@JosefFLindner@stadthonig_saar Nun ja, seien wir ehrlich: so hart treffen uns diese Pflichten nicht. Und wenn es drum geht, einen Beamten zu versetzen (zB von Bonn nach Berlin) ist faktisch ganz schnell Schluss mit seiner besonderen Bindung.
@welt Das hätte man auch billiger haben können. Einfach weniger Verbrenner zulassen, dann kaufen die, die wirklich auf's Auto angewiesen sind, von selbst E-Fahrzeuge. Der Rest fährt Fahrrad oder Bahn.
@LoCneighbour Nicht zwingend, da geht es um Daseinsvorsorge (und Umweltschutz), staatliche Aufgaben. Und der Bedürftige kann sich den ÖPNV sonst nicht leisten, plus es fahren noch mehr Menschen Auto.
Berlin Autofrei: Jetzt bis zum 8. 5. noch unterschreiben! Und nicht durch den Namen verwirren lassen, es geht nicht um ein "Autoverbot", sondern um eine Autoreduktion (im S-Bahn-Ring). Was Paris und London vorgemacht haben, sollte Berlin auch schaffen.
"Wer Verbrenner fährt, hat das Risiko in Kauf genommen, das der Sprit teurer wird. Der Staat sollte ihnen dieses Risiko nicht abnehmen. Ansonsten müssten Fußgänger, Radler und ÖPNV-Nutzer Diesel subventionieren. Das wäre weder fair noch sozial gerecht".👍
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@cvcoelln@IsidorusH Ganz genau. Keiner meiner Absolventen, der sich mit 12 Punkten in Harvard oder Cambridge beworben hat, ist dort abgelehnt worden, weil es nur ein "gut" ist und 6 Punkte zur Spitze fehlen. Entscheidend sind am Ende nicht Name oder Zahl der Note, sondern wie viele sie erreichen.
Lesenswert für Jurastudenten. Berechtigt insbes. die Hinweise von @bachmann_gregor: 1. Glück als Faktor im Examen überschätzt. 2. Ausgelassener Lerneffekt durch nicht abgeholte Klausuren. WS 18/19+19/20 geht an meinem LS gerade in die Vernichtung (s.u.).
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Der BGH-Fall aus NJW 1/2026 zur Haftung wegen Verletzung der Streupflicht passt nicht nur zur aktuellen Wetterlage, sondern eignet sich auch hervorragend als Examensfall. Man muss nur das (nicht klausurrelevante) WEG-Recht rausnehmen.
NJW 2026, 69 https://t.co/6CPyuefmaa
@lto_de Da ist man froh, kein "Arbeitgebender" zu sein. Für diesen ganzen bürokratischen Zusatzaufwand muss mindestens ein (weiterer) Volljurist eingestellt werden. Zusätzlich zu den vielen, die sich um Datenschutz, Lieferketten etc. kümmern müssen.
@lto_de@BGH_Bund Es gibt Urteile, die sind selbsterklärend. Dieses gehört dazu. Dass ein Mieter nicht die zu seinem sozialen Schutz installierte Mietbremse zur Erzielung von Profit ausnutzen darf, versteht sich von selbst. Der Fall zeigt auch, dass die Mietpreisbremse den Suchenden wenig nützt.
@m_kubiciel@FaMIBiblio@StahlWolfgang Meine Erfahrungen mit KI u. als Kommentator sind bislang andere. Überflüssig werden (und sind es jetzt schon) die Schrottkommentare, die nur abschreiben, was man auch überall sonst lesen kann. Antworten auf bislang ungelöste Fragen oder neue Argumente beizusteuern bleibt gefragt.
@RDrachenstern@lto_de@BVerfG@_SchneiderM_ Nun ja, man könnte auch in die Privatwirtschaft oder in ein wohlhabenderes Bundesland wechseln. Eine gewisse Zumutung, aber Privatangestellten würde man das ohne weiteres abverlangen.
@HerrRebelein@Dneu869 Immerhin kennt Sie der Professor. In Jura würde das allein deshalb nicht passieren, weil man in diesem Massenfach (leider) kaum persönlichen Kontakt zu Studierenden hat.
Am Vereinsrecht Interessierte könnten sich noch für unsere Tagung (kostenlos) am übernächsten Freitag (14.11.) hier in Berlin anmelden. Referieren wird u.a. Prof. Leuschner, Vorsitzender des Vereinsrechtstags und Kommentator der §§ 21 ff. im MüKo.
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Interesse an Promotion im Unternehmensrecht an der HU? Dann jetzt bewerben auf WissMit-Stelle an meinem Lehrstuhl (befristet, aber volle TVL-13-Stelle + ggfs. Möglichkeit der Verlängerung) - ideal auch zur Überbrückung der Wartezeit auf das Referendariat:
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"Der Berliner Senat hat im Landeshaushalt deutlich weniger finanzielle Mittel für die Hochschulen bereitgestellt. Daher sind schmerzhafte Einschnitte an der HU in den nächsten Jahren unausweichlich" (aus einer HU-Mitteilung). Manchmal wünschte man sich doch, man wäre in Bayern.