lesart dieser Klientel nicht mehr aufgehen, weil sonst der Verdacht der Zustimmung im Raum steht.
Die Krönung: Das Ganze geschieht in einem Bundesland, in dem die SPD bei mickrigen 24 Prozent dümpelt und die CDU bei lächerlichen 12 Prozent steht. Eine knapp einstellige Zwergpartei und eine angeknockste Sozialdemokratie wagen es im Zusammenspiel mit ein paar zivilgesellschaftlichen Aktivisten, einem Drittel der Bevölkerung den demokratischen Anstand abzusprechen. Das ist nicht Demokratie, das ist Realsatire mit politischem Hintergrund. Wenn die „demokratischen Parteien" zusammen kaum noch die Mehrheit der Wähler hinter sich haben – wie genau definieren sie eigentlich das Wort „Demokratie"? Vermutlich ungefähr so wie der berüchtigte Genosse Lukaschenko: Demokratisch ist, wer zustimmt.
Was diese Geschichte so bezeichnend macht, ist nicht die Distanzierung an sich. Daran sind wir leider gewöhnt. Bezeichnend ist, dass die Initiatoren offenkundig nicht einmal mehr merken, in welchen Widerspruch sie sich verstricken. Sie wollen mehr Personal in Kitas, weigern sich aber, die Stimmen jener anzunehmen, die ebendieses Anliegen unterstützen. Sie wollen das Wohl aller Kinder, sortieren aber nach Parteibuch der Eltern. Sie sprechen vom „demokratischen Auftrag" und sägen gleichzeitig an der Legitimität ihres eigenen Anliegens. Wer ein Volksbegehren startet und dann ein Drittel des Volkes ausschließt, hat schon verloren, bevor die erste Unterschrift trocken ist.
Vielleicht ist das die eigentliche Botschaft, die hier mitschwingt: Es geht diesen Leuten nicht um Kitas. Es geht nicht um Kinder. Es geht nicht um Erzieher. Es geht – wieder einmal – ausschließlich um die ideologische Selbstverortung im richtigen Lager. Lieber das Volksbegehren scheitern lassen, als sich mit den „Falschen" am gleichen Ziel wiederzufinden. Lieber die Kinder weiter in überfüllten Gruppen verwahren, als zugeben, dass auch die anderen ein berechtigtes Anliegen haben können. Tugendhaft scheitern – das ist der Leitstern dieser bestimmten Sorte von Aktivismus geworden.
Und dann wundern sich dieselben Leute, dass die AfD bei 34 Prozent steht und steigt.
Manchmal denkt man wirklich: Macht weiter so. Macht ruhig genau so weiter. Distanziert euch. Sortiert. Schließt aus. Spielt eure Reinheitsspielchen. Die Wahlen am 20. September stehen schon im Kalender. Und das Volk, das ihr so gerne im Munde führt, hat ein gutes Gedächtnis.
https://t.co/YeUix1t27J
Ich werde keine Ruhe geben.
Ich werde egal wo, egal wann und egal wie rechtsstaatlich dafür kämpfen, dass wir Islamismus bekämpfen.
Diese menschenverachtende Ideologie gehört nicht zu Deutschland.
Ich brech weg 😂😂 Die TAZ macht aus vielen Tausenden Menschen "einige hundert" echt süß, wie die das krampfhaft nicht einsehen wollen, wie viel Begeisterung Ulrich Siegmund @UlrichSiegmund und die AfD bei den Menschen verursacht. Jeder absolute Volldepp kann sehen, dass sich allein auf diesem Bild Abertausende Menschen befinden. Und das die Veranstaltung über den gesamten Tag hinweg sogar weitaus mehr als 5.000 Gäste hatte. Aber verbreitet ruhig weiter eure Fakenews. Euch glaubt eh keiner mehr
🚨 Es ist ein fast 4,5-stündiger, ungeschminkter Realtalk mit einem der meistgehassten und zugleich meistgeliebten Männer Deutschlands: Björn Höcke.
Unter massivem Polizeischutz und im Schatten eines politischen Klimas, das echte Gespräche fast unmöglich gemacht hat, entsteht hier etwas Seltenes, ein authentisches Porträt des Menschen hinter dem Feindbild.
Vom ostpreußischen Familiengedächtnis über den Lehrer bis hin zum Mitbegründer des „Flügels“ der .@AfD, von Remigration bis zur Frage, ob unsere Demokratie noch eine ist, Björn Höcke .@BjoernHoecke spricht mit einer Klarheit, Ruhe und historischen Tiefenschärfe, die man in der deutschen Gegenwartspolitik beinahe verloren glaubte.
Das ist genau die Art von Gespräch, die unter Ceaușescu nur noch im Verborgenen von mutigen Intellektuellen geführt wurden, gefährlich, unzensiert und radikal ehrlich.
Wer wirklich verstehen will, wer Björn Höcke ist jenseits der Tagesschau-Karikatur, der sollte sich diese 4,5 Stunden Zeit nehmen, weil ich finde, es zeigt den vierfachen Familienvater, den ehemaligen Vertrauenslehrer, den Mann mit historischer Verantwortung im Herzen.
Kein Geschrei, keine Phrasen, nur intellektuelle Substanz auf höchstem Niveau.
Danke .@benungeskriptet für den Mut zu diesem Format, für Zeitgeschichte in Echtzeit, ein Akt der intellektuellen Selbstbehauptung in einem Land, das abweichendes Denken systematisch pathologisiert.
Wer noch denkt, statt nur mitzuschreien, sollte sich das anhören.
#HöckeUnscripted #ungeskriptet
https://t.co/OdUxH9iSjm
In Dresden trauerten gestern Hunderte um die Opfer von islamistischen Terroranschlägen, tödlichen Messerattacken auf Frauen durch Männer aus Afghanistan, Somalia und Syrien seit dem Jahr 2015. Warum berichten @ZDFheute und die @tagesschau nicht über die Demonstration der @trauerwache_deu? #OerrBlog
Die SPD redet erneut aktuell über weitere Sondervermögen, weil das Steuergeld mal wieder nicht reicht. Kein Wunder, wenn man sieht, wohin das Geld geht und wofür.
Dresden: "Die Liste der Opfer, die wir hier beklagen, wird sich zwangsläufig verlängern" warnt Waldemar @hartammann bei der 'Trauerwache Deutschland': Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen und Medien, die weiter wegschauen. (via JENsationell @jenni11187)
888 *Für alle, die keine Ahnung haben, wie der Ukraine Konflikt begann, hier ein wenig Geschichtsunterricht:
1989 - 1991
Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost- und Westdeutschland und löst den "Warschauer Pakt" auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen "Warschauer Pakt"-Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also KEINE NATO-Osterweiterung geben wird.
Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.
2001
Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden.
Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert ...
Der Amerikaner verbietet das.
Es gibt mit Weißrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten einen Puffer zwischen der Nato und Russland.
Der Russe bleibt ruhig.
2004
Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO.
Eine erste Verletzung der Pufferzone.
Der Russe bleibt ruhig.
Bis 2004 sind dann fast alle "Warschauer Pakt"-Mitglieder der NATO beigetreten.
Der Russe bleibt ruhig.
2014
putscht der Westen die Russland-freundliche Regierung der Ukraine aus dem Amt und installiert eine USA-freundliche Regierung.
(Was mittlerweile sogar von den Amerikanern zugegeben wurde.)
Im gleichen Moment beginnen die USA, allen voran Hunter Biden (der Sohn des greisen und halbsenilen amerikanischen Präsidenten "Joe Biden"), Monsanto, Black Water und US-Militärberater in die Ukraine zu infiltrieren und eine NATO-Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen.
Gleichzeitig steigt Hunter Biden in das ukrainische Gas-Geschäft ein.
Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt.
Der Russe bleibt ruhig.
2014
Durch den Putsch der US-Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim.
Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet.
Außer ein paar Krimtataren sind bis heute 90 Prozent der Krim-Einwohner mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.
2014 - 2022
Die Ukraine beschießt mit den freien asowschen Brigaden (Hakenkreuzverehrer) konsequent Lugansk und Donezk.
Viele Russen sterben, darunter auch russische Kinder.
Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete.
Der Geldhahn wird abgedreht.
Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschließlich von Russland übernommen.
Nichts davon findet Erwähnung in den deutschen Medien.
2020
Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weißrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt, aber es war der dritte Angriff auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland.
Der Russe bleibt ruhig.
2022
Putin fordert ein letztes Mal eine Garantie, dass die Ukraine kein Mitglied der NATO wird und dass Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen.
Dies wird von den USA abgelehnt.
2022
Der Russe marschiert in der Ukraine ein.
Um den Krieg zu beenden verlangt Putin
- eine Garantie der Neutralität und
- eine Entmilitarisierung der Ukraine,
- eine Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken
- eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet und
- eine Entnazifizierung der Ukraine
Dies wird von den USA abgelehnt.
Dies sollte all jenen, die gedankenlos die Lügen oder Halbwahrheiten der deutschen, der europäischen und der amerikanischen Medien nachplappern, mal zu denken geben.
Das ging nach hinten los!
Ein grüner „Faktenchecker“ versucht unser Programm zu kritisieren, scheitert dabei aber an einfachsten logischen Zusammenhängen.
Sie versuchen es halt mit allen Mitteln – sie versuchen es mit Desinformation.
Fallt nicht darauf rein – teilt die Wahrheit!